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Amor & Psyche

 
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Sa Dez 19, 2009 7:31 pm    Titel: Amor & Psyche Antworten mit Zitat

Ein unglaublich schönes Märchen aus der Welt der Antike ist die Geschichte von Amor & Psyche. Die Geschichte stammt aus dem Roman "Der goldene Esel" aus dem Jahr 170 n. Chr., in der der Autor Lucius Apuleius uns dieses Märchen überliefert hat:

Psyche ist eine Königstochter und so wunderschön, dass sie Venus Konkurrenz macht und die Menschen aufhören, diese zu verehren. Venus ist so verärgert und eifersüchtig, dass sie ihren Sohn befiehlt, er solle Psyche in den erbärmlichsten Menschen verliebt machen.
Währenddessen ist Psyche verzweifelt, da sie niemand heiraten möchte. Ihr Vater befragt das Orakel, welches ihm befiehlt Psyche als Braut zu kleiden und sie auf einer einsamen Bergspitze auszusetzten, um einen fürchterlichen Dämon zu heiraten.
Der Vater tut, was das Orakel befiehlt, jedoch wird Psyche von Zephyr, dem Herren der Winde, in ein wundervolles Schloss gebracht. "Auftraggeber" ist niemand anderer als Armor, der sich unsterblich in Psyche verliebt hat. Dort heiraten die Beiden, sie begegnen sich jedoch nur nachts, damit sie Armor nicht sehen kann, am Tag lebt sie allein.
Psyche ist so einsam, dass Armor ihr schließlich einen Besuch der beiden Schwestern gewährt. Diese sind so eifersüchtig auf das Leben ihrer Schwester, dass sie ihr einreden, sie müsse mit einem Ungeheuer verheiratet sein.
Psyche ist darauf so eingeschüchtert, dass sie in der Nacht eine Lampe versteckt, um schließlich den schlafenden Gatten zu sehen. Ein Tropfen des heißen Öls tropft auf Armors Flügel, der dadurch erwacht, fühlt sich von ihr betrogen und verschwindet schließlich zu seiner Mutter.

Venus ist über das Fehlverhalten ihres Sohnes so erbost, dass sie nach dem mittlerweile schwangeren Mädchen suchen und es auspeitschen lässt. Psyche muss mehrere schwierige Aufgaben erfüllen, um ihren geliebten Amor wiedersehen zu dürfen, wobei sie Hilfe von den verschiedensten Dingen aus der Natur bekommt (Bäume, Ameisen etc). Schließlich soll sie für Venus eine spezielle Schönheitssalbe holen, die sie jedoch selbst aufträgt und fällt in einen tiefen Schlaf.
Armor findet Psyche und scheucht mit seinen Flügeln den Schlaf von ihr. Schließlich bekommen sie von Jupiter die Heiratserlaubnis, der Psyche auch unsterblich macht. Nach der Hochzeit bekommen sie eine Tochter die sie Voluptas (Wollust) nennen.

Die wunderschöne Geschichte von Armor & Psyche hat im Laufe der Jahrhunderte unzählige Künstler inspiriert. Die bekanntesten Darstellungen sind mit Sicherheit das Bild von Francois Gerard:
http://www.kunstkopie.de/kunst/francois_pascal_simon_gerard/amor_und_psyche-1.jpg

und die Statue von Canova:
http://de.academic.ru/pictures/dewiki/67/Canova_Le_Baiser.jpg

aber auch Boucher ließ sich inspirieren und malte die Hochzeit der Beiden:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Boucher_Le_mariage_de_Psych%C3%A9_et_de_l%27Amour.jpg
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
glich einer vom Paradiese herabgestiegenen Heiligen."

Henri Sanson über Mme Élisabeth
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Lolo
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BeitragVerfasst am: So Dez 20, 2009 8:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wirklich eine schöne Geschichte. Obwohl ich es immer schöner finde, wenn es kein Happy End gibt. Wieso haben diese beiden Liebenden als Tochter die Wolllust geboren? Hach, diese alten Griechen und ihre Mythen, da gehts immer drunter und drüber.
Wieso durfte Psyche den Amor zunächst nicht sehen?

Lolo
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 21, 2009 9:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Warum sie ihn nicht sehen darf? Hm ich schätze das hat damit zu tun dass Amor den Befehl seiner Mutter nicht befolgt und sie somit verraten hat. Damit sie nicht dahinter kommt muss er sich sozusagen vor Psyche verstecken damit sie nichts ausplaudern kann und somit Venus etwas von seinem Verrat mitbekommen könnte.

Hm gute Frage warum gerade sie ihre Tochter so nannten, aber ich schätze mal dass es einfach darum ging noch eine Göttin für die Lust (Lebenslust und sexuelle Lust) "herzubekommen" und da passten die beiden als Eltern wohl ganz gut Wink
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 21, 2009 3:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Erklärung des Mythos...

