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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 04, 2014 7:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich wollte ich ja mit "Die Waffen nieder" von Berta von Suttner beginnen, aber dann fiel mir im Zuge der neuesten Erkenntnisse zur "Dunkelgräfin von Hildburghausen" und "Madame Royale" dieses PDF einer Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 auf, das ich jetzt unbedingt vorziehen muss (habe es auch bereits im Thread "Das Grab der Dunkelgräfin" erwähnt):

Die Arbeit kann hier als PDF kostenlos herunter geladen werden:

http://www.madame-royale.de/de/texte/schacke2005.pdf

Auch die deutsche Übersetzung der in der o.g. Arbeit verwendeten französischen Zitate ist über die selbe Homepage als Download verfügbar:

http://www.dunkelgraefin.de/texte/schacke2005-Zitate.pdf

Liebe Grüße
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Louis XIV le Grand
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Do Aug 28, 2014 1:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

"Die parisische Bluthochzeit" ein Trauerspiel von Gottsched. Kommt mir bis jetzt (1. Aufz. 3. Auftritt) recht spröde vor. Gottsched versuchte seine Fakten- bzw. Quellennähe akribisch zu untermauern. Ich hätte mir zuvor garnicht vorstellen können, dass man solch ein Thema als Bühnenstück in der Art inszenieren kann. Sicher eine Herausforderung!
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Ein Präsident kann doch mehr ausrichten als ein Amtmann. (Aus "Gustav Aldermann" F.T. Hase 1779)
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graziella
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 29, 2014 9:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern bekam ich das Buch "Die Geheimnisse des schwarzen Turms" von Louis Bayard. Am Wochenende fange ich damit an. Bin durch MariaAntonia beim Durchstöbern der Bücherliste darauf aufmerksam geworden und schon sehr gespannt.
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 15, 2014 1:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Brissotin hat Folgendes geschrieben:
"Die parisische Bluthochzeit" ein Trauerspiel von Gottsched. Kommt mir bis jetzt (1. Aufz. 3. Auftritt) recht spröde vor. Gottsched versuchte seine Fakten- bzw. Quellennähe akribisch zu untermauern. Ich hätte mir zuvor garnicht vorstellen können, dass man solch ein Thema als Bühnenstück in der Art inszenieren kann. Sicher eine Herausforderung!

Man kann sagen, dass König Charles 2 Aufzüge mit sich hadert, den Befehl zum Massaker zu geben, während König Henri 2 Aufzüge nicht glauben will, was seinen Glaubensgenossen bevorsteht. Selbst im letzten Aufzug kommt das Stück nicht in Fahrt. Auch hier bleibt die Handlung außerhalb der Bühne. Henris Getreue berichten nur davon, was in den Straßen von Paris passiert. Dabei hätte man sicherlich die Szene in welcher Leran bei Königin Marguerite Zuflucht sucht im Stück einbauen können, statt nur davon zu sprechen.
Insgesamt Gottscheds schwächstes, vielleicht zu akademischstes Stück.
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 20, 2014 1:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hat das schon jemand gelesen: http://gutenberg.spiegel.de/buch/beste-gesinnungen-schwabischer-herzen-3275/1

Scheint ja absolut was für Marie-Antoinette-Fans zu sein, wenn sie sogar dafür ihre Brautkleider an das Kloster vermachte. Cool
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Di Okt 21, 2014 4:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

????
Lieber Brissotin, irgendwie werd' ich aus diesem schwäbischen Stück nicht ganz schlau. Stammt das jetzt wirklich aus 1770 oder doch aus 1913? Beruht es auf Tatsachen oder ist es reine Fiktion?
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Okt 21, 2014 6:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

AustroBavarian hat Folgendes geschrieben:
?Stammt das jetzt wirklich aus 1770 oder doch aus 1913?

Der Autor Sebastian Sailer lebte zumindest mal von 1714 bis 1777 (siehe Arrow hier).
Ich denke mal, was da in den Quellenangaben steht, soll lediglich heißen, dass das Werk 1770 erschaffen wurde und das, was wir hier lesen, die Ausgabe/Neuauflage von 1913 ist (?)
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Do Okt 23, 2014 9:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
AustroBavarian hat Folgendes geschrieben:
?Stammt das jetzt wirklich aus 1770 oder doch aus 1913?

Der Autor Sebastian Sailer lebte zumindest mal von 1714 bis 1777 (siehe Arrow hier).
Ich denke mal, was da in den Quellenangaben steht, soll lediglich heißen, dass das Werk 1770 erschaffen wurde und das, was wir hier lesen, die Ausgabe/Neuauflage von 1913 ist (?)

Richtig.

Das Problem könnte sein, dass Sailers Werke damals seltener im Druck erschienen sind. Sie waren auch primär auf seinen direkten Umkreis in Schwäbisch-Österreich gemünzt.

In dem Fall ist das Werk auch in der Zeit im Druck erschienen, kannst also auch das Original lesen: http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10931867_00001.html

Ich habe neulich seine "Schultheißenwahl zu Limmelsdorf" von 1770 gelesen und mich köstlich amüsiert. Dabei konnte ich auch einiges sinnvolles lernen wie so ein Dorf damals funktionierte. Ein bisschen Schwäbisch/Allemannisch zu können ist aber sicher kein Fehler für das Verständnis seiner Werke.

