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Madame Elisabeth (1764-1794)
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 21, 2008 8:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Madame Victoir!
Ich finde Mme Elisabeth wirklich eine ganz besondere Frau. Gerade auch weil sie eine der wenigen war, die ihren Bruder den Dauphin so mochte, wie er war. Außerdem war sie noch so intelligent und las viel, ähnlich wie ihr Bruder.

Offenbar hat man ja sogar den Infanten von Portugal, einen Prinzen von Savoyen und sogar Joseph II kurz für sie in Betracht gezogen. Bemerkenswert finde ich da den folgenden Satz:

Zitat:
Je ne puis épouser que le fils d’un roi, et le fils d’un roi doit régner sur les Etats de son père. Je ne serais plus française, et je ne veux pas cesser de l’être. Mieux vaut rester ici, au pied du trône de mon frère, que de monter sur un autre


(hoffentlich richtig übersetzt: "Ich kann nur den Sohn eines Königs heiraten, und der Sohn eines Königs muss im Land seines Vaters herrschen. Ich kenn nicht mehr als das Französische und ich will nicht aufhören, französisch zu sein. Besser bleibe ich hier, am Fuß des Thrones meines Bruders, als auf einen anderen hinaufzusteigen")
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Madame Victoire
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 21, 2008 12:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für Übersetzung Princesse, ich kann leider auch nur sehr wenig französisch.
Ich bewundere den Mut von Madame Elisabeth. Sie hätte ja auch flüchten können(zusammen mit ihren Brüdern), aber sie ist bis zum Ende bei Louis und Marie Antoinette geblieben.
Und wie in den Biographien steht, war sie wohl MA immer eine gute und treue Freundin.
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 21, 2008 2:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja sie ist wirklich sehr zu bewundern, ihre Einstellung erinnert mich etwas an die Tanten von Elisabeth (in Frankreich zu bleiben anstatt zu heiraten)...
So gut soll die Beziehung zwischen den beiden im Temple gar nicht gewesen sein. Sie dürften sich wohl oft gestritten haben, da sie verschiedene Ansichten hatten. Aber natürlich haben sie sich so wohl gut verstanden und Elisabeth war mit Sicherheit eine riesige Stütze für MA und Louis.
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Henri Sanson über Mme Élisabeth
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 21, 2008 3:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Madame Victoir hat Folgendes geschrieben:
Sie hätte ja auch flüchten können(zusammen mit ihren Brüdern), aber sie ist bis zum Ende bei Louis und Marie Antoinette geblieben.

Dazu bezog sie konkret Stellung, als ihr Bruder, der Comte d'Artois, sie bat, ebenfalls zu fliehen:
"Ich habe in guten Tagen so viele Wohltaten empfangen, dass ich es für schändlich hielte, in der Stunde der Gefahr nicht an der Seite meines Bruders und seiner Kinder zu stehen."

Bei diesem Zitat von ihr bekomme ich stets ne Gänsehaut, denn irgendwie umschreibt es Mme Elisabeth voll und ganz.

Elisabeth liebte ihren Bruder (Louis XVI.) über alles.
Das lag zum einen darin, dass Elisabeth (1764 geboren) ganz früh Waise wurde - ihre Eltern starben bereits 1765 und 1767. Und da war dann ihr großer Bruder, Louis-Auguste, der bei ihrer Taufe den eigentlicher Taufpaten (den Infanten Philippe von Spanien) vertrat.
Elisabeth betrachtete daher Zeit ihres Lebens ihren Bruder als ihren Taufpaten und hatte eine besonders enge Bindung zu ihm.


Mich würde interessieren, wann die Freundschaft zu Marie Antoinette begann.
Zu Beginn beachtete MA die kleine Elisabeth ja nicht, die immerhin 9 Jahre jünger war.
Als MA an den Versailler Hof kam, war Elisabeth gerade mal 6 Jahre alt und für MA noch absolut uninteressant.

Doch wann begann die Bindung zu MA ?
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 21, 2008 8:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das würde mich auch sehr interessieren.
In der tollen Biographie, die Madame Victoir gepostet hat, ist mir diesbezüglich folgendes Zitat aufgefallen:
Zitat:


Bien qu’intelligente, Madame Elisabeth ne s’engage pas trop en politique et évoque à peine dans sa correspondance l’affaire du collier qui éclabousse la reine. Le 9 juillet 1786, Marie-Antoinette met au monde une petite fille prénomée Sophie-Béatrice dont Elisabeth sera la marraine.

