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Versailles - Palast des Sonnenkönigs (2018)

 
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 05, 2019 10:45 am    Titel: Versailles - Palast des Sonnenkönigs (2018) Antworten mit Zitat

Versailles - Palast des Sonnenkönigs (2018) F

Die Doku geht teilweise anhand von 3-D-Animationen der Geschichte der Nutzungen zahlreicher Räume des Schlosses von Versailles nach. Dabei kommen zahlreiche Historiker, Kunstgeschichtler und Bauhistoriker zu Wort. Am Ende geht es auch ein wenig um die Wasserversorgung der Springbrunnen usw..

Ich fand das Thema zwar spannend. Aber irgendwie war es ermüdend aufbereitet.

Für Fans des 17.Jh. in Versailles und des Schlosses allerdings wohl ein Muss!

Derzeit in der arte-Mediathek! Smile
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Ein Präsident kann doch mehr ausrichten als ein Amtmann. (Aus "Gustav Aldermann" F.T. Hase 1779)
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prince d'amour
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Anmeldedatum: 29.12.2009
Beiträge: 796

BeitragVerfasst am: So Jun 16, 2019 6:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast Recht, manches war etwas langatmig.

Aber ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass es diese Grotte des Apollon in dem Pavillon gab. Auch die Entstehung des Monsters von Marly fand ich interessant.
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Talleyrand über den Hof Versailles
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Amélie de Champagne
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BeitragVerfasst am: So Jun 16, 2019 8:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja das stimmt, am Ende habe ich die Doku eher ein bisschen halbherzig verfolgt und nicht mehr ganz so konzentriert aufgepasst. Bei einer Länge von 90 Minuten bieten sich Szenen zur Auflockerung an, die man nachstellt und nicht nur erklärt bekommt, wie sah das denn damals aus, wie wurde der Ort genutzt? Vielleicht wollte man Schauspieler und Kostüme sparen, aber das hätte mir sehr gefallen, dafür ist das Fernsehen ja als Medium perfekt geeignet - ansonsten hätte man den Beitrag auch 1 zu 1 als Internetblog mit Panoramafenster anbieten können, show, not tell! Immerhin ist das Thema Versailles auch immer ein Thema des Personenkults, oder zumindest am Ende immer noch des Systems der (absoluten) Monarchie. xD Besonders interessant fand ich, wie die Räume in Versailles an verschiedene Bewohner verteilt wurden, welches System da eigentlich dahinter steckt.
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Brissotin
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Anmeldedatum: 10.03.2008
Beiträge: 1144
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 17, 2019 9:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Amélie de Champagne hat Folgendes geschrieben:
Bei einer Länge von 90 Minuten bieten sich Szenen zur Auflockerung an, die man nachstellt und nicht nur erklärt bekommt, wie sah das denn damals aus, wie wurde der Ort genutzt?

Gibt ja auch einige Darsteller aus Frankreich, die ganz ordentlich sind. V.a. wird einem die Dimension der Räume erst bewusst, wenn man Menschen darin sieht. Z.B. einfach mal mit PC-Animation zeigen, was hunderte von Höflingen im Schlafzimmer des Königs heißt. Durch die Animationen hätte man ja auch die Chance alles schonend für die Räume zu gestalten.
Oder z.B. einfach so eine Art Marker mit dem Porträt der Prinzen auf die Zimmer verteilen, damit man sich auch gut vorstellen kann, wer zeitgleich in den Räumen lebte. Das wäre sicher anschaulicher gegangen. Denn gerade bei den Aufrissen durch die Räume wurde oft soviel gesagt, dass man sich anhand der Informationsfülle kaum alles nebeneinander vorstellen konnte.
So ein sympathischer Moderator wie Stéphane Bern wäre auch sicher nett gewesen. Irgendwie das Ganze etwas menschlicher machen oder zwei Folgen à 60 Minuten. Eine zum Hauptschloss und eine zu Parkbauten und Wasserspielen.
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Verfasst am: Mo Jun 17, 2019 9:00 am    Titel: Ähnliche Themen



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prince d'amour
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BeitragVerfasst am: Di Jun 18, 2019 7:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, dass sie ein bisschen die Unterkünfte der Höflinge beleuchtet habe fand ich auch gut. Davon sieht man ja sonst sehr wenig. Eigentlich Schade das Louis Philippe die Schlachtengalerie erbaut hat. Dabei sind so viele Gemächer verschwunden.

