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Die Frauen der Revolutionäre
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    MARIE ANTOINETTE - Forum Foren-Übersicht -> Die Französische Revolution
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 12:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich glaube nicht dass sie richtig verehrt wurde, sicherlich hatte sie bewunderer aber zur märtyrerin? ich weiß nicht...

nettes ding, dieses sanduhrenkorsett, sieht ziemlich unbequem aus...
das mit den bildern ist auch immer so eine sache, auf der einen seite gibts die bilder in denen marat zum helden gemacht wird, auf der anderen wieder die die corday zur heldin machen, wie dieser augenblick zwischen den beiden wirklich war, wissen jedoch nur die beiden...
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
glich einer vom Paradiese herabgestiegenen Heiligen."

Henri Sanson über Mme Élisabeth
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PeterH
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 12:37 pm    Titel: Grüss euch hier sind Bilder von Charlotte Corday Antworten mit Zitat

Hallo hier Bilder von der Mörderin Marats.

Gefangennahme
http://www.vimoutiers.net/imagesCC/CC-Arrestation.jpg

http://www.lombardmaps.com/cat/napoleonic/corday.jpg

hinter Gittern
http://www.vimoutiers.net/imagesCC/CCbyMullerw2.jpg

Charlotte in ihrem Heimatort Caen
http://www.vimoutiers.net/imagesCC/CCcaenw.jpg

Auch ein Bild von ihr
http://www.vimoutiers.net/imagesCC/CCHauerw.jpg
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 12:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Soiree hat Folgendes geschrieben:
Brissotin hat Folgendes geschrieben:
Kursieren bei euch eigentlich Andachtsbildchen der Corday? Sowas muss man als Deutsche/Deutscher ja fast haben. Sie wurde dann ja viel gemalt und als Märtyrerin dann in den 1790ern, wie lange überhaupt (?), verehrt.


Nanü, wieso muß man solche Andachtsbildchen gerade als Deutscher haben?

(Man beachte übrigens das Sanduhr-Korsett :zwinker )
Das wahre Heldentum, allein ihr Gesichtsausdruck, entschlossen, klar und doch unergründlich...

Ich hatte durch ein Buch zur Französischen Revolution in Deutschland den Eindruck, Charlotte Corday hätte sich gerade auf dem Territoruim des HRR großer Beliebtheit erfreut. Wenn man bedenkt, dass dies für viele Emigranten wie auch England am naheliegensten war, ist es kein Wunder, dass sich eine royalistische Meinung im HRR entfaltete, welche auch daher kam, dass man gerade mit Marat den Zeitpunkt der Revolution verband, als diese für die Deutschen ein hässliches Antlitz bekam.

Ja das Korsett ist schon witzig. Da kann der Künstler seine Zeit halt nicht verleugnen wie so oft im 19.Jh..
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Ein Präsident kann doch mehr ausrichten als ein Amtmann. (Aus "Gustav Aldermann" F.T. Hase 1779)
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Madame de Saint-Just
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 1:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Brissotin hat Folgendes geschrieben:
Madame de Saint-Just hat Folgendes geschrieben:
Stimmt das war die Madame Roland nicht die Corday. Iwie bring ich die zwei immer durcheinander. :rotwerd

Wie was? Du meinst doch Olympe de Gouges, die forderte Robespierre dazu auf. Ich fand sie eigentlich immer schon als die bemerkenswerteste Frau der Revolution.


Wie peinlich. :rotwerd Da habe ich ja alles durcheinander gehauen. :rotwerd Ich sollte wohl nicht zwanzig sachen miteinmal lesen. rofl

eh hier fehlt noch nen smilie. rofl so einer der am kopf nen wassertropfen hat. rofl
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 1:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das wird sicher nicht nur in Deutschland so gewesen sein, in den Memoiren von Johanna Schopenhauer wird von dem Ausbruch der Revolution berichtet, müßte ich noch einmal nachlesen, aber ich erinnere mich, daß man in deutschen Landen zuerst sehr angetan war von den Aufklärern, den Humanisten, von den Aussichten der Bürger auf die Rechte, welche man in Frankreich durchsetzen wollte.
Als aber dann von den Greueltaten berichtet wurde, von der Verhaftung des Königs etc., hatte man große Angst, daß dies auch in anderen Ländern bevorstünde.