(Trotz ihrer Intelligenz engagierte sich Madame Elisabeth nicht allzu sehr politisch und erwähnte in ihrer Korrespondenz kaum die Halsbandaffaire, die den Namen der Königin in den Schmutz zog. Am 9.Juli 1786 brachte Marie Antoinette eine kleine Tochter namens Sophie-Béatrice zur Welt und Elisabeth wurde die Taufpatin. )


Meine Vermutung wäre nun, dass ihre Freundschaft folglich erst zu dieser Zeit so richtig begann bzw sich intensivierte?
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Jul 22, 2008 6:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, sie soll bereits für Louis-Joseph Taufpatin gewesen sein...
Hab mir daher auch gedacht, dass dies mit einer engen Bindung zur Königin zusammenhängt.
Aber, es ist nicht ungewöhnlich, dass Geschwister die Taufpaten für die eigenen Kinder sind.

dontknow
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Di Jul 22, 2008 3:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

In der Doppelbiographie bin ich auch noch darauf gestossen, dass Madame Elisabeth auch bei den Theateraufführungen im Trianon teilgenommen hat, offenbar also künstlerisch recht begabt war und auch musikalisch.
Das wäre ja nun auch ein Anknüpfungspunkt an Marie Antoinettes Interessen...

Was ich noch erstaunlich finde, ist dass Mme Elisabeth offenbar eine rührende Romanze namens "Pauvre Jacques" komponiert hat. Das war mir bisher neu...
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di Jul 22, 2008 3:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gerade gelesen dass sie sich bis zum Jahr 1789 auf ihren Landsitz in Montreuil zurückgezogen hat. Es war wirklich sehr mutig nicht wie alle zu flüchten sondern nach Versailles zu gehen. Aber welche Rolle spielte sie denn bei der Flucht nach Varennes?
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Henri Sanson über Mme Élisabeth
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Verfasst am: Di Jul 22, 2008 3:07 pm    Titel: Ähnliche Themen

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Jean
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BeitragVerfasst am: Di Jul 22, 2008 10:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Salut,

es erscheint, dass Antoinette und Elisabeth seit Mitte der 80er Jahre enger mit einander verbunden waren. Madame Elisabeth war zu diesem Zeitpunkt Anfang 20 und Antoinette schätzte bekanntermaßen junge feinsinnige Menschen. Vor allem aber dürften die Halsbandaffäre und der Tod von Sophie Helene die beiden Frauen näher zusammen gebracht haben. Auch ist bekannt, dass sich die Freundschaft zu Madame de Polignac seit 1786 deutlich abkühlte, auch wenn sie dennoch bis zum Lebensende in freundschaftlicher Verbundenheit verblieben. Nach all diesen Erlebnissen minimierte Antoinette ihre Bekanntschaften und Freunde auf die wesentlichsten und loyalsten Menschen, wozu auch Madame Elisabeth gehörte. Dieser Prozess gipfelte z.B. in den von ihr um 1788 vorgenommenen höfischen Haushaltsstreichungen, wodurch viele ihrer Günstlinge ertragreiche Positionen verloren.

Madame Elisabeth erlebte auch die Flucht von 1791 nach Varennes mit, sie saß als Gesellschafterin Rosalie ausgebend mit Madame de Tourzel in der königlichen Karosse.

Liebe Grüße
Jean
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 23, 2008 8:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

In der Doppelbiographie steht, dass Mme Elisabeth nach einer kurzen Überraschung sehr begeistert von dem Fluchtplan war.

In Varennes sollten ja neue Pferde warten, die die Vorreiter der Fluchtgesellschaft nicht finden konnten, woraufhin dann Louis, MA und Elisabeth ausstiegen und danach suchten, dann aber wieder einstiegen und schließlich angehalten wurden.

