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Voltaire
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BeitragVerfasst am: Do Sep 11, 2008 10:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das war schlimm für die Leute, die gestorben sind oder einen geliebten Menschen verloren haben. Die Politiker tun mir aber echt nicht Leid, denn die sind selbst Schuld an den Anschlag, auch sie haben ihn zu verantworten. Statt den Krieg hätten sie mal mit den Menschen im Orient verhandeln sollen, schauen was man tun kann. Doch lieber macht man gleich Krieg, obwohl man weiß, dass viele Menschen eh schon wegen einem unglücklich ist. Ma hätte daraus lernen sollen und wirklich als Warnung ansehen. So nimmt das doch kein Ende.
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claudia
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 12, 2008 10:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiss noch,das ich damals mit meinem Mann in Hamm zum shoppen war,wir hatten da beide Urlaub.Als wir nach Hause kamen,sagte mein Mann ,das es ein Flugzeugunglück gegeben hätte.Dann stellte sich heraus,das es Anschläge waren.Das war alles so unwirklich ,man sah Bilder wie aus einem Horrorfilm.Hoffentlich passiert so etaws nie wider.Die armen Menschen die unschuldig gestorben sind und dann die Angehörigen tun :( mir unendlcih leid.
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 12, 2008 10:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Großeltern waren Jahre vorher im World Trade Center zu Besuch und waren geschockt, dass alle Notausgänge zugesperrt waren.
Ich muss dazu sagen, dass meine Oma ein Sicherheitsfreak ist und in jedem Gebäude nach Fluchtwegen schaut.
Sie fragten dann die Führung, warum alles versperrt sei. Es hieß, die Türen könne man elektronisch öffnen, wenns mal notwendig sei. Und zudem gäbe es ein paar Sicherheitsleute mit Schlüsseln.

Am 11.09.2001 fiel aber auch die Elektronik aus und, naja, in Panik einen der Schlüsselträger zu finden, war sicher unmöglich.
Ich musste sofort an das denken, was meine Großeltern schon vor Jahren bemängelt hatten...
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Mischa
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 12, 2008 1:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Habe gestern abend nochmal "Countdown to Ground zero" geguckt. Ist es nicht unfassbar, dass Menschen die schon am Ausgang waren, wieder in ihr Büro geschickt worden, weil ja angeblich alles in ordnung sei. Wer da auf seinen Bauch gehört hat & raus gegangen ist, hat sich somit sein Leben geretet & wer ein Vorbildlicher Angestellter sein wollte, sein leben riskiert. Unfassbar.
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»Die Leute glauben es sei so einfach die Königin zu spielen, aber sie irren.
Nichts als Vorschriften und Zeremoniell, natürlich zu sein ist anscheinend ein Verbrechen.«
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 12:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Heute, vor 18 Jahren, am 3. Oktober 1990...

Der heutige Feiertag hat ja einen bestimmten Grund... und der ist die Wiedervereinigung eines geteilten Landes.
Am 03.10.1990 wurde aus der BRD und der DDR nach Jahren der Trennung wieder EIN Land.
Mag sein, dass das viele verdammen. Ich war aber damals ein Kind, hab nicht verstanden, was los war und fand es klasse... und bin auch heute noch der Meinung. In beiden Teilen lebten Deutsche, die einfach zusammen gehören, aber "von außen" getrennt waren.