Die riesige marmorne Badewanne war in den heutigen Appartements der Mesdames oder? Hat mich schon gewundert, dass die Säulen einfach so in dem Wirtschaftsgang waren.
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 10, 2019 12:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich persönlich fand die Doku GRANDIOS und unglaublich interessant und unterhaltsam, bin aber vermutlich genau das Publikum, dass man damit ansprechen wollte, nämlich verrückt nach allen Änderungen und Transformationen die in Versailles statt fanden und heute so nicht mehr ersichtlich sind Wink
Das Einzige, dass man etwas kürzer halten hätte können, war die Anordnung der Bilder in der kleinen Privatgalerie des Sonnenkönigs. Das war nun nicht wirklich das Spannendste da dem Herren zuzusehen wie er virtuell versucht die Bilder so anzuordnen (dass sie für ihn passend erscheinen)

Das Projekt Vespera verfolge ich schon länger mit großem Interesse, grandios was man sich da an Arbeit antut. Die virtuellen Rekonstruktionen sind natürlich nun das Tüpfelchen auf dem I - ich frage mich nur, ob man die später irgendwie in den Schlossbesuch integrieren könnte. Wäre ja beinahe schade, wenn man das nicht vor Ort nutzt.
Eventuell ähnlich wie in der Conciergerie mit dem Histopad, mit dem man sich ausgewählte Räume in den verschiedenen Zeitepochen ansehen kann, während man sich im Raum bewegt.

@Prince: Ja, die Badewanne stand ursprünglich dort, wo sich heute die Gemächer der Mesdames befinden. Genauer gesagt da wo sich heute das Premiere Antichambre de Mme Victoire befindet. Also der erste Raum dem man über die Galerie Basse betritt.
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Henri Sanson über Mme Élisabeth
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 10, 2019 4:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Trianon hat Folgendes geschrieben:

Eventuell ähnlich wie in der Conciergerie mit dem Histopad, mit dem man sich ausgewählte Räume in den verschiedenen Zeitepochen ansehen kann, während man sich im Raum bewegt.

Solche Animationen sind ja heute eine regelrechte Industrie für sich. Wobei ich mich frage, ob da wirklich viel produziert wird, was man dann effektiv auch konsumiert. Letztlich hat man ein gewisses Zeitkontingent, das man als Besucher bereit ist in einem Museum zu verweilen und dann kommt man (ich) primär um das Originale anzuschauen. Ne Animation kann ich auch zuhause sehen.
Das ist mir auch schon damals bei der Staufer-Ausstellung in Mannheim aufgefallen. Massig Installationen, aber eigentlich haben sich fast alle um den goldenen Barbarossa-Kopf rumgedrückt und ein Stückerl weiter war die Aufmerksamkeit deutlich reduziert.
Andererseits verdienen Grafiker auch wenig und das ist ein finanziell nicht so arg ins Gewicht fallender Gimmick fürs Museum.
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Do Jul 11, 2019 6:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja für den Massentourismus ist das wohl eher nebensächlich, aber es gibt ja auch genügend Besucher, die öfter kommen oder zb auch mehrere Tage in Versailles verbringen. Wenn ich nur einen Tag Zeit hätte, würd ich mir so etwas wie das Histopad nicht unbedingt nehmen, aber so einmal in 4 Tagen wäre sowas sicherlich eine nette und interessante Idee
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