Ich bin hauptsächlich über die Statue von Canova im Louvre auf Amor und Psyche aufmerksam geworden, die auch das Cover eines Bildbandes über Klassizismus und Romantik ziert, den ich besitze. Wunderschön!
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 21, 2009 3:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte gern. Ich liebe diese Statue über alles - ein Meisterwerk und für mich eindeutig das beste Kunstwerk zu diesem Thema.
Die Geschichte liebe ich aber mindestens genauso wie die Statue, für mich eines der schönsten Märchen überhaupt und vor allem toll dass es überliefert wurde. Ach einfach bezaubernd love2
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Verfasst am: Mo Dez 21, 2009 3:31 pm    Titel: Ähnliche Themen



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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Dez 29, 2009 9:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

Eine wirklich bezaubernde Geschichte ja
Da hat das Orakel nicht gelogen, als der Vater es befragte.

Ich wusste bislang nicht, dass Psyche ursprünglich gar keine Göttin war, sondern eine Sterbliche.
Schön, auch hierbei mal wieder was Neues zu lernen Very Happy - die griechische und römische Götterwelt hat es mir schon immer angetan.
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di Dez 29, 2009 12:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

die griechische und römische Götterwelt hat es mir schon immer angetan.


Ja mir auch, als kleines Kind hatte ich unzählige Kinderbücher zu diesen Themen, auch eine selbst angelegte Mappe mit Bildern und Texten und hab großteils die Götter samt "Funktion" auswendig gekannt - das hat meine Geschichtsprofessorin sehr beeindruckt Mr. Green

Werd mal nen eigenen Thread zur Mythologie eröffnen, ist ja ein großes Thema mit viel Diskussionsstoff Wink
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Dez 29, 2009 12:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Trianon hat Folgendes geschrieben:
Werd mal nen eigenen Thread zur Mythologie eröffnen, ist ja ein großes Thema mit viel Diskussionsstoff Wink

Oh ja, das ist eine super Idee ja , da freu ich mich drauf.

Die griechische und römische Götterwelt so ein bissl zu kennen, hilft ja auch super in Versailles weiter Mr. Green : die Statuen verkörpern ja allesamt Götter und Nymphen... ein Traum für jeden Hobbyforscher in Sachen Götterwelt.
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Giuseppe
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BeitragVerfasst am: Di Aug 17, 2010 10:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin durch Patrick Süskinds "Das Parfum" (wirklich tolles Buch; sollte man gelesen haben) auf "Amor und Psyche"aufmerksam geworden, bzw, habe dadurch kurz nachgeforscht, worum es sich dabei handelt.
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Duc de Berry
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BeitragVerfasst am: Do Aug 26, 2010 5:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das ganze wurde auch musikalisch für den französischen Hof aufgegriffen.


Ich zietiere mich da mal selbst:


Zitat:
Nach der überaus erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Lully und Moliere in den Jahren ab 1664 bis 1670,wollte man sich an ein neues Genre wagen.
Bisher war Lully nur als Komponist der höfischen Ballette und der Bühnenmusiken zu Molieres Komödien tätig gewesen.

Die Gründe für die Planungen eines neuen Genre sind vor allem in drei Punkten zu sehen:
1.Louis XIV war jahrelang ein begeisterter Ballett-Tänzer gewesen.
Doch durch die Gründung der Academie Royale de Musique et de Danse im Jahre seiner Machtergreifung 1661 gab es mittlerweile genügend professionelle Tänzer und der König konnte mit seiner Hobby-Tanzkunst kaum noch mithalten.


1670 gab er ein für allemal das Tanzen auf.
(damit ist das Ballettanzen des Königs gemeint, am höfischen Tanz nahm er noch bis ins hohe Alter teil.)
Eine der Quellen schreibt, "er sei bei dem Studium der Choreographie ganz krank geworden" - Corbieau hat es in seinem Film (der König tanzt) so interpretiert, dass er gestürzt ist.
Eine andere Quelle sucht den Grund in einem Buch, das Louis XIV laß, indem es hieß, Kaiser Nero habe sich seinem Volk als Schauspiel dargeboten.
Was auch immer der Grund gewesen sein mag, Louis XIV gab das Ballett auf.
Auch seine zunehmende Körperfülle mag dafür ein Grund gewesen sein.

