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Die Schwester der Königin
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Di März 18, 2008 9:20 am    Titel: Kleine Kritik Antworten mit Zitat

Ich war gestern in dem Film und stelle mal kurz hier meine Kritik ein, die ich schon in ein anderes Forum gesetzt hatte.

Zitat:
Erzählt wird die Geschichte der Mary Boleyn (Scarlett Johansson), welche die Geliebte von Henry VIII. (Eric Bana) war und entsprechend dem Film von Anne Boleyn (Natalie Portman) verdrängt wurde, nachdem Mary Boleyn angeblich einen Sohn dem König geschenkt hatte. Der Beginn des Films ist davon gekennzeichnet, dass sich die Familienmitglieder sämtlich den ehrgeizigen Plänen des Thomas Boleyn, ihres Vaters, und Thomas Howard unterordnen mussten, welche sich erhofften dadurch ihre Stellung bei Hofe zu behaupten oder erst zu erlangen. Da anfangs wohl Anne, entsprechend dem Film, für den König vorgesehen war, aber Mary stattdessen dessen Zuneigung gewinnt, entbrennt ein Kampf aus Rache, welcher eher von Seiten Annes gegen Mary ausgetragen wird, die sich, ans Kindbett gefesselt nicht wehren kann und in dem Anne über ihre Schwester triumphiert. Der Ausgang der Geschichte ist bekannt und tatsächlich wird der Film bis zum Auseinanderleben des Paares Henry VIII. und Anne fortgeführt und den finalen Schluss bildet ein fiktiver Versuch Marys, ihre Schwester zu retten, indem sie persönlich beim König vorspricht.

Insgesamt kann man den Film wohl inhaltlich als ein erstaunlich moralisches oder zumindest moralisierendes Werk ansehen, woran ein Moralist des 18.Jh. sicherlich seine Freude gehabt hätte. Auf der einen Seite haben wir Mary, welche garnicht an den Hof wollte, und eher passiv ihrem Schicksal ins Bett des Königs und wieder hinaus folgt und Anne, die als einigermaßen diabolische von Ehrgeiz schier zerfressene junge Frau präsentiert wird, welche scheinbar den König zu dem abgestumpften und gegrämten Mann macht, der seine Königin Katharina von Aragon verstößt um die Frau zu heiraten, welche er dafür und aus anderen Gründen schließlich hassen und hinrichten lassen muss. Gewissermaßen wird ein fataler Weg aufgezeigt, welcher zumindest von Anne aus so ziemlich freien Stücken betreten wird und den sie bis in ihr Verderben weiter beschreitet und ihren völlig unschuldigen Bruder durch den Verdacht des Inzest mit ihr noch mit zieht. Im Prinzip sucht der Film unter den Möglichkeiten für das Zerwürfnis zwischen Anne und Henry stets die für Anne unglücklichsten möglichen Varianten heraus, so versucht sie im Film tatsächlich mit ihrem Bruder George Boleyn zwar erfolglos den sexuellen Umgang, um eine Schwangerschaft zu erreichen, welche von ihren Fehlgeburten hätte ablenken sollen. Eine Schuld Annes wird also nicht nur auf ihren Charakter bezogen dargestellt und auf die Meinung bei Hofe, welche sich gegen sie richtete, sondern auch auf tatsächlich verwerfliche Handlungen, die aber historisch nicht gesichert sind. Grundsätzlich geht das Drehbuch recht frei mit den Geschehnissen um die Ehe Anne Boleyns mit Henry um, hat aber das Glück, dass diese nicht 100% gesichert sind und daher durchaus Anlass zu Spekulationen lassen. Da Elizabeth später in der Geschichtsschreibung Englands eine so glänzende Rolle eingenommen hatte, wurde wohl nie in der Filmwelt so negativ über deren Mutter zu Felde gezogen.

