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Comtesse d'Artois - MAs Schwägerin
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    MARIE ANTOINETTE - Forum Foren-Übersicht -> Die Bourbonen - Marie Antoinettes französische Familie
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 20, 2009 4:32 pm    Titel: Comtesse d'Artois - MAs Schwägerin Antworten mit Zitat


(Marie-Thérèse de Savoie, Comtesse d'Artois)

Die Schwester der Comtesse de Provence wurde 1773 mit dem Comte d'Artois vermählt.
Sie soll eine unbeliebte Person bei Hofe gewesen sein.

Und obwohl sie ihrem Gatten frühzeitig Kinder und Erben schenkte - während Marie Antoinettes Ehe lange kinderlos blieb - , konnte die Comtesse mit ihren Kindern nicht wirklich viel anfangen... sie waren ihr offenbar egal.

Im Bourbonenforum hatten wir vor einiger Zeit bereits über die Comtesse d'Artois diskutiert: klick.


Ich würde gern wissen, wie sich denn die beiden Schwestern (Marie Thérèse de Savoie und Marie Josephine de Savoie) eigentlich verstanden haben.
Weiß da jemand etwas ?
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Antoinette
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 21, 2009 3:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Leider kann ich dir die Frage nicht beantworten, aber das mit den Kindern schockiert mich immer wieder, auch wenn Kinder damals nicht als Kinder wahrgenommen wurden, ist ein "Egalitätsgefühl" er sicher auch damals ihnen gegenüber unüblich gewesen.
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saludos cariñosos
Antoinette
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Feb 25, 2009 7:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jean hat Folgendes geschrieben:
Das die Comtesse d´Artois anscheinend eine eher distanzierte Ehe führte, ist gewiss auch auf ihren Gemahl zurückzuführen. Neben ihr unterhielt er weitere zahlreiche Liebschaften. Das wird gewiss für eine solche Prinzessin nicht schmeichelhaft gewesen sein. Wahrscheinlich sah sie ihre Ehe eher als verordnete und lukrative Pflichterfüllung an, wie es zur damaligen Zeit oftmals üblich war.

Das ist wahr Sad

Wegen einer seiner Mätressen, der Duchesse de Bourbon, hatte sich der Comte 1778 sogar duelliert ! Shocked
Als der Comte d'Artois mit seiner neuen Mätresse, Mme de Canillac, in die Oper ging, ging die Duchesse de Bourbon auf ihn los - sie war die "Abgeschobene".
Der Comte wehrte sich und schwupps, bekam die Duchesse einen Fausthieb ab.
Ihr Gatte, der Duc de Bourbon, forderte den Comte daraufhin heraus und da Duelle zum einen verboten waren, der Duc aber Genugtuung forderte, war dieses Duell von beiden Seiten recht inszeniert.
Der Duc verletzte den Comte leicht am Arm und sofort wurde das Duell beendet, der Duc bestätigte seine Genugtuung.

Himmel, und sowas im Königshaus ! Laughing
Der König verbannte seinen Bruder danach erstmal nach Choisy.


P.S.:
Weiß jemand, wer mit "Duchesse und Duc de Bourbon" gemeint war ?
Das konnte ich nirgends finden Question
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 21, 2009 8:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab gerade ein ganz entzückendes Porträt der Comtesse d'Artois gefunden. Es wurde im Jahr 1790 von Alexander Kucharsky angefertig (im selben Jahr fertigte er übrigens auch eines der Comtesse de Provence an):


wirklich ganz bezaubernd, meiner Meinung nach
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glich einer vom Paradiese herabgestiegenen Heiligen."

Henri Sanson über Mme Élisabeth
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 21, 2009 8:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, wie hübsch, es ist wirklich ganz bezaubernd ! *freu*
1790, da befand sie sich ja schon im Exil.

(Kennst du das angesprochene Bild der Comtesse de Provence ? Das wäre für ihren Thread ja ganz interessant Wink )
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 21, 2009 8:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ich bin auch total begeistert davon, soo eine entzückende Dame. Obwohl sie meiner Meinung nach viel zu jung aussieht für das Jahr 1790, wenn ich das jetzt zB mit dem Bildnis ihrer Schwester vergleiche aus dem selben Jahr...
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Antoinette
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BeitragVerfasst am: Di Sep 22, 2009 12:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, das Bild ist ja süß Danke für die Infos!
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Johanna_Gabriela
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BeitragVerfasst am: Sa Sep 26, 2009 3:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Antoinette hat Folgendes geschrieben:
Leider kann ich dir die Frage nicht beantworten, aber das mit den Kindern schockiert mich immer wieder, auch wenn Kinder damals nicht als Kinder wahrgenommen wurden, ist ein "Egalitätsgefühl" er sicher auch damals ihnen gegenüber unüblich gewesen.


Das finde ich auch Sad . Andere Herrscher/innen haben sich da besser um ihre Kinder gekümmert - nach den Maßstäben der damaligen Zeit versteht sich.

