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Klassiker der Filmgeschichte
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 11, 2013 9:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Brissotin hat Folgendes geschrieben:
Filmisch finde ich sowas wie "Gladiator" oder auch "Königreich der Himmel" langweilig. Einmal angeschaut, schon ist es wieder aus dem Sinn. ...
Beim "Gladiator" hingegen fand ich alles langweilig bis auf die wenigen Szenen mit Richard Harris und Oliver Reed. Selbst Commodus wurde total langweilig gespielt;


Agree to disagree. coffee2

Historisch ist da zwar vieles Quatsch, aber filmisch sind die Filme - wenn man bedenkt, dass sie als Blockbuster für die Masse produziert sind - wirklich gut. Bei Königreich der Himmel meine ich allerdings den Directors Cut, das was in den Kinos lief, kann man in der Tat vergessen. Und auch der Hauptdarsteller lässt etwas zu wünschen übrig. Andererseits reißen Salahadin und König Balduin IV. wieder alles raus. Auch Eva Green ist wirklich toll. Und die Art und Weise wie mit den Religionen bzw. der Frage, was Jerusalem für diese bedeutet, umgegangen wird, bleibt meiner Meinung nach auch lange im Gedächtnis.

Commodus in Gladiator war etwas overacted, aber als Fiesling und Gegenpart für Maximus genau richtig. Denn sonst hätte Russel Crowe nicht so alphatiermäßig gewirkt. Da musste Commodus schon ein richtiges Würstchen sein, damit das Konzept aufgeht. Wie gesagt, ich verteidige die Filme nicht aus historischem Blickwinkel, sondern in erster Linie dramaturgisch und cinematografisch. Gute Stories, gut in Szene gesetzt. Mit ein paar Abstrichen bei den jeweiligen Hauptdarstellern. [/img]
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MariaAntonia
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Wohnort: Rheinhessen

BeitragVerfasst am: Fr Jan 11, 2013 9:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Königreich der Himmel lief vor kurzem wieder im TV - ein Film, bei dem man sich in Eva Green verlieben könnte Mr. Green
Als ich den Film zum ersten Mal sah, konnte ich Orlando Bloom nicht wirklich ernst nehmen, weil er in meinen Augen einfach Legolas von HdR ist Laughing
Ansonsten jedoch finde ich den Film sehr gut - vor allem oder gerade wegen dem religiösen Bezug.

Auf Gladiator lasse ich nichts kommen. Ich liebe den Film, seine Musik, die Bilder, die Ausstattung - einfach wundervoll und bildgewaltig.
Wenn mich ein Film so sehr fesselt und mitreißt wie Gladiator, dann ist es mir eigentlich egal, wenn da irgendwas nicht historisch/kostümisch/was auch immer korrekt war Wink
Bei Filme wie Gladiator will man unterhalten und nicht belehrt werden.
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Johanna_Gabriela
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 11, 2013 10:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da war doch ein Beitrag von mir. Warum ist der weg ? - Seltsam.

-

Die sogenannten "Klassiker" kenne ich nicht, wenngleich mir eher die alten Heimatfilme (1940er bis 1980er Jahre, selten 1990er Jahre) gefallen u.a. wegen der schönen Landschaften (Originale, keine Studiokulissen) und der gezeigen Emotionen der Darsteller - letzteres fehlt mir in modernen Filmen. Dort leiern die Schauspieler/innen ihre Texte emotionslos herunter.
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 12, 2013 12:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Heimatfilme? Was meinst du damit? Sowas wie Der Berg ruft oder Almenrausch und Edelweiß oder wie sie alle heißen? Very Happy Also gerade da haben doch moderne Produktionen landschaftlich mehr zu bieten als die alten technikolor-verfälschten grellgrünen Wiesen mit quittegelben Blümchen. Das sieht immer aus wie ein zu stark kontrastiertes Foto.
Wenn ich dagegen jüngst an die 3D Aufnahmen im Hobbit denke, in Neuseeland. Das ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht.
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Verfasst am: Sa Jan 12, 2013 12:51 pm    Titel: Ähnliche Themen

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Johanna_Gabriela
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BeitragVerfasst am: So Jan 13, 2013 9:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Lolo

Äh die von dir genannten weniger, als jene der 1950er etc. Jahre.

"Herr der Ringe" habe ich auch gesehen und bin fast eingeschlafen. Da merkt man, dass vieles im Computer entstanden ist z.B. die Kampfszenen. 1x schiesst ein Ork in die falsche Richtung oder war's einer der Gefährten ?

-

Es geht mir weniger um die Landschaften, als vielmehr um die Handlungen, die Darstellung der Emotionen etc.

-

"Frodo" hat - imho - immer den gleichen Gesichtsausdruck, ebenso auch "Gandalf".

"Mein Schatz." - das klingt einfach nur langweilig.