Sicherlich galt Corday für einige als Märtyrerin, sie hat sich mutig den Konsequenzen ihrer Tat gestellt und das allein wird schon beeindruckt haben.

Allerdings sah man auf Seiten der Revolutionäre sicher Marat im Gegenzug ebenfalls als Märtyrer...
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 1:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ PeterH:
Ich hab deine Bilder mal verlinkt, da sie ja von einer bestimmten Homepage genommen wurden.

Dieses hier...
PeterH hat Folgendes geschrieben:
http://www.lombardmaps.com/cat/napoleonic/corday.jpg

... ist kein Originalgemälde, sondern eine Art Kopie, die die Seite Lombard Antiquarian Maps & Prints zum Verkauf anbietet.
Hier weiß ich nicht, wie bei solchen Bildern der Urheberschutz geregelt ist... daher nun die Direktverlinkung zum Verkäufer :zwinker
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 2:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Soiree hat Folgendes geschrieben:
Das wird sicher nicht nur in Deutschland so gewesen sein, in den Memoiren von Johanna Schopenhauer wird von dem Ausbruch der Revolution berichtet, müßte ich noch einmal nachlesen, aber ich erinnere mich, daß man in deutschen Landen zuerst sehr angetan war von den Aufklärern, den Humanisten, von den Aussichten der Bürger auf die Rechte, welche man in Frankreich durchsetzen wollte.
Als aber dann von den Greueltaten berichtet wurde, von der Verhaftung des Königs etc., hatte man große Angst, daß dies auch in anderen Ländern bevorstünde.

Ich glaube ich kannte diese Sichtweise aus dem deutschen "Journal des Luxus und der Moden" von Bertuch.
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 2:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Brissotin hat Folgendes geschrieben:

Ich glaube ich kannte diese Sichtweise aus dem deutschen "Journal des Luxus und der Moden" von Bertuch.


Verständlich, man würde wohl heute ähnlich reagieren...
Spannend war in besagten Memoiren auch noch die Impfung gegen Pocken, aber das schweift jetzt doch zu sehr ins OT ab unsicher
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Verfasst am: Mi Apr 16, 2008 2:39 pm    Titel: Ähnliche Themen

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PeterH
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 3:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Olympe de Gouges

Hallo ja sie fordete Maximilian Robespierre zum Bad in der Seine auf, Sie
lebte von 1748- 1793 und war Frauenrechtlerin,Sie war eine Vorkämpferin für Frauenrechte,
zuerst Jakobinerin, setze sie sich für den König und die Königin ein bei den Prozessen. Sie wurde am 3. November 1793 geköpft.

Hier ein Bild auf der Gulliotine





Zuletzt bearbeitet von PeterH am Mi Apr 16, 2008 8:45 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Madame de Saint-Just
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 5:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Schon ne komische Frau, zuerst ist sie jakobinerin und dann setzt sie sich für den könig ein... Ich frage mich nur, wie man auf die Idee kommen konnte... Was für eine Reaktion zeigte eigentlich Robespierre als sie ihn dazu aufforderte bzw. hat das die öffentlichkeit erfahren?
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Cécile
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 7:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zu deGouges:
Warum sollte das ein Widerspruch sein? Sie war eben ein Kind der Aufklärung! Zu ihren Aussprüchen gehört ja (das ist jetzt nur aus dem Gedächtnis und nicht wörtlich)
"Als König mag er schuldig sein, aber als Mann ist er unschuldig."
Zu den radikalen Jakobinern KONNTE sie ja auch als Frau garnicht gehören, weil die ja, Robespierre allen voran, ziemlich frauenfeindlich gesinnt waren.
An die Adresse von ihm war auch eine Flugschrift gerichtet, in der sie sagte, (auch wieder nur sinngemäß) "Wenn Sie wirklich wie Sie sagen, das Beste für Frankreich tun wollen, warum tun Sie ihm dann nicht den Gefallen und sterben?"
Solche Zeilen in Zeiten des Terreur zu veröffentlichen kann man nun entweder als tollkühn oder schlichtweg dumm bezeichnen.