Wie können einer Frau, so hübsch sie auch gewesen sein mag, die eigenen Kinder so gleichgültig gewesen sein ? Immerhin hat sie einige Söhne gehabt, die lange Zeit - bis zu Marie Therese's (1778-1851) - Geburt sogar Thronfolger gewesen sind.
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Verfasst am: Sa Sep 26, 2009 3:24 pm    Titel: Ähnliche Themen

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Lolo
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BeitragVerfasst am: So Sep 27, 2009 5:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube bei manchen Frauen ist das leider so. Viele haben ja nach der Geburt auch Depressionen und wollen ihre Kinder nicht, selbst wenn sie sich während der Schwangerschaft darauf gefreut haben. Mutterliebe ist ja auch wieder so ein "Kulturgut", das natürlich nicht gänzlich konstruiert ist, aber für das Ausmaß wie wir es heute kennen, gibt es sicher keine biologische sondern eher eine kulturelle Grundlage.

Wenn man bedenkt, wieviele Mütter es heutzutage gibt, die sich nicht um ihre Kinder kümmern, was meist sehr schlimme Folgen hat. Rolling Eyes Die Comtesse war 19 als sie ihr erstes Kind bekam, für damalige Verhältnisse auch nicht so dermaßen jung.

Lolo
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Antoinette
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BeitragVerfasst am: So Sep 27, 2009 5:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lolo hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube bei manchen Frauen ist das leider so. Viele haben ja nach der Geburt auch Depressionen und wollen ihre Kinder nicht, selbst wenn sie sich während der Schwangerschaft darauf gefreut haben. Mutterliebe ist ja auch wieder so ein "Kulturgut", das natürlich nicht gänzlich konstruiert ist, aber für das Ausmaß wie wir es heute kennen, gibt es sicher keine biologische sondern eher eine kulturelle Grundlage.


Stimmt, solche psychischen Beschwerden konnten damals ja noch weniger behandelt werden bzw. wurden nicht erkannt.

Wobei über die Frage, Mutterliebe kulturell oder biologisch würd ich sagen, eine Mischung aus beidem ^^
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Lolo
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BeitragVerfasst am: So Sep 27, 2009 5:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das meinte ich eigentlich auch. Das heutige Ausmaß, wo Kinder praktisch das ganze Leben lang der "Augenstern" ihrer Mütter sind, ist aber ein kultureller Effekt, denn biologisch gesehen, brauchen sie ihre Mütter mit dem Erreichen der sexuellen Reife nicht mehr. Aber gut, das kann man alles nicht so theoretisch runterbrechen. Hauptsächlich wollte ich nur sagen: Das Verhalten der Comtesse als Mutter wundert mich nicht sehr, das gibt es öfter als man denkt. Es ist halt nur gesellschaftlich nicht akzeptiert, aus gutem Grund.

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BeitragVerfasst am: So Sep 27, 2009 5:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Probleme mit Depressionen sind sehr interessant, würde mich interessieren in wie weit diese damals auftraten bzw was dagegen getan wurde, denn dass da etwas nicht stimmt wird den damaligen Ärzten wohl auch ohne den heutigen Stand der Medizin aufgefallen sein.

Was ich mir bei der Comtesse auch vorstellen könnte ist das sie einfach nicht der "Typ" war der Kinder gern mochte. Genauso wie es heutzutage Damen gibt denen andere Dinge wichtiger sind als Kinder bzw die nicht schwanger werden möchten wird es wohl auch damals solche Frauen gegeben haben. Mit dem Unterschied dass es damals wichtig war Kinder zu bekommen, daher könnte ich mir wirklich gut vorstellen dass sie sie einfach bekommen hat und dann kein großes Interesse daran hatte für sie zu sorgen. Noch dazu kommt es ja dass es damals am Hof sehr einfach war denn die Erziehung und alles drum herum wurde ja sowieso vom Personal in die Hand genommen.
Dann hatte sie ja auch noch eine ältere Schwester die sicherlich gern Kinder gehabt hätte, was jedoch wie wir ja wissen nicht funktioniert hat. Ich wette dass sie ihre Nichten und Neffen recht verhätschelt hat und somit der Comtesse d'Artois "geholfen" hat.
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BeitragVerfasst am: So Sep 27, 2009 5:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Lolo: Ach so *an den Kopf klatsch* Da sind wir uns ja einig ^^

Trianon hat Folgendes geschrieben:
Die Probleme mit Depressionen sind sehr interessant, würde mich interessieren in wie weit diese damals auftraten bzw was dagegen getan wurde, denn dass da etwas nicht stimmt wird den damaligen Ärzten wohl auch ohne den heutigen Stand der Medizin aufgefallen sein.


Ich glaub, damals war Depression als Krankheitsbild noch nicht bekannt. In meiner Heimat ist eine Psychatrie mit Psychatrie Museum, wenn ich mal Zeit hab kann ich ja mal sehen, ob ich da was finde Wink
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Trianon
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BeitragVerfasst am: So Sep 27, 2009 6:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Antoinette: Ja das wär super! Naja auch wenn Depressionen damals noch nicht bekannt waren, bei den Sympthomen von Wochenbettdepressionen müsste man doch auch damals schon irgendwie aufmerksam geworden sein. Immerhin ist ja das Verhalten einer Mutter die daran leidet nicht normal. Ist schon klar dass man wohl nicht genau wusste was es ist, aber irgendwelche "Mittelchen" wird man schon ausprobiert haben um dieses Verhalten zu "kurieren"
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BeitragVerfasst am: So Sep 27, 2009 6:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, gute Frage. Vielleicht hat man es abgetan und die Symptome etwas anderem zu geschrieben?
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