Was die Ausstattung angeht, ist der Film recht nett. Allerdings kommen liebenswerte und interessante Details völlig zu kurz. Nie sieht man den König Tennis spielen, nie sieht man ihn jagen, dass er einmal zur Jagd bei den Boleyns aufbricht ist dann schon alles. Das höfische Leben wird nur angerissen, aber in der Tiefe nicht beleuchtet. So soll wohl nichts von der eigentlichen Handlung ablenken, was positiv oder negativ sein mag, wer sich für die Zeit etwas interessiert, ist aber leicht enttäuscht. Denn eigentlich dreht sich alles um die teilweise dramatischen Dialoge zwischen den Protagonisten und den Ränkeschmieden bei Hofe (T. Howard und T. Boleyn). Als oftmals sozusagen aufweckendes Element kommt das Galoppieren von Pferden und das Dröhnen der Hufe vor, welche soweit beliebte Mittel sind, dass auch Mary Boleyn nach London allein (!) reitet, um ihre Schwester zu retten.

Insgesamt erlaubt sich das Drehbuch wohl viele Freiheiten und verkehrt manches wie dass Mary eigentlich die ältere Schwester war in dem Film, wohl auch um Anne als wunderliche und schwierige Figur heraus zu arbeiten, in das Gegenteil. Politik außerhalb der Beziehung, selbst die Funktion des Vaters der Boleyns als Berater Henry VIII. kommt nicht vor. Der Film ist dennoch recht nett und ich will ihm gern 5 von 10 Punkten geben.
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Fr März 21, 2008 3:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wer sich dafür interessiert und englisch versteht :zwinker , kann ->hier einen Podcast über die Kostüme des Films anhören. Es gibt aus dieser Reihe auch ->Podcasts über die Kostüme in Marie Antoinette und Elizabeth (1.Teil).




Lolo
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Trianon
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BeitragVerfasst am: So März 23, 2008 8:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

dass mary in wirklichkeit älter war als anne und in dem film jünger dargestellt worden ist hat mich am anfang schon etwas gestört...
ich finde es jedoch schade dass du den film nur 5 punkte gegeben hast, ich habe ihn zwar selbst noch nicht gesehen, aber das buch war einfach hammer...
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
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Brooke Davis
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BeitragVerfasst am: Mo März 24, 2008 11:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Den Film will ich unbedingt auch noch sehen. Aber ich denke ich warte auf die DVD...
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Marie_Thérèse
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BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 12:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

ich hoffe, dass ich ihn mir bald anschauen will. aber es gibt noch so viele andere filme, die ich sehen will und ich kann ja nicht nur im Kino hocken... dontknow
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Madame la Dauphine
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BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 1:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

OT : naja marie therese wenn du zufällig step Up angucken willst rate ich dir davon ab

kommt denn eigentlich die Hinrichtung auch vor?
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Marie_Thérèse
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BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 2:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

tja, zu spät, den hab ich schon längst gesehen, Samantha. rofl
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 11:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Madame la Dauphine hat Folgendes geschrieben:

kommt denn eigentlich die Hinrichtung auch vor?


Ja, die kommt auch vor. Ich kann bei sowas immer kaum zuschauen, auch wenn ich weiss, dass es ja darauf hinausläuft und dass es nur ein Film ist usw. Ich finde diese ganze Vorstellung einer Exekution so widerlich. Darum war ich froh, dass der MA Film das ausgespart hat.
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Verfasst am: Di März 25, 2008 11:14 pm    Titel: Ähnliche Themen

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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo März 31, 2008 8:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

tja auch wenn sie nicht gerade sehr schön sind solche hinrichtungen, gehören sie nun mal leider dazu...
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Jul 08, 2008 10:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe es gestern nun endlich geschafft, "Die Schwester der Königin" zu sehen rofl
Ich finde ihn gut, gut gemacht, gut gespielt, gut ausgeschmückt... nur leider viel zu flott. Man "rannte" ja förmlich durch die Geschichte und die Jahre... wenn man mal bedenkt, dass Anne und Henry knapp 10 Jahre zusammen waren.

