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Die Französische Revolution (Vierteiler, 1989)
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MariaAntonia
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Anmeldedatum: 03.03.2008
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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 11:34 pm    Titel: Die Französische Revolution (Vierteiler, 1989) Antworten mit Zitat

Meiner Meinung nach ein absolutes Muss, dieser Film rofl

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:


Ich hab hier mal ein paar Fakten des Vierteilers zusammengefasst und Bilder hinzugefügt:

Die französische Revolution
frz.: La révolution française
(1989, 360 min)

Bei dieser Gemeinschaftsproduktion mehrerer Länder (Frankreich, Italien, BRD, Kanada, Großbritannien) handelt es sich um eine Miniserie in 4 Teilen, die im Jahr 1989, anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Französischen Revolution gedreht wurde.
Der Film beschreibt die Geschehnisse der Französischen Revolution in ihrer Entwicklung ziemlich gut -- bis auf diesen schrecklichen Brotsatz, der hier leider vorkommt...

Eine ganze Palette bekannter Schauspieler wurde hier aufgeboten:

Jane Seymour: Marie Antoinette
Klaus Maria Brandauer: Danton
Sir Peter Ustinov: Comte de Mirabeau
Claudia Cardinale: Mme de Polignac
Sam Neill: Marquis de La Fayette
Christopher Lee: Sanson
u.v.m.

Exclamation Und jetzt das Highlight für unseren "Saint-Just-Gast“:
Saint-Just kommt hier ebenfalls vor und wird von Christopher Thompson gespielt. Bei den Bildern ist auch eins von ihm dabei :) .

Vierteiler:

Teile 1 und 2:
„Jahre der Hoffung“ (frz. Titel: les années lumières)


(Filmplakat)

Paris, 1789:
"Wir haben kein Brot", klagt das Volk vor dem Palast. Königin Marie Antoinette rät den Hungernden dreist, dann eben Kuchen zu essen ! Die Volksseele kocht.
Mobilisiert vom Anwalt Danton (Klaus Maria Brandauer) stürmt die wütende Menge am 14. Juli das Staatsgefängnis, die Bastille.
Nach dem Aufstand halten der Abgeordnete Mirabeau (Peter Ustinov) und La Fayette (Sam Neill) noch zum König. Danton sägt derweil schon am Thron...

Teile 3 und 4:
„Jahre des Zorns“ (frz. Titel: les années terribles)


(Filmplakat)

Gegen Ende des Jahres 1792 erreicht die Revolution einen Wendepunkt. Der König und seine Familie werden auf Druck des erzürnten Volkes hingerichtet...
Nach der Hinrichtung von König Louis XVI. und seiner Frau Marie-Antoinette erhofft sich das französische Volk Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Robespierre und Co. führen jedoch ein Regime des Terrors.
Selbst Danton landet unter dem Fallbeil...


Gruß !
Maria Antonia


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Das ist sicherlich einer der wertvollsten Filme zu dem Thema und sollte an den Schulen Pflichtprogramm sein, wenn man schon mit Filmen arbeitet.
Louis hat sogar einen ausgezeichneten Schauspieler diesmal abbekommen, der sehr echt rüberkommt. Leider ähnelt Jane Seymour der echten Marie Antoinette überhauptnicht, was aber eher sogar bewirkt, dass man ihren Leiden nochmehr Mitgefühl von Seiten der männlichen Zuschauer entgegen bringt. :wink:
Insgesamt als sehr angenehm empfand ich, dass bis auf Ustinov das Alter der Darsteller grob mit dem der Charaktere übereinstimmte.

Die kleinen Mankos sind die sehr schlecht nachgestellten Gefechtsszenen mit geradezu peinlicher Choreographie und Ausstattung und die, meines Wissens in der Form, nicht belegte Art der Gefangennahme von Robespierre. Obwohl über Robespierres Sturz viel gemunkelt wird, kann man davon ausgehen, dass er sich nicht selbst in der Art in den Unterkiefer schoss.


MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Ich habe diesen Vierteiler auch noch gut in Erinnerung und mochte ihn sehr. Wenn ich mich recht entsinne, hatte ich den damals sogar auf Video aufgenommen. Ich muss mal in meinen Videos kramen und schau mir den Film einfach am Wochenende nochmal an... kann nicht genug davon kriegen.

Ich fand den Vierteiler auch sehr gelungen. Klar, Mankos gibt es immer, aber wie du schon sagst, gelungen und ausführlich ist er allemal und bildet damit eine unglaubliche Zusammenstellung der Geschehnisse.
Die Idee, sowas mal in den Schulen zu zeigen, unterschreib ich sofort.

Der Film erschien mir immer sehr düster, das Leid und die Gewalt sind mir noch gut im Gedächtnis, aber auch die Szenen, in denen sich MA auf ihre Hinrichtung vorbereitete.

Ich hoffe, er wird mal wieder im TV gezeigt.
Er kam mir letztens mal wieder in den Sinn und da dachte ich, stöber ich mal ein wenig nach Infos und Bildern.

Bezeichnend dafür, dass man all die Geschehnisse niemals in die Länge EINES Filmes bekommt, ist ja, dass dies hier ein VIERteiler war !
Und selbst dieser Vierteiler schafft "nur" die eigentlichen Revolutionsjahre...

Maria Antonia


claudia.kurth-hackmayer hat Folgendes geschrieben:
Hallo ! Habe den Vierteiler auf Video aufgenommen. Ich fand den echt sehr gut .Manche Szenen waren so real,das man gar nicht hingucken konnte. Ich glaube Jane Seymour spielt auch "Dr. Quinn" oder bring ich da was durcheinander? Rolling Eyes Liebe Grüsse! Very Happy


MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Nein, da bringst du nix durcheinander.
Jane Seymour spielte die Dr. Quinn.

MariaAntonia


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Naja als Dr. Quinn, das waren dann Zeiten als sie wohl kaum noch Eindruck auf die Filmschaffenden machte.

Schade finde ich, dass eigentlich nicht die Jahre nach 1794 vorkommen, die an Dramatik denen zuvor in nichts nachstehen. Auch der Putsch Bonapartes wäre als ein Ende eines, sagen wir Achtteilers :wink: , denkbar, aber das würde dann sehr die Tragödie der Revolution zum Ausdruck bringen. Bei der Hinrichtung von Robespierre als letzte Szene, bekommt man eher nochmal den Eindruck, dass die Republik doch noch in Richtung Demokratie gehen könnte, da die Diktatur überwunden wurde.

