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L'échange des princesses / Ein königlicher Tausch
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    MARIE ANTOINETTE - Forum Foren-Übersicht -> Film & Fernsehen - Habsburger & Bourbonen
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Do Dez 14, 2017 11:01 am    Titel: L'échange des princesses / Ein königlicher Tausch Antworten mit Zitat

Ende des Jahres soll der französische Film "L'échange des princesses" in Frankreich anlaufen. Ob er auch in die deutschen Kinos kommt, weiß ich nicht. Sind ja schon einige franz. Historienfilme hier nie gekommen oder nur in wenigen Kinos.

http://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=255768.html

Es geht um die geplante und dann geplatzte Vermählung von Louis XV mit einer kleinen Infantin, die erstmal nach Frankreich gekommen später wieder zurückgeschickt wurde, weil man nicht damit warten wollte bis sie zeugungsfähig wurde.
Ein spannendes Thema, sicherlich für Regie und Drehbuch eine Herausforderung. Die Trailer sahen ganz in Ordnung aus, auch wenn der spanische Hof etwas mickrig daher kam.
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Do Dez 14, 2017 11:16 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der Film basiert im Übrigen auf dem gleichnamigen Roman von Chantal Thomas aus dem Jahr 2013. Dürfte wohl beliebt bei den französischen Filmemachern sein Wink
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
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Henri Sanson über Mme Élisabeth
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 29, 2018 3:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hat jemand etwas zum Kinostart in Deutschland?
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Do Feb 08, 2018 10:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bisher leider nein... ich frage mich, ob der Film überhaupt für "außerhalb Frankreich" gedacht ist Sad
Das Thema ist super, ich würde den Film sehr gerne sehen, weil die kleine Prinzessin ja zunächst wirklich böse und demütigend verschmäht wurde und später dann doch noch eine Königin wurde.
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 09, 2018 9:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man das immer so genau im Vorhinein wüsste. Ich habe ja die Grenze in der Nähe. Derzeit läuft's scheinbar weder in Colmar noch in Straßburg. Wäre ja beides nicht aus der Welt, wobei ich Straßburg besser erreichbar fände.
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 09, 2018 8:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mal ein wenig gegoogelt... im Kino wird der Film wohl nicht mehr laufen bzw. gar nicht anlaufen... denn es gibt ihn seit Ende 12/2017 auf DVD (frz.):

Arrow DVD bei amazon.fr


Ich sehe gerade, Lambert Wilson spielt König Philipp V. von Spanien. Diesen Schauspieler kennt man ja recht gut aus historischen Filmen.
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BeitragVerfasst am: Mo Feb 12, 2018 10:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also beim Link handelt es sich meiner Ansicht nach allerdings um die Romanvorlage und nicht um den Film selbst. Laut der Beschreibung auf Amazon kam der Film selbst erst im Dezember 2017 in die Kinos - die Hoffnung stirbt zuletzt
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BeitragVerfasst am: Mo Feb 12, 2018 2:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mag halt DVD mittlerweile nicht mehr so.

"Licht" im Fernsehen stelle ich mir total öde vor. Ich brauche den Reiz der Breitbildleinwand.
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Verfasst am: Mo Feb 12, 2018 2:13 pm    Titel: Ähnliche Themen



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BeitragVerfasst am: Di Jan 15, 2019 1:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Heute wurde der deutsche Trailer veröffentlicht, der Film soll ab 28.02.19 in die Kinos unter dem Titel "Ein königlicher Tausch" kommen:

https://www.youtube.com/watch?v=mmYqkpEjc60
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 26, 2019 5:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh wie schön, das hätte ich nicht mehr erwartet Very Happy
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 28, 2019 12:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da sind wir schon zu Zweit Laughing
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BeitragVerfasst am: Mi März 06, 2019 9:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ein wirklich toller Film. Läuft bei mir seit Donnerstag im Kino, sogar im großen Saal!

"Ein königlicher Tausch" - "L'echange des princesses" 2017 (Regie: Marc Dugain)

Ich hatte das Vergnügen in "Ein königlicher Tausch" zu gehen und ich muss sagen, der hätte die Oscars von "The Favourite" mindestens genauso wenn nicht noch eher verdient. Ein wirklich toller Film. Jetzt aber wie bei mir gewohnt der Reihe nach.