1990 kam dann das wieder zusammen, was für mich als Kind unweigerlich zusammengehörte. Ich hab nie verstanden, warum "da drüben im Westen" auch Deutsche leben, die u.a. mit uns verwandt waren, die wir aber nicht besuchen durften.
Ich selbst habe den eigentlichen Umbruch im Jahr davor gar nicht richtig mitbekommen, da ich erst 8 Jahre alt war.
Doch ich war hellauf begeistert, als wir das erste mal in München aus dem Auto (Trabbi :zwinker ) stiegen und einen Fuß auf "westlichen" Boden setzten. Denn München war damals für meine Familie die erste westliche Stadt, die wir besucht hatten.
Heute ist München sogar meine zweite Heimat, da meine Eltern nun dort leben... das hat irgendwie was Symbolisches Very Happy

Die Wiedervereinigung ist nun also schon 18 Jahre her... was also heißt, dass das vereinte Deutschland nun "erwachsen" ist :zwinker
Herrje, wir haben ja hier Mitglieder, die jünger als 18 sind und die Deutschland gar nicht mehr getrennt kennen... soooo lang is die Wiedervereinigung schon her.
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 1:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kanns auch immer noch gar nicht fassen, dass das alles schon so lange her ist. Andererseits kommen mir meine Erinnerungen an die DDR mittlerweile auch so unwirklich vor. Ich kann kaum noch glauben, dass sie mal Realität waren. Insofern ist es ein wenig paradox.

Als die Wende kam, war ich ja noch ein Kind und mal ehrlich: Damals dachte ich nur, oh toll, jetzt kann ich endlich Bravos, Barbies und Milka haben, soviel ich will. An die politische Bedeutung habe ich kaum gedacht. Und was mir damals auch gefallen hat: Irgendwie war in den Wochen danach oft Schulausfall, weil alles drunter und drüber ging und die Klassen oft leer blieben, da Schüler und Lehrer erstmal Westberlin unsicher machten. :zwinker

Meine Eltern waren allerdings schon sehr besorgt, wie ich mich erinnere und leider haben sich alle ihre Sorgen bewahrheitet. Ihre Heimatstadt ist heute ein recht trostloser Ort geworden, der fast 40% seiner Einwohner verloren hat. Ein so genannter Arbeitsmarkt wird dort (wie vielerorts im Osten) nur noch simuliert. Meine Eltern selbst haben zwar Glück gehabt, aber ansonsten ging es die letzten 18Jahre dort nur bergab. Ob die Talfahrt bald beendet ist... wer weiss.

Nun gut, genug lamentiert. Ich bin gespannt, wie sich alles weiter entwickelt in Deutschland und hoffe, dass es Grund zu Optimismus gibt. Leider kann man die Lage hier nicht unabgängig vom Weltgeschehen betrachten und da mach ich mir momentan wirklich Sorgen.

Lolo
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 1:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Klar, als Kind wusste man nichts um die politische Bedeutung.
Meine Eltern hatten den "Absprung" zum Glück gut geschafft. Mein Dad ging sofort in den Westen (nach München) und wurde als Fuhrunternehmer selbständig und meine Mom kam in den öffentlichen Dienst. Dort ist sie heute noch, nur eben jetzt in München.
Dass mein Dad also nur am Wochenende da war und unter der Woche in München arbeitete, war schon heftig.

Ich selbst war damals, seit Sommer 1990, der 4. Klasse, war vor der Wende also noch Jung-Pionier und wollte unbedingt das rote Halstuch als Thälmann-Pionier bekommen.
Wegen der Wende gab es dann aber die Pionier-Zeit nicht mehr und ich kam also über den Jungpionier (blaues Halstuch) nicht hinaus.
Das war für mich als Kind das erste "Negative" der Wende :zwinker
Total irrsinnig, oder ? unsicher
Glück hatte ich bei der Schule, das weiß ich noch, als wär' es gestern.
Meine Schule wollte mich ab der 5. Klasse auf eine sogenannte R-Schule schicken, da kamen irgendwie die hin, bei denen man sprachliche Begabung vermutete und die in der Grundschule Einser-Kandidaten waren.
Man hatte über die R-Schulen die Chance, das Abitur zu machen.
Ich hatte aber totalen Bammel vor Russisch und vor allem, von meinen Freunden getrennt zu werden, die nicht diese Möglichkeit hatten.
Zum Glück für mich kam dann also die Wende, die R-Schulen gabs dann nicht mehr, denn ab der Wende gabs das westliche System mit Grundschule, Gymnasium/Realschule usw.
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 1:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

An die Ereignisse von damals kann ich mich kaum mehr erinnern... Hier im Westen (bzw Süden) konnte ich als Kind kaum Auswirkungen der Wiedervereinigung spüren bzw habe die Dimensionen noch nicht wirklich verstanden.