Ich fand die brutalen Szenen nicht zu ausgiebig geschildert. Sie benebelten ja nicht den Zuschauer, sondern sollten eben auch die schreckliche Seite der ach so schillernden Revolution darstellen - leuchtend und hoffnungsvoll am Beginn, vor allem bei dem Föderationsfest auf dem Marsfeld, schildert der Film eindrücklich die Zuspitzung der Situation, bis eigentlich die Kräfte die Oberhand gewinnen, welche am Anfang garnicht führend waren - derweil sterben die Revolutionäre der ersten Stunde Mirabeau, Desmoulins und Danton aus.


MariaAntonia
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Zuletzt bearbeitet von MariaAntonia am Mo Jun 27, 2011 8:57 am, insgesamt 4-mal bearbeitet
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 11:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

... und weiter gehts mit den wichtigsten Posts aus dem anderen Forum:

Jules hat Folgendes geschrieben:
MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Und ? Habt ihr's gesehen ??? *neugier*
Wie fandet ihr die beiden Teile ?

Gruß !
Maria Antonia


Ja, hatte extra dafür nur zwei Stunden Schlaf in Kauf genommen Wink

Ich hatte den Film ja schonmal gesehen, aber gestern sind mir einige Dinge aufgefallen die mir nicht so gefallen haben.
Hauptsächlich gehts mir z.B. um die Darstellung der Persönlichkeiten. Ich fand Louis XVI fürchterlich dargestellt, er kam ab und an richtig arrogant rüber, das einzige was mir gefallen hat war der tapsige, linkische Gang. Zudem war ich von Mirabeau enttäuscht. Ich stell mir darunter eine hünenhafte Figur vor, stattdessen wird mir so ein kränklicher Mann vorgesetzt. Toll dagegen fand ich, das man Robespierre richtig menschlich dargestellt hat :)

Achja...kann es sein das die bei den Generalständen gepatzt haben? Der kleine Dauphin Louis war doch nie direkt bei den Ständen anwesend, sonder wohlbehütet in ... irgendetwas mit M war es?!
Oder täusche ich mich jetzt?


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Jules hat Folgendes geschrieben:

Hauptsächlich gehts mir z.B. um die Darstellung der Persönlichkeiten.
1. Ich fand Louis XVI fürchterlich dargestellt, er kam ab und an richtig arrogant rüber, das einzige was mir gefallen hat war der tapsige, linkische Gang.

2. Zudem war ich von Mirabeau enttäuscht. Ich stell mir darunter eine hünenhafte Figur vor, stattdessen wird mir so ein kränklicher Mann vorgesetzt. Toll dagegen fand ich, das man Robespierre richtig menschlich dargestellt hat

3. Achja...kann es sein das die bei den Generalständen gepatzt haben? Der kleine Dauphin Louis war doch nie direkt bei den Ständen anwesend, sonder wohlbehütet in ... irgendetwas mit M war es?!
Oder täusche ich mich jetzt?


1. Überheblich? An welchen Stellen? Ich fand ihn eigentlich genauso höflich gegenüber jedermann und zaghaft und verantwortungsvoll, wie ich ihn mir vorgestellt habe. In fast allen Verfilmungen wird er tölpelhaft dargestellt, in dieser kommt auch seine Kurzsichtigkeit gut zur Geltung. Deswegen bewegte er sich manchmal so, würde ich sagen. Wenn man nicht genau weiß wo man hintritt ist das auf nicht geteerten Straßen und Wegen nicht einfach.

2. Ja stimmt schon, Ustinov war zu dem Zeitpunkt schon viel zu alt für die Rolle. Mirabeau starb als Mitvierziger und nicht als alter Mann. Aber Mirabeaus Genialität konnte er schon gut rüberbringen.

Ich nehme an, wenn man sich näher mit den Figuren beschäftigt konstruiert man sich allerdings auch sein Bild von den hist. Figuren, welchem dann Filme selten gerecht werden können.

3. Manche Stellen des Films sind nicht sehr präzise, das würde ich auch zugeben. Leider habe ich noch nie Zusatzmaterial zum Film gesehen. Im Großen und Ganzen werden ja nur die wichtigsten Schlagwörter repetiert, die schon in den eher allgemeineren Darstellungen zur Franz. Revolution vorkommen. Komischer Weise kommt auch der Duc d'Orléans nicht richtig vor, ähnlich die Zeit der Regierung Dumouriez, der dann erst als General eine Rolle bekommt, auch Talleyrand usw.. Der Fokus ist schon sehr auf die Umstände um ein paar Hauptfiguren verengt: Louis XVI. u. Marie Antoinette, Danton, Desmoulins und Robespierre.


MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Hihi, Jules, jetzt musste ich schmunzeln, weil auch mir Dinge aufgefallen sind, die ich früher nie beachtet habe... is wohl so, wenn man Filme öfter sieht, dass man ein gezielteres Auge für spezielle Kleinigkeiten bekommt.

Ein paar Fehler sind den Filmemachern in der Tat unterlaufen:

Während die aktuell sprechenden Darsteller deutsch übersetzt sprechen, hört man ja im Hintergrund den Rest der Menge leise französisch erzählen ("Le roi à Paris !" usw.) -- Stop ! DAS meine ich nicht mir "Fehler...
Jetzt kommt der Fehler: während man also sonst auf das Französisch achtet... tata !!! schreibt Louis am 14.07.1789 in sein Tagebuch "Nothing"... hääää ? warum nun plötzlich englisch ?????
Böser Fehler, der nicht sein muss !

Kurz vor der Szene der Jahresfeier der Revolution... also im Juli 1790... steht eine oder zwei Szenen davor als Zeitangabe eingeblendet: "Juni 1789"... und da war die Erstürmung der Bastille lang vorbei !
Hier hätte es wohl "Juni 1790" heißen sollen...Das ist aber scheinbar ein Fehler der deutschen Bearbeitung, denn der Monat steht ja in Deutsch da.

Echt, mir strahlten diese Fehler wie Leuchtreklamen entgegen... früher hab ich das nie bemerkt.

Zum Film an sich:

Louis war Gewöhnungssache... er erschien mir zwar nicht arrogant, sondern manchmal eher tölpelhaft.
Toll fand ich dann aber wieder, wie er die jeweiligen Schikanen der Revolutionäre meisterte... mit Stolz und Witz.

