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Marie Christines verbotene Beziehung
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    MARIE ANTOINETTE - Forum Foren-Übersicht -> Die Habsburger - Marie Antoinettes österreichische Familie
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 8:15 am    Titel: Marie Christines verbotene Beziehung Antworten mit Zitat

Gestern habe ich in einem Buch gelesen, dass Marie Christine (die Lieblingstochter von Maria Theresia) bevor sie geheiratet hat, eine Beziehung mit der ersten Frau von ihrem Bruder Joseph hatte. Das ganze wurde ziemlich gut vertuscht, aber es existieren noch Briefe von Mimi an Isabella.
Habt ihr davon schon mal etwas gehört? Was haltet ihr von dieser doch recht außergewöhnlichen Beziehung zwischen Kronprinzessin und Schwägerin?
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
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Henri Sanson über Mme Élisabeth
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 8:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, von dieser "Beziehung" hab ich schon gehört.
Erzherzog Joseph (später Kaiser Joseph II.) heiratete ja Isabella von Bourbon (Enkelin von Louis XV. von Frankreich) und liebte die junge Dame abgöttisch.
Diese Liebe war jedoch einseitig, Isabella fühlte sich angewidert und entfernte sich mehr und mehr von Joseph, der darüber immer unglücklicher wurde.

Psychisch gesehen, war Isabella wohl unheimlich sensibel und labil... mehr und mehr dachte sie an den Tod und Selbstmord.
In ihrer innigen Freundschaft zur Erzherzogin Marie Christine fand sie ein wenig Halt, wobei ich denke, dass diese intimen Briefe sie wohl noch weiter in die Todessehnsucht trieben.

Problematische Schwangerschaften und wohl überhaupt (für Isabella) unliebsame Schwangerschaften, einige Fehlgeburten usw. taten der Seele der jungen Frau nicht gerade gut.
Sie erkrankte schließlich während einer Schwangerschaft an den Pocken. Das Kind kam verfrüht zur Welt und starb.
Isabella starb ebenfalls kurz darauf.

Joseph überwand ihren Tod nicht. Seine 2. Hochzeit verlief eher unglücklich.

Ob es sich bei Isabella und Marie Christine um eine platonische Liebe oder gar um eine intime Liebe zwischen den Schwägerinnen handelte, ist wohl gar nicht geklärt.
Die Briefe jedoch sollen sehr Intimes enthalten.
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 9:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja das ist eine sehr traurige Geschichte.

Jedoch habe ich einmal gelesen, dass nur noch die Briefe von Isabella erhalten sind, während die anderen kurz nach deren frühen Tod konfisziert worden sein sollen, was natürlich Spekulationen begünstigt.

Am Anfang kurz nach Isabellas Hochzeit mit Joseph, soll die Ehe ja noch verhältnismäßig glücklich gewesen sein und das paar Ausflüge und Musikabende unternommen haben. Irgendwann jedoch wurde Isabella schwermütiger und ihre Freundschaft zu Maria Christina wurde enger. Offenbar verbanden die beiden gemeinsame Interessen- Musik und Kunst und eben auch mehr.

Ob die beiden wirklich eine richtige Beziehung hatten, wird man wohl nicht erfahren können, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sich Isabella sehr allein und von den Erwartungen Josephs und MTs bedrängt gefühlt hat und ja auch Angst vor den Schwangerschaften hatte, so dass sie wahrscheinlich äußerst froh war eine Freundin wie Mimi zu haben mit der sie sich gut verstand und von der menschliche Wärme ausging.

Den frühen Tod Isabellas und ihrer kleinen Tochter (den sie sozusagen vorhergesagt hatte) hat Joseph nie überwunden, obwohl er erst 22 Jahre alt war: "Ich werde die Trennung überdauern und mein Leben lang unglücklich sein."

Es wäre interessant, ob er "eifersüchtig" auf Maria Christina war oder ihr vllt in seiner Trauer eine Mitschuld gab, aber darüber habe ich noch nie etwas gelesen, obwohl Mimi ja als "Lieblingstochter" ohnehin einen schwereren Stand unter ihren Geschwistern hatte...