Woran ich mich genau erinnern kann ist als ich mit meiner Familie ein paar Jährchen später einmal meine Oma besucht habe, die in einem Kurort nahe der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze zur Kur war. Wir haben dann einen Ausflug dorthin gemacht und es war noch vieles zu sehen, der Grenzstreifen, die Türme... das hat mir damals als Kind schon irgendwie Angst gemacht.

Als Kind war ich auch oft im bayerischen bzw böhmischen Wald (das eignet sich von meinem Heimatort aus gut für einen Tagesausflug). Wenn man in den 90er Jahren noch in die Tschechoslowakei bzw nach Tschechien fuhr, war es wirklich, als würde man eine Zeitreise in die Vergangenheit machen... Da ist es schon schön zu sehen, wie dieser Rückstand aufgeholt wurde und wie modern dort jetzt vieles ist.

Wie war das eigentlich damals im Kommunismus, wenn man sich für Themen wie zum Beispiel die Königshäuser, Marie Antoinette o.ä. interessierte? Galt man da schon als "verdächtig"? Das würde mich wirklich einmal interessieren...
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Verfasst am: Fr Okt 03, 2008 1:41 pm    Titel: Ähnliche Themen

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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 2:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hhm, da müsste ich mal meine Eltern fragen.
Ich selbst weiß nicht, wie das war.
Ich hab niemals etwas von Überwachung, Stasi usw. mitbekommen... da war ich zu jung dafür.
Ob wir überwacht wurden... ich weiß es nicht... meine Großeltern vielleicht, da sie führende Stellen bei der Wismut hatten und gleichzeitig Verwandte in München.
dontknow

Ich habe letztens erst auf DVD "Das Leben der anderen" gesehen. Vor wenigen Tagen kam er sogar auf arte.
Wirklich ein ganz toller Film, der zurecht nen Oscar bekam.
Aber.... absolut beängstigend, was darin gezeigt wurde.
Es ist für mich nicht vorstellbar, 9 Jahre in einem Staat gelebt zu haben, der die totale Überwachung seiner Bürger praktizierte.
Eine Kollegin von mir war ein Stasi-Opfer, da sie eine Tante in den USA hatte.
Sie erzählte mir mal, dass sie die Tage nicht mehr zählen konnte, an denen Überwachungsautos vor ihrem Haus standen. Inwiefern ihre Wohnung verwanzt war, erfährt sie wohl nie.
Mit der Zeit habe sie sich dran gewöhnt, aber Angst hatte sie immer.

Princesse_de_Lamballe hat Folgendes geschrieben:
Wie war das eigentlich damals im Kommunismus, wenn man sich für Themen wie zum Beispiel die Königshäuser, Marie Antoinette o.ä. interessierte? Galt man da schon als "verdächtig"? Das würde mich wirklich einmal interessieren...

Wie das mit dem Interesse an Monarchien war, weiß ich leider nicht.
Wäre aber wirklich mal interessant, zu wissen.
Vielleicht wissen meine Eltern was dazu. Ich telefoniere heute Abend mit ihnen. Sie sind zwar im Umzugsstress, aber für ein kleines Interview, haben sie sicher Zeit :zwinker