Marie Antoinette... hhm, weiß nicht, wie ich sie einschätzen soll... Jane Seymour ist nicht so mein Fall...
Aber, mir fällt nix ein, wo sie besonders schlecht gespielt hätte, ich hab daher nix zu bemängeln.

Die deutsche Stimme von Axel von Fersen fand ich hammermäßig toll.
Ich fand hier auch gut, dass man kaum Stellung zu einem eventuellen Verhältnis nahm... das Thema "Verhältnis ja oder nein" aber dennoch ansprach. Ok, sie haben sich im Park getroffen, aber im Gespräch ging es nicht um Liebe, sondern um die Zukunft der Monarchie. Auch küssten sie sich nicht, sondern taten eher eng-freundschaftlich (Fersen küsste Antoinette lediglich tröstend auf die Stirn).
Schön, dass hier nicht Partei für/gegen ein Verhältnis genommen wurde.

Danton war super nervig... aber ich mag Klaus Maria Brandauer auch nicht sonderlich... Ich weiß jetzt nicht, ob er Danton gut gespielt hat, aber die Filmfigur ging mir ziemlich auf den Keks.
Ok, er hat bewegende Reden gehalten, aber dieses Rumgehüpfe auf den Tischen als Redner... Gott, ich fands übertrieben.

Robespierre fand ich klasse... er kam wirklich menschlich rüber, clever und gerissen, hielt sich meist im Hintergrund, aber beobachtete sehr genau.
Was dachte er wohl, als er sah, wie Mirabeau der glücklichen Königin zuzwinkerte, als das Volk sie wieder feierte, nachdem sie und ihr Sohn auf den Eid auf die Verfassung schworen.... ? Robespierre beobachtete dies sehr genau und skeptisch... aber was er dachte, erfährt man nicht.

Mirabeau fand ich auch gut gespielt... auch, wenn Ustinov zu alt war... er verkörperte seine Figur dennoch mit Cleverness und Witz.

Mit dem Volk an sich konnte ich irgendwie nicht so recht sympatisieren.
Ich weiß nicht, wie die Wirklichkeit war, aber ich fand es auffallend und extrem nervig, wie schnell die Stimmung des Volkes umschwang... eben noch so, dann wieder so... je nachdem, was gerade in die Menge gerufen wurde...
In meinen Augen hat sich das Volk ständig beeinflussen lassen -- was normal ist, aber hier eben besonders auffallend leicht.
Kaum bewunderte und feierte es den König und sogar die Königin, reichte es, wenn Marat (den ich überhaupt nicht mochte) eine Hassparole in die Menge rief... und schon schwang die Stimmung wieder um..., dann zwinkerte der König und schon war er wieder der Held... usw.... wie leicht beeinflussbar...

Alles in allem, war es ein guter Film, den man nicht verpassen darf, wenn man (leider im Schnelldurchlauf) alle Fakten der ersten Jahre der Frz. Revolution visuell erleben will.
Und wie ich grad schon andeutete, erfolgt die Darstellung der Ereignisse im Schnelldurchlauf... was ich schade finde... allerdings geht das gar nicht anders, wenn man über dieses Thema einen (immerhin 4-teiligen) Film drehen will.

Maria Antonia


Jules hat Folgendes geschrieben:
Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Jules hat Folgendes geschrieben:

Hauptsächlich gehts mir z.B. um die Darstellung der Persönlichkeiten.
1. Ich fand Louis XVI fürchterlich dargestellt, er kam ab und an richtig arrogant rüber, das einzige was mir gefallen hat war der tapsige, linkische Gang.

2. Zudem war ich von Mirabeau enttäuscht. Ich stell mir darunter eine hünenhafte Figur vor, stattdessen wird mir so ein kränklicher Mann vorgesetzt. Toll dagegen fand ich, das man Robespierre richtig menschlich dargestellt hat

3. Achja...kann es sein das die bei den Generalständen gepatzt haben? Der kleine Dauphin Louis war doch nie direkt bei den Ständen anwesend, sonder wohlbehütet in ... irgendetwas mit M war es?!
Oder täusche ich mich jetzt?


1. Überheblich? An welchen Stellen? Ich fand ihn eigentlich genauso höflich gegenüber jedermann und zaghaft und verantwortungsvoll, wie ich ihn mir vorgestellt habe. In fast allen Verfilmungen wird er tölpelhaft dargestellt, in dieser kommt auch seine Kurzsichtigkeit gut zur Geltung. Deswegen bewegte er sich manchmal so, würde ich sagen. Wenn man nicht genau weiß wo man hintritt ist das auf nicht geteerten Straßen und Wegen nicht einfach.


Es waren viel mehr die kleinen Mimiken. Ich fand' schon das er ab und an richtig "arrogant" geguckt hat.

Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:

Ich nehme an, wenn man sich näher mit den Figuren beschäftigt konstruiert man sich allerdings auch sein Bild von den hist. Figuren, welchem dann Filme selten gerecht werden können.

Für wahr, du nimmst mir die Worte aus dem Mund.

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

Jetzt kommt der Fehler: während man also sonst auf das Französisch achtet... tata !!! schreibt Louis am 14.07.1789 in sein Tagebuch "Nothing"... hääää ? warum nun plötzlich englisch ?????
Böser Fehler, der nicht sein muss !

Omg, da hab ich mir auch so dermaßen an den Kopf gegriffen -.-' Dümmer gings in der Szene nun wirklich nicht.

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

Mit dem Volk an sich konnte ich irgendwie nicht so recht sympatisieren.
Ich weiß nicht, wie die Wirklichkeit war, aber ich fand es auffallend und extrem nervig, wie schnell die Stimmung des Volkes umschwang... eben noch so, dann wieder so... je nachdem, was gerade in die Menge gerufen wurde...
In meinen Augen hat sich das Volk ständig beeinflussen lassen -- was normal ist, aber hier eben besonders auffallend leicht.
Kaum bewunderte und feierte es den König und sogar die Königin, reichte es, wenn Marat (den ich überhaupt nicht mochte) eine Hassparole in die Menge rief... und schon schwang die Stimmung wieder um..., dann zwinkerte der König und schon war er wieder der Held... usw.... wie leicht beeinflussbar...

Dito ^^

Apropos Marat...der wurde im Film ja richtig "sauber" dargestellt, also vom äußeren her. Und er war auch äußerst ruhig und ähm...zurückhaltend?