Als in dem Haus, in dem sie die Nacht verbringen sollten, ein Offizier mit einer Kompanie Husaren kam und vorschlug, jeder aus der Gruppe sollte sich ein eigenes Pferd nehmen und so flüchten, sagte Louis:
Zitat:
"Sie haben vierzig Mann, aber sieben- bis achthundert größtenteils bewaffnete Männer befinden sich auf der Straße. Wer garantiert mir, dass die Königin, meine Kinder oder meine Schwester in einem so ungleichen Kampf nicht von einer Kugel getroffen werden?"


Weiter wird noch die erniedrigende Flucht erwähnt und dass sich Louis wohl fürchtete, in den Augen Antoinettes, der Kinder und Elisabeths als Versager dazustehen (was er aber sicher nicht tat, ist meine Meinung).

Auf der Rückfahrt setzte sich einer der revolutionären Begleiter, Pétion von der extremen Linken, ein Freund Robespierres, zwischen Elisabeth und Mme de Tourzel. Bizarr folgende Begebenheit:
Zitat:

Pétion unterhielt sich während der Fahrt mit Madame Elisabeth, und obwohl er sie langweilte, war er überzeugt, dass er sie faszinierte. Jedesmal, wenn sein Arm den ihren berührte, glaubte er, sie mache ihm Avancen. "Ich spürte eine gewisse Leidenschaftlichkeit in ihrem Benehmen... ich glaube, wenn wir allein gewesen wären, wäre sie mir in die Arme gesunken und hätte den Forderungen der Natur nachgegeben. War Madame Elisabeth vielleicht entschlossen, ihre Ehre zu opfern, um mich meine eigene vergessen zu lassen?" Und er beantwortete sich seine Frage selbst: "O ja, denn die Menschen bei Hofe machen vor nichts Halt; die Königin könnte sehr wohl den ganzen Plan ausgeheckt haben."



Es muss also grauenvoll für Elisabeth gewesen sein...
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 23, 2008 9:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Pétion ist ja einfach widerlich ! Wie kann er sich nur anmaßen, zu meinen, Mme Elisabeth würde sich auf sein niedriges Niveau herabgeben.
beschweren
Da hatte wohl einer eine blühende Fantasie...


Kurzer Hinweis zur Flucht nach Varennes:
Allgemeines zur Flucht bitte hier posten. :zwinker
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 23, 2008 5:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh ja, an diese Geschichte über Pétion und Mme Elisabeth erinnere ich mich auch. Ich fand es auch sehr sonderbar, als ich das las. Aber das spricht für seine weltfremde Art sowie seine Verblendung, die sich wohl nicht nur aufs politische beschränkte. :zwinker

Ausserdem ist es immer eine zusätzliche Demütigung, jemandem zu unterstellen, man hätte ihn haben können, bzw. über ihn verfügen können. Undenkbar, dass Mme Elisabeth ihm jemals solche Avancen gemacht hätte!


beschweren Lolo
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 18, 2008 11:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Gedenktafel für Madame Elisabeth in der Marie Antoinette-Gedächtniskapelle in der Conciergerie:


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Trianon
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BeitragVerfasst am: Do Aug 28, 2008 11:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hab da mal eine Frage: wurde Madame Elisabeths Leichnam eigentlich ebenfalls gefunden? Ich hab zwar davon gehört dass ihr Bruder auch nach ihr suchen lies, aber leider nichts genaueres...
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PeterH
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 30, 2009 9:39 am    Titel: Madame Elisabeth Antworten mit Zitat

Hallo Maria Antonia du hast in deinem Forum (Marie Antoinette de France),einen sehr schönen Bericht über Madame Elisabeth geschrieben.
So eine gute Frau sollte eigentlich seelig gesprochen werden.
So dann ist Madame Elisabeth auch bei ihrem Prozess so gedemütigt worden. Sie die es nicht so verdient hätte.
Was für ein Hass war da bei den Revolutionären auf die Mitglieder des Hauses Bourbon und die Schwester des ehemaligen Königs vorhanden.
Wurde ihr Grab eigentlich entdeckt.Oder ist sie auch in einem Massengrab beerdigt worden.

Freundlichen Gruss Very Happy


Zuletzt bearbeitet von PeterH am Fr Jan 30, 2009 1:59 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Verfasst am: Fr Jan 30, 2009 9:39 am    Titel: Ähnliche Themen

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