2.Louis XIV wollte unbedingt ein großes 'Maschinenstück' haben.
1662 wurde zur Hochzeit Louis XIV mit der spanischen Infantin im Palais des Tuilleries ein grandioses Theater erbaut, mit einer Bühnenmaschine die in Europa ihres Gleichen suchte.
Man hatte dafür extra den berühmten Architekten Torelli aus Italien kommen lassen.
Der ganze Aufwand wurde für die Oper „Ercole amante“ (1662) von Cavalli betrieben.
Doch seit dieser Aufführung war der Saal eigentlich nicht mehr benutzt worden.
Das neue Stück sollte ein Werk sein, dass diese Bühnenmaschine ausreizen würde und zudem die Verwendung der alten Kulissen und Kostüme ermöglichte.

3. Louis XIV und Lully waren sich mittlerweile über die möglichkeiten einer „Staatsmusik“ bewusst geworden, aber die Musik zu Komödien oder den bisherigen höfischen Balletten war für eine wirkliche Repräsentation des Hauses Frankreich nicht wirklich geeignet.
Louis XIV suchte eine ernsthaftere Form für seine politische Musik, also schlug Moliere vor, ein "Tragèdie Ballet" zu kreieren.


Moliere und Lully beobachteten argwöhnisch die Versuche von Robert Cambert eine eigene frz. Oper zu schaffen.
Er hatte mit Pomone das erste frz. Werk geschaffen, indem durchgängig gesungen wurde.


Für das Libretto wurde ein kleiner Wettbewerb veranstaltet.
Moliere, sowie der junge Quinault und Thomas Corneille legten Entwürfe vor - Louis XIV und Lully entschieden sich für Molieres Libretto.
Doch Molière erwieß sich als fairer Sieger - oder als faule Socke, je nachdem wie man es sehen möchte.
Quinault und Corneille arbeiteten also ebenfalls am Libretto mit - mit dem Wohlwollen des Königs.



1671 war es dann soweit - Psyché, das Tragèdie Ballet, (auch als Maschinenstück bezeichnet) kam auf die Bühne - und zwar wie geplant im Palais des Tuilleries.

Psyche ist mehr oder weniger der direkte Vorläufer der Tragèdie Lyrique.
Aber noch keine Oper, Es gibt rezitierte Poesie, viel Ballett, im Prolog und im Finale prächtige Chöre (hier dann auch mit Pauken und Trompeten) und als Herzsstück etwas ganz besonderes, was man vor allem in den frühen Balletten Lullys fand: eine ausgedehnte fast 15 minütige "Plainte italienne" - hier imitiert Lully die rypischen Lamentos der italienischen Oper, übertrifft sie aber haushoch.
Im Grunde wurde hier das Ballet de Cour ins monumentale übersteigert und nun nicht mehr von Mitgliedern des Hofes sondern von professionellen Tänzern aufgeführt.

Das Werk war so erfolgreich, das ein Großteil der Instrumentalstücke in die Hofmelodien aufgenommen wurde und weite Passagen für das "Ballet des Ballets" von 1672 (Hochzeit Liselotte von der Pfalz mit de Herzog von Orlèans - Bruder Louis XIV) verwendet wurde. (Dieses Werk ist ein reines Pasticcio)

Wie erfolgreich diese "Oper" war, zeigt auch schon die Tatsache, das Charles Lebrun einen Gobbelin mit der Premiere der Psyche in den Tuillerien gestaltete.
Normalerweise waren es vor allem Staatsanlässe oder Ereignisse die Louis XIV in besonderer Weise wichtig waren, die so verewigt wurden.


In jedem Fall arbeitete Lully zukünftig mit Quinault zusammen, 1672 zerstritt er sich mit Molière, der ja auch ein Jahr darauf starb.
Mit Quinault zusammen entstanden die ersten großen Opern, die der Psyche noch sehr ähnlich sind: Cadmus et Hermione - Alceste - Thesee
dann die Experimente Atys und Isis und nach einer Zwangspause entstanden dann die typischen klassizistischen Werke Phateon - Persee - Amadis - Roland und Armide.

Psyche II

1677 fiel Quinault durch das Libretto zu Isis in Ungnade - die Ähnlichkeiten zu den Liebschaften des Königs waren zu offensichtlich.
Lully fand auf die schnelle keinen neuen Librettisten.
Und so arbeitete er das Tragèdie Ballet "Psyche" zu einer richtigen Tragèdie Lyrique um.
Dies hieß vor allem, dass die gesprochenen Passagen in Rezitative umgewandelt wurden, an der eigentlichen Musik war kaum etwas verändert worden.



Das ganze kann man auch in einer ziemlich tollen Aufnahme erleben (als II. Version von 1678)

http://www.jpc.de/jpcng/SESSIONID/ce7680c2fe0d29886f96dbba54b339b3/cpo/detail/-/art/Jean-Baptiste-Lully-Psyche/hnum/8171766
_________________
http://cour-de-cassel.blogspot.de/
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Verfasst am: Do Aug 26, 2010 5:07 am    Titel: Ähnliche Themen



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