Ist zumindest nicht der Marat den ich aus Erzählungen her kenne.


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

In meinen Augen hat sich das Volk ständig beeinflussen lassen -- was normal ist, aber hier eben besonders auffallend leicht.

So war die Französische Revolution. Wie meinst Du kam es sonst zu all den vielen geglückten Umstürzen fast im Jahrestakt: Juni 1792 gegen Dumouriez, Aug. 1792 gegen den König, Juni 1793 gegen die Griondisten, 1794 Frühjahr gegen Hébertisten und Dantonisten, Juli 1794 gegen Robespierre, 1795 mehrere Staatsstreichversuche... und so ging das bis 1799 fort. Also ich denke das wird korrekt dargestellt.

Marat fand ich ganz entsprechend dem was ich gelesen hatte, als den dummen Schreihals der Revolution, der schließlich sozuagen als Erlösungsschlag ermordet wurde. Dass er dann nach dem völlig indiskutablen Freispruch vor dem Rev.tribunal wieder nach 100.000 Köpfen schrie, das war doch ganz deutlich, im ganzen Film hörte man keinen sinnvollen Satz von ihm, sondern immer nur dumme Polemik. Genau das war die Sprache von Marat und viel kann man daran auch nicht rumdeuteln. Ich fand sogar der Darsteller hatte ein bisschen einen irren Blick drauf, der auch gut zu dem Marat in meinen Vorstellungen passte.

Danton war für seine Impulsivität ziemlich berühmt. Daher finde ich Brandauer bis jetzt eigentlich die Topbesetzung, sogar ein bisschen besser als Depardieu. Ich kann mir schon vorstellen, dass so ein durchaus intelligenter Vortrag, der aber auch publikumswirksam war, zu ihm passte. Natürlich ist Brandauer nicht so fett wie der echte Danton, aber er hat auch kein zu ebenmäßiges Gesicht, daher ließ ich ihn schon durchgehen. Außerdem fand ich sein Engagement glaubhaft. Brandauer spielte Danton als einen eigentlich ehrlichen Mensch, der nichts zurück hält und zielstrebig zugleich seinen Weg geht und dennoch zugleich auch ein echter Mann mit Hosen ist, eben genau das Gegenteil zu Robespierre, das finde ich genau den Danton, den man durchaus bewundern kann, eben weil er auch menschlicher ist, als die meisten anderen Protagonisten der Revolution (Desmoulins mal ausgenommen).


Eigentlich ist das auch mal was Interessanteres sich über die Fehler eines grundsätzlich extrem guten Filmes zu unterhalten, als sich einfach über schlechte oder unnötige Filme auszutauschen. Very Happy

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Zuletzt bearbeitet von MariaAntonia am Fr März 07, 2008 11:41 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 11:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

...

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
So war die Französische Revolution. Wie meinst Du kam es sonst zu all den vielen geglückten Umstürzen fast im Jahrestakt: (...) Also ich denke das wird korrekt dargestellt.

Um Gotteswillen... gerade DAS sollte von mir keine Kritik am Film sein. Konnte mir schon denken, dass der Film die Wirklichkeit gut widergespiegelt hat... ohne die leichte Beeinflussbarkeit des Volkes hätte die Revolution nicht die vielen krassen Veränderungen gebracht.
Was ich explizit hierbei meinte, war, dass ich es als ein Armutszeugnis eines Volkes ansehe, sich sooooo leicht "rumkriegen" zu lassen.
Leider geschieht das immer wieder... sonst wäre z.B. Hitler nicht so einfach an die Macht gekommen... aber das ist ein anderes Thema.

Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Marat fand ich (...) als den dummen Schreihals der Revolution, (...) im ganzen Film hörte man keinen sinnvollen Satz von ihm, sondern immer nur dumme Polemik. Genau das war die Sprache von Marat und viel kann man daran auch nicht rumdeuteln. Ich fand sogar der Darsteller hatte ein bisschen einen irren Blick drauf, der auch gut zu dem Marat in meinen Vorstellungen passte.

Hihi, ja, den irren Blick hab ich auch bemerkt... deshalb war der mir auch so unheimlich. Naja, und dass ich ihn so gar nicht mochte, hab ich schon erwähnt. Er war eigentlich ständig dabei, mit blöden Parolen das Volk gegen den König aufzuhetzen...
Etwas Produktives kam von ihm gar nicht.

Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Danton war für seine Impulsivität ziemlich berühmt. Daher finde ich Brandauer bis jetzt eigentlich die Topbesetzung

Mag schon sein, nur ich mag den Brandauer irgendwie nicht so richtig und urteile da wahrscheinlich auch etwas vorschnell, was seine Figur Danton angeht.
Wenn Danton (mit dem ich mich noch nie beschäftigt habe) in Wirklichkeit tatsächlich so impulsiv war, dann war es durchaus eine gute Leistung des Darstellers... denn dies hat er auch so rübergebracht.

Apropos Danton:
Desmoulins meinte im Film, als er erstmals Dantons Kanzlei betrat: "Warum nennst du dich neuerdings d'Anton?" (das stand ja auch auf dem Schild an der Tür: D'ANTON.
Und Danton erwiderte, das bringe mehr Kundschaft.
Wie muss man das verstehen... heißt Danton normalerweise Anton mit Nachname und setzte nun das d' davor... oder heißt er doch Danton und fügte das ' nur ein, um seinen Namen edler erscheinen zu lassen ?
Auf letzteres tippe ich ja und find es ziemlich gewitzt :wink:

Maria Antonia


MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Ach, da fällt mir noch ein:

Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Komischer Weise kommt auch der Duc d'Orléans nicht richtig vor (...)

Stimmt, das is mir auch aufgefallen.
Ich hab den Film schon mehrere Male gesehen, aber nie wirklich auf Figuren wir den Duc d'Orléans geachtet.
Jetzt jedoch wartete ich förmlich auf sein Erscheinen und meinte immer, ich hätte ihn wohl in den früheren Ausstrahlungen des Vierteilers übersehen.

Als dann irgendwer was vom Palais Royal erwähnte, dachte ich schon, yeah, endlich !
Aber leider kam doch nix dergleichen.
Kann ich mich nur nicht erinnern, oder ist er bislang wirklich noch gar nicht im Film erschienen ?... ich frag nur, weil du geschrieben hast, er kam "nicht richtig" vor... hab ich ihn übersehen oder hast du das auch auf die beiden anderen Teile bezogen und er taucht zumindest kurz auf ?