Ich hatte ja nun den Vorteil, die "wahre" Geschichte nur flüchtig zu kennen. So fielen mir wohl einige Fehler nicht auf.
In Bezug auf Mary Boleyn war mir gar nix bekannt, so wusste ich auch nicht, dass Mary gar nicht die Jüngere war.
Mir kam es nur spanisch vor, dass Mary auch weiterhin so stark in der Gunst des Königs gestanden haben soll.
Dem war ja nun nicht so, wie ich soeben bei wiki gelesen habe.

Der Film punktete in jedem Fall mit seinen Darstellern. Natalie Portman, Scarlett Johansson und Eric Bana sind eben Schauspieler, die ich unheimlich gerne sehe applause

Scarlett fand ich gar nicht soooo blass... sondern liebreizend, gütig und ehrlich... einfach das krasse Gegenteil ihrer vom Ehrgeiz zerfressenen Film-Schwester.

Ich fand den Henry VIII. sogar ein wenig blass... weiß auch nicht, irgendwie hätte ich ihn mir königlicher und gewaltiger vorgestellt.
Ich meine jetzt auch nicht das Aussehen, sondern die Art selbst.
Vom Aussehen her stelle ich mir Henry VIII. durchaus wie im Film vor... Eric Bana bringt den König äußerlich besser rüber als Jonathan Rhys Meyers in "The Tudors".

Auf alle Fälle, ein Film, den man sich immer mal wieder ansehen kann Very Happy
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Di Jul 08, 2008 1:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fand Henry in dem Film auch zu zahm dargestellt, er war ja kaum eine Respektsperson, eher ein netter adretter Mann. Vom Aussehen her fand ich Percy ganz toll, den Anne zunächst ehelichte. Der sah einfach extrem so aus, wie man sich attraktive Männer zu dieser Zeit vorstellte und transportierte auch, dass diese Kleidung tatsächlich eine gewisse Ausstrahlung auf Frauen gehabt haben muss. Ansonsten sah Eric Bana mit seinem Bart auch recht authentisch aus und liess die Kleidung nicht lächerlich, sondern ansehnlich wirken.
(Das fand ich wirklich beeindruckend an dem Film, das auch die Männerkleidung so imposant und attraktiv wirkte, attraktiver sogar als die Damenroben.)


Lolo
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di Jul 08, 2008 1:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss leider gestehen dass ich den Film noch immer nicht gesehen habe :rotwerd , aber ich warte bereits sehnsüchtig auf die DVD, die ja bald rauskommen soll...
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Brooke Davis
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BeitragVerfasst am: Di Jul 08, 2008 5:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

antoinette_verehrer hat Folgendes geschrieben:
Ich muss leider gestehen dass ich den Film noch immer nicht gesehen habe :rotwerd , aber ich warte bereits sehnsüchtig auf die DVD, die ja bald rauskommen soll...


Ich wollte ihn mir gestern aus der Videothek besorgen, aber die hat das hier mal wieder noch nicht. Erst am Donnerstag eventuell, da kommt er doch sowieso offiziell auf DVD raus? Das ist voll unlogisch... naja. Aber 13 Euro für einen Film sind mir dann doch zu viel :( Aber ich werde auch eine Bewertung hier abgeben wenn ich ihn endlich gesehen hab.
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 09, 2008 8:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Kann mir einer sagen, warum Mary nach Annes Hinrichtung plötzlich Annes Tochter Elisabeth holt und verschwindet ?

Ich dachte erst, Mary würde ihren eigenen Sohn holen, doch bei wikipedia steht, dass sie mit Elisabeth entkommt.
dontknow
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 09, 2008 4:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn dann holt sie wohl eher ihre eigene Tochter Catherine nach der Hinrichtung, zumindest ist es so im Buch. Da ja Catherine zu dieser Zeit mit Anne im Tower als ihre Hofdame war. Aber dass Mary mit Elizabeth gegangen ist, das ist mir neu. Sie lebte doch weiterhin am Hofe eh
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