Solche Erinnerungen, egal ob positiv oder negativ, dürfen schließlich nie verschwinden, da sie ein Bestandteil unserer Geschichte sind.
Ohne die Erzählungen meiner Eltern und Großeltern zum Leben in der DDR, könnte ich mir keinerlei Bild von der Situation machen. Und schließlich gehört die DDR-Zeit zu meinem Leben, wenn auch zu meinem ganz frühen Leben.
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 3:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Für Geschichte hatte man in der DDR schon ein offenes Ohr, nur musste die Auslegung derselben natürlich in den Marx'schen Rahmen der gesetzmäßigen (daher zwangsläufigen) Entwicklung der Geschichte über die Abwechslung von Klassengesellschaften passen.
Das Geschichtsbild der DDR sowie natürlich der Geschichtsunterricht war eins zu eins auf diese Anschauung abgestimmt. Danach ist es sozusagen schicksalhaft vorgezeichnet, dass sich die Geschichte von den primitiven Urgesellschaften zu den Sklavenhaltergesellschaften der Antike, weiter zur Feudalgesellschaft des Mittelalters und zu den kapitalistischen, imperialistischen Gesellschaften des ausgehenden letzten Jahrtausends entwickeln. Dem folgt natürlich als Krönung (als ultimatives Entwicklungsziel) der klassenlose Kommunismus. Grundlegend für die jeweilige Gesellschaftsform war jeweils die Frage nach dem Eigentum von Produktionsmitteln. Auch da war wieder der Kommunismus die finale Entwicklungsstufe: Alles gehört allen.

Kurze Rede langer Sinn: Monarchien waren in der Auffassung des DDR-Geschichtsbildes schlicht und einfach schon "überwunden", sie wurden daher nicht sonderlich argwöhnisch betrachtet, weil sie nach der damaligen Logik für immer obsolet waren. Allerings waren sie natürlich auch Symbol von Ungleichheit und Unterdrückung und wurden dementsprechend nicht im grossen Umfang nostalgisch gefeiert. Aber solche Serien wie Sachsens Glanz und Preußens Gloria erfreuten sich grosser Beliebtheit und kündeten auch von einem gewissen Stolz und Interesse für die historischen Herrscherpersönlichkeiten.


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BeitragVerfasst am: So Okt 05, 2008 6:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Am 5. Oktober 1789, fand der sogenannte "Zug der Poissarden ("Fischweiber") nach Versailles statt, dem sich auch Mitglieder der Nationalgarde anschlossen. Dem bewaffneten Mob gelang es schließlich im weiteren Verlauf, die königliche Familie nach Paris zu bringen, wie wir alle wissen...

Erinnerungswürdig finde ich den heutigen Tag deshalb, weil Marie Antoinette am 5. Oktober also heute vor 219 Jahren, das Petit Trianon zum letzten Mal in ihrem Leben gesehen hat... :(
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BeitragVerfasst am: So Nov 09, 2008 12:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Heute iist ein ganz besonderer Tag für Deutschland - quasi ein Schicksalstag - der 9. November !


9.11.1918 Abdankung Wilhelmm II. und Sturz der preussischen Monarchie

9.11.1938 Reichsprogronacht

9.11.1989 Fall der Berliner Mauer :smt041


Alles Daten, die für den verlauf der deutschen Geschichte sehr bedeutend waren!
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Lolo
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BeitragVerfasst am: So Nov 09, 2008 12:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, der 9.11. ist wirklich ein deutscher Schicksalstag. ja





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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: So Nov 09, 2008 12:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja heute ist wirklich ein denkwürdiges Datum. Ich persönlich hätte es ja besser gefunden, wenn der Nationalfeiertag statt am 3.Oktober heute am 9. November liegen würde, denn dieser Tag vereint viele wichtige Aspekte der deutschen Geschichte, und zwar sowohl positive als auch negative ja
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 08, 2008 11:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Heute vor 215 Jahren starb Marie-Jeanne Bécu, Comtesse du Barry, die letzte Mätresse Ludwig XV. unter der Guillotine.
Möge sie ihren Frieden gefunden haben
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
glich einer vom Paradiese herabgestiegenen Heiligen."

Henri Sanson über Mme Élisabeth
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Verfasst am: Mo Dez 08, 2008 11:46 am    Titel: Ähnliche Themen

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