Maria Antonia


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Apropos Danton:
Desmoulins meinte im Film, als er erstmals Dantons Kanzlei betrat: "Warum nennst du dich neuerdings d'Anton?" (das stand ja auch auf dem Schild an der Tür: D'ANTON.
Und Danton erwiderte, das bringe mehr Kundschaft.
Wie muss man das verstehen... heißt Danton normalerweise Anton mit Nachname und setzte nun das d' davor... oder heißt er doch Danton und fügte das ' nur ein, um seinen Namen edler erscheinen zu lassen ?
Auf letzteres tippe ich ja und find es ziemlich gewitzt :wink:


Soweit ich weiß, hieß er von Geburt an Georges Jacques Danton. Ich habe noch nie was von seinem Versuch gelesen, sich als D'Anton einen Namen zu machen, so richtig plausibel klingt das für mich auch nicht. Entweder man war adelig oder nicht, aber sich einfach als französischer Untertan anzumaßen, ein Adeliger sein, wenn man es nicht war, hört sich für mich höchst unglaubwürdig an. Nicht umsonst wurde damals viel Geld dafür locker gemacht, um sich einen Titel zu erwerben, denn über diese wurde schon mit Argusaugen gewacht. Danton hatte 1785 im Conseil du Roi gearbeitet, wieso soll er dann ein vorgeschummeltes Adelsprädikat gehabt haben, wenn er schon scheinbar genug Prestige besaß. Mir klingt diese Episode eher nach einer Anekdote, als nach der Realität, aber ich habe auch noch keine umfangreicheren Biographien gelesen und die Kurzbiographien beschäftigen sich zumeist nur mit der Zeit ab Juli 1789.

Im Ausland soll es hingegen recht viele franz. Adelige gegeben haben, die keine waren. Aber dort konnte man das auch nicht so leicht überprüfen. Es fragt sich wie die Strafe bei einem solchen Betrug in Frankreich ausschaute. Exclamation


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
... hab ich ihn übersehen oder hast du das auch auf die beiden anderen Teile bezogen und er taucht zumindest kurz auf ?


Ich glaube man sieht ihn zumindest ganz kurz, als über den Tod des Königs abgestimmt wird. Aber ich kann mich auch irren, da ich Videos nur bei meinen Schwiegereltern anschauen kann und zuhause nur DVDs und der Vierteiler ist auf DVD noch nicht erhältlich.


Bei dem Volk projezierst Du übrigens gerade wieder die Umstürze in Paris auf Gesamtfrankreich. Ich nehme nämlich an, dass auch im August 1792 die allermeisten Franzosen, also die auf dem Lande, treue Untertanen des Königs waren. Vielleicht wurden sie allerdings in der Armee auf Kurs gebracht, denn die Nationalgarden, die am 10.August Anteil am Sturm auf die Tuillerien hatten, waren dann wieder aus Gebieten weit ab von Paris.


MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Aber ich kann mich auch irren, da ich Videos nur bei meinen Schwiegereltern anschauen kann und zuhause nur DVDs und der Vierteiler ist auf DVD noch nicht erhältlich.

Mein Dad hat nen DVD-Recorder und ich habe ihn gebeten, den Vierteiler damit aufzunehmen, dann kann man ihn nämlich von der Recorder-Festplatte auf DVD brennen. Jetzt hoff ich nur, dass das geklappt hat... Confused
Und da mein Dad ein regelrechtes Bastel-Genie ist, was die Deko seiner aufgenommenen DVDs und CDs angeht, erwarte ich eine an Echtheit grenzende DVD, die es ja im Original (leider) nicht gibt.
Ich bin nun echt am Überlegen, ob ich mir auch einen DVD-Recorder zulege, denn DAS ist ne absolut geniale Sache... Filme vom TV aufzunehmen, ohne einen derartigen Qualitätsverlust zu erleiden, wie es bei Videokassetten nach einigen Jahren der Fall ist.

Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
Bei dem Volk projezierst Du übrigens gerade wieder die Umstürze in Paris auf Gesamtfrankreich. Ich nehme nämlich an, dass auch im August 1792 die allermeisten Franzosen, also die auf dem Lande, treue Untertanen des Königs waren. Vielleicht wurden sie allerdings in der Armee auf Kurs gebracht, denn die Nationalgarden, die am 10.August Anteil am Sturm auf die Tuillerien hatten, waren dann wieder aus Gebieten weit ab von Paris.

Öhm, ja diesen Fehler begehe ich tatsächlich immer wieder :wink:
Schau ich mir dann aber "Chouans!" an, staune ich dann, wie wenig die Landbevölkerung von den Geschehnissen in Paris mitbekommt und noch sehr an ihrem König hängt... die Landleute wurden erst viel später von der Revolution überrannt.

Maria Antonia


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Öhm, ja diesen Fehler begehe ich tatsächlich immer wieder

Den machen, besonders sozialistische Historiker ja auch gern. Die Probleme und Ziele von Land- und Stadtbevölkerung werden gerne in einen Topf gehauen und dann werden Danton, Saint-Just und die anderen im Allgemeinen als Vertreter der unteren Bev.schichten dargestellt. Dabei standen deren Interessen in ganz andere Richtungen teilw. sogar gegeneinander.

Vielleicht stellte eine Umstellung Frankreichs allein zu einem konstitutionellen Staat und die Umstrukturierung der Verwaltung und die Informations- und Integrationspolitik schon zu hohe logistische Anforderungen, denen man in den wenigen Jahren der Revolution nicht Herr werden konnte. Wenn man allein denkt, wie schnelllebig die Systeme waren und wie rasch einer pol. Richtung wieder die Häupter genommen wurde, bevor diese sich konsolidieren konnte, dann war eine Erreichbarkeit von um die 26 Millionen Franzosen kaum möglich. Das ist eines der Grunddilemma der Revolution.

Paris als Zentrum der Republik folgte zwar einer gewissen Tradition und Logik, auch Versailles war nicht so weit weg gewesen, aber bedeutete auch die unmittelbare Instabilität der Pariser Zustände auf den Zustand der Versammlung der Volksvertreter zu übertragen.

Im Endeffekt herrschten in der Provinz absolute Zerrbilder von den Zuständen in Paris und dessen Protagonisten, wobei die Enttäuschung in West- und Südfrankreich über den Sturz der Gironde noch am ehesten verständlich ist. Von der sozialistischen und einer wenig diferenzierenden Geschichtsbetrachtung wird dann auch gleich die Erhebung der Anhänger der Girondisten gegen die Pariser Regierung als Konterrevolution gern missverstanden, zum guten Teil aber auch absichtlich, würde ich annehmen.