Drei Jahre nach Isabellas Tod heiratete sie Herzog Albert von Sachsen-Teschen, als einzige von MTs Töchtern keine "dynastische Verbindung". Die Ehe blieb kinderlos (eine Tochter verstarb kurz nach der Geburt), so dass die beiden nach dem Tod ihres Bruders Leopold II dessen Sohn Erzherzog Karl adoptierten. Dieser machte sich ja später in den Napoleonischen Kriegen einen Namen.
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Zuletzt bearbeitet von Princesse_de_Lamballe am Mi Jun 04, 2008 9:49 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 9:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja sie sind schon recht intim und eindeutig, hier mal einer:

Allerliebster, llerschätzbarster Schatz, ich habe dir schon schreiben wollen... aber wer kann vor 7 Uhr schon auf seyen. Ich hoffe dicht heute zu sehen um halber 11. Adieu nochmal, ich küsse dein ertzenglisches arscherl...
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 10:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

antoinette_verehrer hat Folgendes geschrieben:
Ja sie sind schon recht intim und eindeutig

Bei der Bewertung damaliger Briefe aus heutiger Sicht, darf man nicht zuuuuuu sehr modern denken.
Viele Briefe, auch zwischen weniger eng Befreundeten, waren derart liebevoll verfasst, dass man sich heute nur wundert, warum da so geschwollen und flötend vorgegangen wurde.

Da kann man aus heutiger Sicht sicher noch ein paar Prozente abziehen und kommt in etwa auf das tatsächliche Verhältnis der Schreiberlinge rofl

Dennoch, dass was du da zitierst, lieber Verehrer, ist schon recht arg für eine "nur platonische Freundschaft" :smt003
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Cécile
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 2:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da muss ich Maria recht geben. Man sah das damals nicht so eng mit solchen Formulierungen.
Allerdings sah man die Grenzen zwischen freundschaftlichen und sexuellen Beziehungen wohl recht verschwommen und nicht so deutlich deffiniert wie heute. Keines von beidem würde ich hier ausschließen.
Die Briefe von der Duchess of Devonshire an Bess Forster lassen ähnliches vermuten, aber auch hier kann man eine lesbische Beziehung nicht wirklich beweisen.
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 5:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, es gibt auch betont liebevolle Briefe z.B. zwischen Bruder und Schwester, die sich aus heutiger Sicht von eindeutigen Liebesbriefen nicht zu unterscheiden sind und schon allzu intim klingen.
Generell schrieb man wohl so, eben auch der liebsten Freundin...
Ich wäre da also auch nicht so sicher, obwohl es Homosexualität ja definitiv schon recht lange gibt, gell? Wink
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Mandragora
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 9:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Isabella hatte in Marie Christine definitiv eine gute Freundin gefunden, soviel steht fest. Ob da mehr oder weniger war, bleibt Spekulation, solange sich nicht andere Quellen auftun.

Ihre Depressionen und Melancholie lässt sich auch an ihrer Familie festmachen. Ihre Mutter allein war schon eine recht unglückliche Frau, die die Tochter abgöttisch geliebt haben soll und auch stark beeinflusste in ihrer Charakterbildung. So hat sich die Mutter wohl auch immer wieder dem Vater verwehrt, sich regelrecht vor dem Vollzug der Ehe geekelt - Isabellas Geschwister sind auch zehn Jahre jünger, wenn ich das jetzt recht im Kopf habe.
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Verfasst am: Mi Jun 04, 2008 9:30 pm    Titel: Ähnliche Themen

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Antoinette
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 9:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Theorie ist mir neu, aber interessant!
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saludos cariñosos
Antoinette
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 8:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Antoinette hat Folgendes geschrieben:
Die Theorie ist mir neu, aber interessant!

Die Geschichte um Isabellas Mutter Louise-Elisabeth de Bourbon (Tochter von Louis XV.) kann man sehr gut bei > wikipedia nachlesen... da kommt direkt Verständnis für deren Lage auf.