-

Die Handlungen sind alt - wer mit wem etc. - doch man kann das Rad nicht neu erfinden.

Imho gibt es auch in HdR eine Liebesgeschichte.
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Brissotin
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Beiträge: 898
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 14, 2013 5:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lolo hat Folgendes geschrieben:
Brissotin hat Folgendes geschrieben:
Filmisch finde ich sowas wie "Gladiator" oder auch "Königreich der Himmel" langweilig. Einmal angeschaut, schon ist es wieder aus dem Sinn. ...
Beim "Gladiator" hingegen fand ich alles langweilig bis auf die wenigen Szenen mit Richard Harris und Oliver Reed. Selbst Commodus wurde total langweilig gespielt;


Agree to disagree. coffee2

Historisch ist da zwar vieles Quatsch, aber filmisch sind die Filme - wenn man bedenkt, dass sie als Blockbuster für die Masse produziert sind - wirklich gut. Bei Königreich der Himmel meine ich allerdings den Directors Cut, das was in den Kinos lief, kann man in der Tat vergessen. Und auch der Hauptdarsteller lässt etwas zu wünschen übrig. Andererseits reißen Salahadin und König Balduin IV. wieder alles raus. Auch Eva Green ist wirklich toll. Und die Art und Weise wie mit den Religionen bzw. der Frage, was Jerusalem für diese bedeutet, umgegangen wird, bleibt meiner Meinung nach auch lange im Gedächtnis.

Commodus in Gladiator war etwas overacted, aber als Fiesling und Gegenpart für Maximus genau richtig. Denn sonst hätte Russel Crowe nicht so alphatiermäßig gewirkt. Da musste Commodus schon ein richtiges Würstchen sein, damit das Konzept aufgeht. Wie gesagt, ich verteidige die Filme nicht aus historischem Blickwinkel, sondern in erster Linie dramaturgisch und cinematografisch. Gute Stories, gut in Szene gesetzt. Mit ein paar Abstrichen bei den jeweiligen Hauptdarstellern. [/img]

Du meinst die Filme sind gut, wenn man sie an der Intention bemisst?

Ich meine, die Handlung bei "Königreich der Himmel" fand ich einen haarsträubenden Mix aus Sir Walter Scots "Richard Löwenherz", ein bisschen Sage und ein bisschen Jugendroman. Alle möglichen Klischees über das Mittelalter wurden gut verrührt. (Irgendwie typisch Ridley Scott)

Vielleicht hätte ich beim "Gladiator" auch wie Du mal an einer anderen Stelle sagtest, den Kopf ausstellen müssen. Vielleicht wäre es dann gegangen, oder ich hätte es im Kino anschauen müssen. Da wirken dann auch manche Dialogszenen nicht ganz so langweilig wie dann im Fernsehen (v.a. zwischen Commodus und der einen Trulla).

Wie würdest Du denn den "Gladiator" z.B. im Vergleich zu "Alexander" einstufen? Ich fand den zumindest eher einprägsam, und sei es nur durch die Mischung aus gut gemachter Ausstattung auf der einen und dann Langatmigkeit und Nervszenen (v.a. mit der Angelina Jolie) auf der anderen Seite.
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Ein Präsident kann doch mehr ausrichten als ein Amtmann. (Aus "Gustav Aldermann" F.T. Hase 1779)
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 18, 2013 9:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also Alexander hat mir gar nicht gefallen. Das schiebe ich aber auch (ähnlich wie du mit RS) auf den Regisseur, denn ich bin nicht wirklich ein Fan von Oliver Stone. Angelina Jolie war anstrengend und vollkommen übertrieben, Colin Farell gefiel mir als Alexander auch optisch einfach nicht. Diese komischen blond gefärbten Haare. Der Film insgesamt schien mir ziemlich öde und langatmig. Also genau das Gegenteil von Gladiator. Wink Letzteren hatte ich aber auch im Kino gesehen und Alexander nur auf DVD. Vielleicht macht das ja wirklich soviel aus.
Ich glaube es liegt aber vor allem daran, dass Alexander eine recht große Zeitspanne zu erzählen versuchte, während in Gladiator und KdH die Handlung noch relativ fokussiert auf eine konkrete Geschichte war (also Konflikt zw. Maximus und Commodus bzw. der Fall des Königreichs Jerusalem/Eroberung d. Salahadin). Meistens scheinen mir Filme besser, je kompakter sie erzählt sind bzw. wenn sie nicht einen jahrelangen Zeitraum umfassen (siehe die ganzen Biopics, die doch meist zum wegfernen sind).

Ich mag jetzt auch nicht alles von Ridley Scott, beispielsweise war Robin Hood ziemlicher Schrott. 1492 fand ich jedoch ganz nett, habe ich aber ewig nicht mehr gesehen, kann mich nicht mehr so gut daran erinnern.
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Verfasst am: Fr Jan 18, 2013 9:09 pm    Titel: Ähnliche Themen

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