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Anmeldedatum: 03.03.2008
Beiträge: 7969
Wohnort: Rheinhessen

BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 11:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

... heiter weiter...

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Jules hat Folgendes geschrieben:
Boah, trau niemals ARD -.-'
Ich könnt immernoch ausflippen wenn mir jetzt 5-10 MInuten Film fehlen...der Abspann wäre ja kein Weltuntergang, aber wenn jetzt so viel vom Filmende fehlt...ist schon ärgerlich.

Jules, ich kann dich beruhigen, du hast NICHTS verpasst ! Very Happy
Nach Robespierres Hinrichtung geschah lediglich noch folgendes:

Desmoulins Schwiegermutter und Dantons zweite Frau betreten mit den Kindern eine Kirche, zünden Kerzen an, beten und gedenken ihrer getöteten Angehörigen... man hört nochmal Dantons ergreifende Rede vor dem Gericht, in der er sagte, "Wir nahmen die Freiheit und gaben sie den Sklaven..." odr so ähnlich.

Danach folgt der Abspann.

Was anderes zum Film:
Ich bin immer wieder betroffen und schockiert, wenn ich diesen Vierteiler sehe... bei Louis' und MAs Hinrichtung fließen immer wieder die Tränen (ich geb's zu :wink: ). Doch auch bei den Hinrichtungen von Danton, Desmoulins und erst recht bei dessen lieber Frau... da hab ich nen dicken Klos im Hals.
Robespierres und Saint-Justs Hinrichtung dagegen kommt mir jedesmal vor wie eine Befreiung... ich hab auch jetzt wieder aufgeatmet, als den beiden endlich das Handwerk gelegt wurde.
So sehr ich mit Robespierre zu Beginn auch immer sympathisiere, umso mehr verabscheue ich ihn, spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn er seinen ältesten Freund Desmoulins verrät...

Gerade in den beiden letzten Teilen gefiel mir die Marie Antoinette sehr, sehr gut. Sie kam ehrlich rüber und ihre Leiden konnte man gut nachvollziehen. Das hat Jane Seymour richtig gut gemacht.

Mit Freuden machte ich wieder eine neue Beobachtung, sowas ergibt sich irgendwie immer, wenn ich Filme mehrmals sehe und besser auf Details achten kann:

Zum einen kam mir der Henker Sanson furchtbar bekannt vor... klar, eindeutig Christopher Lee, das Hollywood-Urgestein !
Genial, ich mag ihn als Schauspieler sehr, kenne ihn jedoch weniger von früher, mehr aus neueren Filmen, wie "Herr der Ringe"... dort spielte er den bösen Zauberer Saruman... oder "Star Wars"... dort war er Count Dooku.

Zum anderen musste ich, wenn ich Robespierre so betrachte, irgendwie immer an Orlando Bloom denken ("Fluch der Karibik", "Herr der Ringe", "Königreich der Himmel"). Die Mimik und Gestik: eindeutig der Legolas aus Herr der Ringe.
Der Schauspieler Andrzej Seweryn könnte fast Orlandos Vater sein :wink:
Ok, ich rede wirres Zeug Mr. Green

Lieben Gruß !
Maria Antonia


Roux Azolan, Jäger hat Folgendes geschrieben:
MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

Robespierres und Saint-Justs Hinrichtung dagegen kommt mir jedesmal vor wie eine Befreiung... ich hab auch jetzt wieder aufgeatmet, als den beiden endlich das Handwerk gelegt wurde.
So sehr ich mit Robespierre zu Beginn auch immer sympathisiere, umso mehr verabscheue ich ihn, spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn er seinen ältesten Freund Desmoulins verrät...

Das ist bei mir genauso. Ich finde die Hinrichtungsszene recht gut gelungen. Wenn auch der Sturz angeblich nicht ganz korrekt dargestellt wurde, so stimmt doch die Stimmung die man dabei hat. Die fröhlichen Pariser, welche Blumen werfen, als Robespierre und die seinen zur Hinrichtung gefahren wird, das ist genau das Hochgefühl, das man auch durch die zeitgenössischen Berichte der Hinrichtung erfährt. Die Menschen in Paris und in weiten Teilen Frankreich waren einfach erleichtert, diese düstere Zeit der Terrorherrschaft hinter sich zu haben. Wenn man an das trostlose Bild mit vernagelten Fensterläden etc. denkt, welches Paris 1793/94 bot, dann versteht man die gelöste Stimmung. Wie schlimm das Terrorregime eigentlich war, vergaßen nur allzuviele allzuschnell wieder.


Jules hat Folgendes geschrieben:
MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Jules hat Folgendes geschrieben:
Boah, trau niemals ARD -.-'
Ich könnt immernoch ausflippen wenn mir jetzt 5-10 MInuten Film fehlen...der Abspann wäre ja kein Weltuntergang, aber wenn jetzt so viel vom Filmende fehlt...ist schon ärgerlich.

Jules, ich kann dich beruhigen, du hast NICHTS verpasst ! Very Happy
Nach Robespierres Hinrichtung geschah lediglich noch folgendes:

Was anderes zum Film:
Ich bin immer wieder betroffen und schockiert, wenn ich diesen Vierteiler sehe... bei Louis' und MAs Hinrichtung fließen immer wieder die Tränen (ich geb's zu :wink: )...

Gerade in den beiden letzten Teilen gefiel mir die Marie Antoinette sehr, sehr gut. Sie kam ehrlich rüber und ihre Leiden konnte man gut nachvollziehen. Das hat Jane Seymour richtig gut gemacht.


Ich danke dir, MariaAntonia :)

Richtig mumlig wurde mir als man ihr den Sohn weggenommen hat. Da hat mir Jane Seymour richtig gut gefallen. Aber von der Hinrichtungsszene war ich irgendwie enttäuscht. Die sah so ängstlich aus. Gut, sie war es nach einigen Berichten, aber ich habe da kaum die starke Haltung von ihr gesehen, die ihr ebenfalls nachgesagt wird. Nunja.

Aber je öfter ich den Film sehe, desto mehr bekomme ich das Gefühl, das es wie eine biographische Verfilmung Dantons ist...der Film fokusiert sich so dermaßen oft auf ihn...