Zu Corday:

Es ist schon eine Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet die Royalisten sie zu ihrer Märtyrerin erkoren, denn eigentlich war ihre Gesinnung ja durchaus republikanisch.
Von den Jakobinern wurde sie auf der anderen Seite dämonisiert...
Übrigens gibt es nur ein einziges Bild von ihr, bei dem sie zu Lebzeiten noch Modell saß. Es war ihr letzter Wunsch gewesen sich im Gefängniss malen zu lassen um das Bild ihren Verwandten schicken zu können.
Man sieht, dass ihr bereits das Haar abgeschnitten worden ist.
(Sorry, hab nur dieses winzige Bild gefunden)
http://geneastar.geneanet.org/Image/visuels/portraits/100px/corday.jpg
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PeterH
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 8:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zu Charlotte Corday

Hallo sie war republikanisch eingestellt, aber sie war wütend und empört als sie von der Hinrichtung des Königs erfuhr. Marat brachte sie um weil er die Vernichtung der Girondisten wollte, er sagte ja immer (ich fordere 100.000 Köpfe) und der Hauptverantwortliche für die Septembermorde war.

freundlichen Gruss :zwinker
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 9:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für das Bild, Cécile!
Hui, also dem Gesichtsausdruck folgernd würde ich sagen, sie war mit ihrer Tat sehr zufrieden unsicher

Was die gute de Gouges betrifft, Frauenrechtlerinnen waren wohl allgemein etwas radikaler in ihren Methoden, andernfalls hätten sie vermutlich auch nie irgendwo Gehör gefunden. Hundert Jährchen später war es dann zumindest auch wieder so und da hat es ja dann auch endlich etwas bewirkt...wohlgemerkt auch wieder mit einigen Märtyrerinnen :(

Gut, der Zeitpunkt war mit der Revolution auch ziemlich schlecht gewählt, erstmal die Rechte der Bürger durchsetzen und dann hätte man eben etwas später zu den Bürgerinnen kommen können :zwinker
Ja ja, die Jakobiner...vor der Guillotine waren eh wieder alle gleich, ganz egal ob Männlein oder Weiblein skeptisch
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 9:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sollten hier ein wenig drauf achten, über wen gerade gepostet wird. Vielleicht könnte das jeder ein bisschen kennzeichnen.
Denn Peter spricht, soweit ich das verstehe, wieder von Charlotte Corday, die anderen von Mme de Gouges.

grübel
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Voltaire
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2008 11:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich kenne mich nicht so gut mit olympe aus aber sie erscheint mir doch etwas naiv und auch kommt es mir so vor als wäre sie keine republikanerin gewesen. sie hat viele gute dinge gefordert, ohne zeifel aber richtig symathisch ist sie mir trotzdem nicht. vielleicht sollte man auch an dieser stelle mal anne-josephe-theroigne de mericourt erwähnen. sie war zwar nicht die frau eines revolutionäres aber angeblich in brissot verliebt. sie war am ende ziemlich arm.




http://www.helloarticle.com/de/anne-jos-phe-th-roigne-de-m-ricourt-die-amazone-der-freihe-r236.htm

die frau oder freundin von marat im 4-teiler gab es auch in wirklichkeit. sie hieß "simone evrard". eleonore duplay war angeblich die freundin von robespierre, allerdings ist das absolut nicht bestätigt. max. meinte zu seinem bruder, dass er elenor heiraten soll und dieser meinte "wie kämme ich dazu?". auch kann es sein, dass die mutter von eleonore wollte, dass sie und max. heiraten. die schwester, elisabeth, heirate lebas, einen engen freund von saint-just. im gleichen zug gibt es die vermutung, dass saint-just mit der schwester von lebas, henriette, zusammen war. ist aber auch absolut nicht bestätigt. maurice duplay, der vater von eleonore und elisabeth, war ebenfalls ein revolutionär und hatte eine frau namens jeanne. aber all diese frauen hatten wohl kaum einfluss auf die politik. man hat sich aber sicher untereinander ausgetauscht. es gab heiratspläne zwischen fouche und charlotte robespierre aber daraus wurde nichts.

bild von jeanne duplay (vermutlich)

http://www.diagnopsy.com/Revolution/images/0498.jpg

eleonore duplay

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/e/ef/Eleonore1.jpg/180px-Eleonore1.jpg

elisabeth duplay

http://www.meijsen.net/graveyart/pl/images/graven/duplay2_middel.jpg

weiterhin gab es noch die frau von tallien und die geliebte von baras "theresia cabarrus". hatte auch keinen direkten einfluss aber wenn man es so sehen will, spielte sie eine indirekte rolle am 9 themidor.

http://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%A9r%C3%A9sia_Cabarrus
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