Mich würde da jetzt noch interessieren, wie Erzherzogin Marie-Christine zu einer solch innigen Freundschaft zur labilen Isabella kommt... was verbindet die beiden ???
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 10:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

Mich würde da jetzt noch interessieren, wie Erzherzogin Marie-Christine zu einer solch innigen Freundschaft zur labilen Isabella kommt... was verbindet die beiden ???


Vermutlich wird es gleiche Interessen gegeben haben oder auch schlicht und einfach Sympathie?! Manchmal kann man es doch gar nicht genau erklären, man lernt sich kennen und findet sich auf Anhieb sympathisch, die "Chemie" stimmt halt Wink
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Jean
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BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 2:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi et salut,

aus dem historischen Roman von Victoria Holt geht darüber hervor, dass Marie Christine ihrem Bruder Joseph II. einige Briefe gezeigt haben soll, so dass dieser sehr entsetzt reagierte und es ihm das Herz nach Isabellas Tod wohl gänzlich brach. Im Roman wird auch die Brisanz dieser Briefe und der Beziehung der beiden Frauen erwähnt. Christine wird dabei als eher bösartig dargestellt, die die Beziehung zu Isabella ausnutzte um ihre Vorrangstellung zu behaupten. Andererseits ist dies eben ein historischer Roman, daher teilweise eher fiktiv.

Liebe Grüße
Jean
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 2:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Victoria Holt ist ja allgemein bekannt für ihre zumeist recht fantasievollen Romane (ich lese sie allerdings hin und wieder selbst gern, gebe ich zu unsicher), dieses Buch allerdings ist mir bis jetzt noch nicht in die Hände gefallen, kann mich jedenfalls nicht dran erinnern, wie heißt es denn?

Aber gut, ganz sicher werden wir nicht sein, bevor man nicht weitere (eindeutigere) "Beweise" zu sehen bekommt...
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Jean
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BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 4:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Salut,

das Buch heißt "Königsthron und Guillotine", nachzulesen auf den Seiten 14-17. Aber wie bereits gesagt, es ist ein historischer Roman, doch Holt wusste sehr gut historische Fakten und Analysen mit Fiktion zu verbinden.
Holt ging davon aus, dass sich Isabella mehr als freundschaftlich zu Christine hingezogen fühlte und da ihre Zuneigung nicht realisiert werden konnte und sie mit einem Mann zusammen lebte, den sie anscheinend sehr distanziert betrachtete, soll dies auch ein Grund für ihre Schwermütigkeit gewesen sein.

Liebe Grüße
Jean
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 8:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Diesen Roman habe ich auch gelesen er hat mir gut gefallen und ich finde ihn recht empfehlenswert, gerade wenn man ihn nicht total unbedarft liest und sozusagen jedes einzelne Wort für die historische Wahrheit hält- wie allgemein bei historischen Romanen.

Die These, dass Isabella schwermütig war, weil sie ihre Liebe zu Maria Christina nicht verwirklichen konnte und mit Joseph verheiratet war, ist interessant. Aber ich frage mich, kamen den solche Betrachtungen überhaupt für die damalige Zeit in Frage? Wie stand man eigentlich in jenen Jahren zur Homosexualität?

Was die beiden, neben der Sympathie, verbunden hat, war offenbar die Liebe zu Musik und Kunst. Isabella soll sehr musikalisch (Violine) gewesen sein und Maria Christina eine begabte Künstlerin und Kunstsammlerin (Zeichnungen von ihr sieht man u.a. im Porzellanzimmer in Schönbrunn)

Ich persönlich denke, es gab sicherlich viele verschiedene Faktoren für Isabellas Gemütszustand, ihre Gesundheit, vllt diverse Traumata (das Schicksal ihrer Mutter, die bereits im Alter von 12 zur Ehe gezwungen wurde, deren Tod,...) eine diesbezügliche Veranlagung etc, ein problematisches Liebesleben mag noch dazukommen.
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