Mein Lob auch an Christopher Lee...ich mag ihn richtig in dem Film, der hat so eine dezente Güte an den Tag gelegt...herrlich wie er den Arm um Lucile schlang...

Richtig ulkig fand ich dagegen manchmal Robespierre...wo er im Konvent gestürzt wurde, hat der manchmal so herrliche Mimiken draufgehabt ;D
Welche Szene mir mit ihm auch gefallen hat, war die wo er mit dem kleinen Horace spielt...mein Gott, wie putzig <3

Am Ende kam mir dann alles nur so hurtig, hurtig abgespielt vor...klar, schon schwer einen Film über die Französische Revolution zu drehen und das wichtigste darzustellen, aber es gibt Szenen in dem Film die hätte man auch wegleassen können und sich dafür mehr Zeit für eine andere nehmen können...


MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Jules hat Folgendes geschrieben:
Richtig mumlig wurde mir als man ihr den Sohn weggenommen hat. Da hat mir Jane Seymour richtig gut gefallen.

Ja, genau diese Szene mochte ich auch besonders... also, was die spielerische Leistung angeht.
Um ehrlich zu sein, auch, wenn MA in Wirklichkeit vielleicht stolzer ihrem Ende entgegen ging, finde ich es doch viel menschlicher, so wie es Jane Seymour gespielt hat.
Ihre MA hatte Angst in den Augen, was ich angesichts der Situation völlig verständlich fände... aber immer noch hatte sie einen klaren Gedanken und ihre Anmut, um sich bei Sanson zu entschuldigen, als sie ihn anrempelte.
Ich konnte mich soooo gut in ihre Gefühlswelt hineinversetzen.

Jules hat Folgendes geschrieben:
Aber je öfter ich den Film sehe, desto mehr bekomme ich das Gefühl, das es wie eine biographische Verfilmung Dantons ist.

Stimmt, egal was Danton tat, es gab eine Szene dazu... selbst das Versteckspiel mit seinem Sohn... und wenn er doch mal nicht da war, wurde eben über ihn gesprochen.
Dennoch ist es ok, denn über ihn hört man meist viel weniger. Wenn es um die Frz. Revolution geht, kennt doch jeder nur den Tyrannen Robespierre... Danton rückt leider in den Hintergrund... dabei gefielen mir seine zum Ende hin gemäßigten Gedanken sehr viel mehr.

Jules hat Folgendes geschrieben:
Mein Lob auch an Christopher Lee... herrlich wie er den Arm um Lucile schlang...

Ich bekomm jetzt noch ne Gänsehaut... Lucile tat mir sooo leid, sie war sowas von gutherzig und erkannte die Gefahr. Nur, weil sie ihren Mann beschützen wollte, wurde sie getötet... wie erklärt sich hier die Gerechtigkeit ?
Im wahren Leben war der Grund ebenso lächerlich: Desmoulins Frau beschwerte sich über dessen Hinrichtung und landete 14 Tage später ebenfalls auf dem Schafott.

Diese Grausamkeit der Revolutionäre... nein, der FANATISCHEN Revolutionäre... ist ungeheuerlich und darf niemals in Vergessenheit geraten !
Ich finde es schrecklich, wenn sie in Schulen wie Helden beschrieben werden... und man Marie Antoinette, die keiner Seele was zuleide tat, als Geißel der Menschheit bezeichnet...

Jules hat Folgendes geschrieben:
Am Ende kam mir dann alles nur so hurtig, hurtig abgespielt vor...

Die Ereignisse hatten sich zum Ende hin immer mehr überschlagen, das stimmt. Genau aus diesem Grund kam mir auch alles so hektisch vor, dass man kaum zum "Atmen" kam.
Wie ich schon sagte, die Hinrichtung Robespierres brachte einen endlich wieder dazu, mal tief durchatmen zu können.

Nicht vergessen darf man natürlich, dass die Revolution keinesfalls mit Robespierres Tod zuende war... so weit kommt es noch, dass dieser schreckliche Mensch am Ende noch mehr Ruhm erntet, weil durch seinen "Märtyrer"tod endlich alles vorbei war :wink: ... nix da, Robespierre war nur ein böser Teil des Ganzen...
Hier hätte ich vom Filmemacher erhofft, dass er zumindest in Schriftform einen kurzen Überblick über die wichtigsten Dinge der weiteren Jahre gibt. Das wären nur wenige Minuten Zusatz gewesen und hätten keinem wehgetan...
Jemand, der die Frz. Revolution nicht kennt, denkt nun, sie endete 1794...

Maria Antonia

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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 11:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Voltaire hat Folgendes geschrieben:
Ich las nicht recht, als ich gelesen habe, dass Sam Neil LaFayette gespielt hatte. Ich erkannte ihn gar nicht. Embarassed

Ich mag Jane Seymour total gerne und sie hat am Schluss wirklich sehr glaubwürdig gespielt.

Ich find es so toll, wie Robespierre immer mit der Sonnenbrille herum lief. Mr. Green Der Schaupieler sieht dem echten Robespierre irgendwie ähnlich.


Jules hat Folgendes geschrieben:
Voltaire hat Folgendes geschrieben:

Ich find es so toll, wie Robespierre immer mit der Sonnenbrille herum lief. Mr. Green Der Schaupieler sieht dem echten Robespierre irgendwie ähnlich.


Robespierre soll extrem empfindliche Augen gehabt haben und ich denke mal die dunklere Brille galt, um seine Äuglein ein wenig zu schonen.

Dito, da stimm ich dir zu, Voltaire :)


Voltaire hat Folgendes geschrieben:
hey, unsere sorgen sind für alle zeiten vergessen:

http://www.saint-just.net/movies/la/thumb.html Twisted Evil


Jules hat Folgendes geschrieben:
Hier habe ich ein Video beim Stöbern gefunden:

http://www.youtube.com/watch?v=JFkcflVjAAY&NR=1

Dreht sich um Marie Antoinette und ist auf Italienisch.