Handlung: Der Duc d'Orléans (Olivier Gourmet) legt dem König Louis XV (Igor van Dessel) die Verbindung mit der Infantin von Spanien (Julianne Lepoureau) nahe und dieser stimmt zu. Nun findet der Austausch der Prinzessinnen statt, denn der Regent schickt seine Tochter Louise Elisabeth (Annamaria Vatolomai) nach Spanien um den Kronprinzen Luis (Kacey Mottet Klein) zu ehelichen. Der strenggläubige König Felipe V. (Lambert Wilson) ist über die Schwiegertochter wenig erfreut, denn sie verweigert sich nicht nur dem Leben am spanischen Hof sondern auch ihrem Gemahl. Die Infantin hingegen wird v.a. von der einzigen Person, zu der König Louis ein Zutrauen hatte, Maman Ventadour (Catherine Mouchet) warmherzig empfangen und von Liselotte von der Pfalz (Andréa Ferréol) in die Geheimnisse des Hofes eingeführt. Das kleine Mädchen liebt den König auf Anhieb, der sich ihr gegenüber indifferent verhält, da er nicht weiß, was er mit ihr anfangen soll. Der Duc de Condé (Thomas Mustin) setzt alles daran Einfluss über den König zu erlangen und ihn dazu zu drängen die kleine Infantin wieder heim zu schicken. Durch den Tod des Regenten werden allerdings die Karten neu gemischt. Währenddessen beginnt sich Louise Elisabeth an Don Luis zu gewöhnen, was dadurch begünstigt wird, dass König Felipe auf den Thron verzichtet und Luis König wird und ausnahmsweise Entschlusskraft zeigt, indem er nicht nur die Rückkehr seiner Gemahlin nach Frankreich ablehnt, sondern auch ihre Hofdamen entlässt, die sie verführen wollten. Derweil beginnt in Frankreich der Aufstieg des greisen Kardinals Fleury (Didier Sauvegrain), den der König des Nachts auf seinem Zimmer wünscht, weil er nicht allein schlafen mag. Denn der Maréchal de Villeroy (Patrick Descamps) hat diese Stelle als ständige Begleitung des Königs verloren mit seiner Krönung. Mit dem überraschenden Tod von Luis I. und der zwischenzeitlichen Masernerkrankung der Infantin gerät Louis XV zunehmend unter Druck, denn man hält ihm vor, dass es viel zu lange dauern würde bis die Infantin gebärfähig würde. Schließlich willigt der König ein und die Infantin muss nach Spanien zurückkehren, während auch König Felipe V. die Witwe seines Sohnes nach Frankreich zurück schickt. Felipe weiß, dass die Entscheidung von Louis XV ein unheimlicher Affront war, kann sich aber doch nicht zu einem Krieg gegen Frankreich durchringen, da er die Kriege satt hat.