Derzeit lese ich von Heufeld "Die Haushaltung nach der Mode" von 1765. Ein Lustspiel in 3 Akten. Sehr interessant, wenn man sich für das Wien der 1760er interessiert.
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Verfasst am: Do Okt 23, 2014 9:17 am    Titel: Ähnliche Themen

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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Do Okt 23, 2014 11:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Infos.
Schwäbisch sollte ich als geborener Augsburger (wenn auch von der altbairischen Seite östlich des Lechs) ja noch ein bisserl können Wink

Liebe Grüße
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Do Nov 13, 2014 4:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Derzeit lese ich von de Moissy "Die neue Weiberschule". Hat viel von "Gefährliche Liebschaften" - nur eben als Theaterstück und nicht als Roman. Der Chevalier erinnert an den Vicomte de Valmont. Sehr kurzweilig.
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Bluetit
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 08, 2017 12:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese gerade ein Buch für das ich mein gesamtes Taschengeld hingelegt habe und auf das ich schon lange gewartet habe bis es ankam: Wink

"Erinnerungen" ich weiß dieser Titel klingt nicht gerade viel aussagend aber das wichtigste an diesem Werk ist der Autor: Dieses Buch ist nämlich von M.Robespierre und sind sozusagen seine Memoiren die er zwei Jahre vor seiner Hinrichtung geschrieben hat. Er schreibt sein ganzes Leben nieder und er zeigt einem wie er zu dem Menschen wurde der schließlich über Leichen ging somit ein absolutes muss für mich um ihn noch besser zu verstehen. Die Sprache ist natürlich für mich noch ein bisschen schwer da sie sehr alt ist aber ich schaffe das schon irgendwie. Rolling Eyes

Zitat:
Er forderte Pressefreiheit, Abschaffung der Monarchie und die Gleichstellung der Menschen aller Stände: Maximilien de Robespierre, führendes Mitglied der Jakobiner, beschreibt in seinen Erinnerungen die Zeit der Französischen Revolution bis 1792. Zwei Jahre vor seiner Hinrichtung zeigt Robespierre, wie er zu dem Menschen wurde, der für seine Überzeugungen über Leichen ging. Sehr ehrlich, fast intim sind die Schilderungen, in denen der große Revolutionär neben seinen Erfolgen auch von inneren Zweifeln berichtet. Auch Robespierre war sich nicht immer sicher, ob er das Richtige tat.


Ich kann das Buch gar nicht mehr weglegen denn es ist auf eine recht traurige Art so ehrlich und offen das man sich vorkommt als würde das Buch von ihm gerade vorgelesen werden denn es ist keine Helden Biografie in dem er sich und seine Ansichten verherrlicht sondern ein sehr selbst kritisches und emotionales Werk in dem er Gefühle und Ängste offen legt (was bei ihm ja selten vorkommt) ja wirklich ich kann und will es nicht mehr weglegen Embarassed . Da das Buch sehr dick ist werde ich wohl noch ein bisschen daran lesen Wink

read read read
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"(...) nie wird Frankreich sich darüber einigen können, ob er ein großer Staatsmann oder ein blinder Hetzer war, ob er mit Wonne das Blut seiner Menschen vergoss oder im Augenblick gestürzt wurde, als er dem Schrecken der Guillotine aus Menschenliebe ein Ende bereiten wollte (...)"

Friedrich Sieburg: Robespierre, S. 12
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 08, 2017 2:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mir - wohl im Anflug geistiger Umnachtung - vorgenommen, die Romanreihe "Das Lied von Eis und Feuer" zu lesen.
Das sind die Romane, die der Serie "Games of Thrones" zugrunde liegen.

Warum "geistige Umnachtung"?
Nun, es gibt insgesamt 8 Staffeln der Serie... und jede Staffel thematisiert je zwei der Romanbücher... was soviel heißt, ich habe mir 16x um die 500 Seiten vorgenommen Laughing

Nun denn, immerhin habe ich neulich Band 3 begonnen, das ist ja schon mal was Mr. Green
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Johanna_Gabriela
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 08, 2017 3:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ausnahmsweise nichts historisches bzw. nicht auf die Adeligen bezogen, sondern folgende Bücher:

Die Emily-Trilogie von Lucy Maud Montgomery (1874-1942), im englischen Original - die deutschen Ausgaben habe ich schon lange - die englischen einem Büchergutschein zu verdanken d.h. um diesen Betrag am Gutschein die Bücher gekauft. *freu*

Der Schatz im Silbersee, von Karl May (1842-1912), um einen Mini-Betrag in einem Antiquariat erworben, die Taschenbuchausgabe von 1951.
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"Gott erhalte - Gott beschütze unsren jungen Kaiser Franz."
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 11, 2017 2:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So ein altes Buch über die Geschichte und die Bauten von Schwäbisch Hall (wohl 1950er). Etliche Seiten fehlen. Von der Art der Beschreibung her eine echte Zeitreise. Man hat den Eindruck der Autor hatte geglaubt, die ganzen Gebäude seien mit einer tieferen Absicht da und dort gebaut worden, um das herrliche Panorama zu schaffen, das man überwiegend noch heute sieht.
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graziella
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 18, 2017 1:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern begonnen und ausgelesen: "Die österreichische Hure" von Lea Singer.

Als nächstes liegt schon bereit: "Seziert. Das Leben von Otto Prokop", Autor ist Mark Benecke.
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