Voltaire hat Folgendes geschrieben:
wisst ihr was ich an dem film auch gut fand. es war keine große szene aber doch ein bleibender eindruck. ich fand das irgendwie voll arg, als saint just, bevor er geköpft wurde zum messer hinauf sah. war eine komische szene irgendwie.

http://www.saint-just.net/movies/la/original/lat-216.html Confused


diese kritik ist genial!

http://www.tvspielfilm.de/filmlexikon/filmarchiv/?type=filmdetail&beitrag=on&film_id=409260


PeterH hat Folgendes geschrieben:
Hallo ich finde das der Schauspieler in dem Film König Ludwig XVI sehr gut dargestellt hat. In anderen Filmen Zb, in einem Schwarz- Weis Film(Marie- Antoniette) wird Ludwig als Tolpatsch,Dumm, Fett dargestellt, genauso wie es bei einem Bild bei seiner Enthauptung heist, er sei nicht so inteligent gewesen,kurzsichtig usw. Mir kommt in dem Film keineswegs arrogant hinüber, Er wird ja gerne als schüchtern,Mann mit grosser Jagdleidenschaft, und als guter Esser dargestellt. Jedenfalls hat er grossen Mut bei den Ereignissen in Versailes Anfang OKtober 1789,Dann bei dem Junitheater 1792 gezeigt, Und auch beim Sturm auf die Tuielerin
am 10. August 1792, und er Grösse bei der Verhandlung vor dem Konvent und auf dem Weg zur Gulliotine gezeigt. Und erhat einen starken Glauben an die Kirche gehabt . Es wird mal Zeit über Ludwig XVI ne andere Biografie zu schreiben. Und zu Marie Antoinette auch ihre Rolle wurde gut gespielt, Und ich denke Ludwig Auguste und Marie A. waren schon ein glückliches Paar mit einem vorbildlichen Familienleben, Marie Antoniette hatte sehr um ihren Gatten getraut als er hingerichet wurde. Und sie trug immer Schwarz nach dessen Tod.

Freundlichen Gruss :)

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BeitragVerfasst am: Sa März 08, 2008 12:37 am    Titel: Antworten mit Zitat

wie gesagt, ich finde den film echt toll und ich finde, dass sehr gut auf gewisse personen eingeganen wurde. ich finde es auch gut, dass bis auf desmoulins und saintjust niemand überhohlt dargestellt wurde. es war die handlungsweise von jeder person nachvollziehbar.

besonders traurig fand ich, alls die kleine therese charlotte im gefängnis nach dem tod louis zum weinen anfging und sich aus das bett stürtzte. kinder können immer am wenigsten dafür und sind meist die am leidtragensten personen, auf jeder seite. die hinrichtungsszene von robespierre wurde sehr gut dargestellt. ich finde es gut, dass robespierre nicht als kaltes blutrünstiges etwas dargestellt wurde und louis nicht als der obertrottel.
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 12, 2008 11:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mir die vier Teile letztes Jahr Mitte Juli aufgenommen und mir kürzlich wieder angesehen, nachdem ich mir die Geo Epoche über die französische Revolution gekauft hatte.

Den positiven Kritiken kann ich nur zustimmen! Ich finde vor allem den ersten Teil sehr gut. Man wird für einen Spielfilm eigentlich schon mit sehr vielen politischen Details und Fakten konfrontiert, aber trotzdem bleibt es verständlich und stört die Dramaturgie nicht...

Die Besetzung der Rollen fand icheigentlich wirklich gut, v.a. Louis (ich glaube nicht, dass er "so" war wie in dem Film, aber ich finde, der Schauspieler hat eine gewisse Contenance und Würde rübergebracht, so wie ich denke er könnte gewesen sein) und MA, aber auch die Revolutionäre... wobei ich von Desmoulins nicht begeistert war, ich fand ihn sehr idealistisch und naiv dargestellt, als den typischen "Guten", während seine Persönlichkeit sicherlich noch andere interessante Facetten besaß... naja.

Bei der Szene in der Noailles den Verzicht auf die Privilegien erklärt etc läuft es mir immer wieder kalt den Rücken runter, ich finde irgendwie das ist eine Schlüsselszene dass die Welt nie mehr die selbe sein wird...

LG
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2008 5:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Frage: Wie findet ihr Jane Seymour als Marie Antoinette?
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
glich einer vom Paradiese herabgestiegenen Heiligen."

Henri Sanson über Mme Élisabeth
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Verfasst am: Mi Mai 14, 2008 5:42 pm    Titel: Ähnliche Themen

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dauphine
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2008 6:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
habe den Vierteiler noch nie gesehen! heul und ich glaube da habe ich richtig was verpasst.
Aber auf den Fotos gefällt mir Jane Seymour als Marie Antoinette eigentlich sehr gut! Ich hoffe ja dass der Vierteiler mal wieder im TV kommt.
liebe grüße
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2008 6:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mir hat sie eigentlich sehr gut gefallen in ihrer Rolle. Sie hatte so etwas herzlich-warmes an sich, als Mutter der Kinder und Gattin von Louis hat sie sehr gut gepasst.
Teilweise hat sie MA ein bisschen arg emotional dargestellt für meine Begriffe, aber alles in allem fand ich sie sehr schön!
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: So Mai 18, 2008 10:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefiel Jane Seymour auch sehr gut, sie spielte mit Leib und Seele die Marie Antoinette.
Gut, äußerlich passt die schlanke Seymour vielleicht nicht in diese Rolle, aber, während des Filmeschauens hab ich auf sowas bei ihr gar nicht geachtet... mehr auf ihre Art und die charakterliche Darstellung.
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 21, 2008 6:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

könnt ihr mir bitte helfen?ich finde diesen film nie zu kaufen......wo gibt´s ihn?
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 21, 2008 6:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Soweit ich weiß, gibt es den nicht zu kaufen dontknow
Warte einfach mal bis Juli 2008, der Vierteiler wird jährlich um diese Zeit ausgestrahlt.
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 21, 2008 6:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Soweit ich weiß, gibt es den nicht zu kaufen dontknow
Warte einfach mal bis Juli 2008, der Vierteiler wird jährlich um diese Zeit ausgestrahlt.



Hoffentlich! Ich würde ihn nämlich auch endlich gern mal sehen, schon alleine weil Saint-Just dabei ist. Very Happy Nur läuft der immer zu so einer blöden zeit. heul Ich konnte ihn nämlich noch nicht sehen.
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Liebhaber MA´s
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BeitragVerfasst am: So Mai 25, 2008 10:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

ich krieg das immer nicht so mit wisst ihr.....könnt ihr nicht ma ein..neues thema mache und datum und uhr zeitr zur erscheinung des filmes machen?auf welchen sender kommt das denn immer?
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Verfasst am: So Mai 25, 2008 10:59 am    Titel: Ähnliche Themen

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