Dieser Film ist ein Film der leisen Töne. Es kommt nichttmal das sonst für solche Kammerspiele übliche Hufgetrappel und Rumgeballer, ja nichtmal wirklich Sexszenen vor. Vielleicht weil selbst Louise Elisabeth zum Zeitpunkt der Handlung erst etwa 13 gewesen wäre.
Das schadet dem Film aber garnicht, denn er schafft es mit geringen Mitteln unglaublich atmosphärisch zu sein, so wenn die Verlorenheit der Kinder wie die des Vollwaisen Louis XV in dem Bett, wo er allein liegt, vorkommt und man sich doch sehr stark in ihn hineinversetzen kann. Der Film hätte wohl auch eine Auszeichnung für bestes Bild oder Kamera verdient, denn die Bilder sind teilweise unglaublich beeindruckend und gelungen, so der Zug auf die Fasaneninsel.
Sehr gut ist auch überwiegend die Besetzung der Rollen, allen voran Igor van Dessel als Louis XV und Julianne Lepoureau als Infantin, die beide die eigentlichen Stars dieses Films sind. Die beiden treffen einfach exquisit die Vorlagen. Auch Lambert Wilson (der einzige Schauspieler der Riege, der mir was sagte) spielt sehr intensiv und überzeugend. Direkt ungelungen fand ich nur die Interpretation des Regenten, der hier entgegen aller Quellen als ein geradezu asketischer, ruhiger alter Mann auftritt. Sein Esprit und seine Orgien werden anders als in "Que la fête commence" völlig unterschlagen und sein Charakter komplett negiert. Dass Villeroy gemeinhin als ein Trottel galt, kommt hier auch nicht vor. Dem Condé hätte ich doch etwas mehr gewünscht, als nur als ein vulgärer Höfling gezeigt zu werden, der als Permierminister offensichtlich versagt. Madame de Prie wurde völlig unterschlagen.
Ein Problem war offenbar das niedrige Budget. So wirken die Höfe wirklich pimfig, was aber durch geschicktes Filmen manchmal ausgeglichen wird. Vielleicht als Stilmittel (?) reisen die Prinzessinnen wieder praktisch ohne Entourage wie in "Marie Antoinette" (2006) nur von wenigen Reitern begleitet. Woher dann auf der Fasaneninsel plötzlich all die Höflinge kommen, erfährt man nicht. Auch das Kostümbild, das gemeinhin gelobt wird, leidet natürlich unter dem Budget. So passen manchen Hauptrollen sogar nichtmal ihre Kleider wie dem König sein Justaucorps mit den Samtaufschlägen, die viel zu lang sind, so dass er kaum was anfassen kann (!). Bei den Frisuren wurde zugunsten einer leichteren Unterscheidbarkeit auf historische Akkuratesse verzichtet und so laufen Condé und selbst Louis oft rum wie gerade aus dem Bett aufgestanden...
Dennoch ist der Film unheimlich gut und er schafft das schwierige Thema und die komplexen Gefühle der Protagonisten ernst zu nehmen. Auch gelingt es ihm die Psyche der Kinder und Jugendlichen realistisch einzufangen. Ganz großes Kino!

Da ich "Die Nonne" 8 Punkte gegeben habe, eher 9. Sehenswert auch für Jugendliche ab 14!

Und unbedingt im Kino schauen, wenn's bei euch läuft!
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BeitragVerfasst am: Mi März 06, 2019 9:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine Meinung und Einschätzung zu dem Film. Sehr schade dass man Madame de Prie komplett weggelassen hat, gerade auf diese historische Persönlichkeit hätte ich mich sehr gefreut.
Aber gut zu hören, dass der Film dir trotz kleiner Mängel gut gefallen hat. Werde auch schauen, ob ich ihn bald mal sehen kann Very Happy
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BeitragVerfasst am: Mi März 06, 2019 1:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, man empfand die Zahl der Rollen eh als sehr viele für so ein Kammerspiel und wenn Mme. de Prie dabei gewesen wäre, hätte man ihr und Condé auch einige Szenen unter sich zugestehen müssen. Am spanischen Hof waren auf jeden Fall nicht soviele Figuren präsent, da spielten sich die Konflikte nur in dem Dreieck König/Königin - Don Luis - die Orléans-Prinzessin ab. Der Charakter der Königin von Spanien, die wohl eine der ehrgeizigsten und bestimmensten Figuren der Politik des Königreichs bis weit in die 1740er war, wurde höchstens leicht angedeutet. Sie war auf jeden Fall mit dem wechselhaften Kurs ihres Gemahls unzufrieden.
Die Cellamare- und Pontcallec-Verschwörung wurde auch nicht namentlich erwähnt, ist aber wohl einer der Hintergründe für die extrem belasteten Beziehungen des spanischen Hofes mit der Herrschaft des Regenten.

Zuviel Politik hätte vielleicht den Fokus auf die Kinderschicksale verdorben.
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BeitragVerfasst am: Do März 07, 2019 8:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Brissotin hat Folgendes geschrieben:

Zuviel Politik hätte vielleicht den Fokus auf die Kinderschicksale verdorben.


Da geb ich dir Recht. Interessant wäre hier zu wissen, wie das in der Romanvorlage war. Wobei ich annehme, dass auch dort die Politik eher nur gestreift wurde
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Verfasst am: Do März 07, 2019 8:55 am    Titel: Ähnliche Themen



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