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Napoleon zum Mord an MA
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    MARIE ANTOINETTE - Forum Foren-Übersicht -> Diskussionen, Fragen, Antworten zu sonstigen MA-Themen
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PeterH
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Anmeldedatum: 08.03.2008
Beiträge: 265
Wohnort: Wertach

BeitragVerfasst am: Mi Okt 16, 2013 7:29 pm    Titel: Napoleon zum Mord an MA Antworten mit Zitat

graziella hat Folgendes geschrieben:

"Es ist ein großer Unterschied zwischen
dem Mord an Marie Antoinette und dem
Mord an Ludwix XVI., obwohl auch dieser
sein Unglück nicht verdient hat.
Das ist eben die Lage der Könige:
ihr Leben gehört der ganzen Welt.
Aber eine Frau, die nichts als Ehrenrechte
hatte ohne Macht, eine ausländische
Prinzessin, die heiligste der Geiseln -
eine solche Frau vom Thron weg zum
Schafott zu schleppen unter jeder Art von
Beschimpfung, das ist noch viel häßlicher
als Königsmord.
Am Wiener Hof war es Grundsatz, tiefstes
Stillschweigen über die Königin von Frank-
reich zu bewahren. Beim Namen der Marie
Antoinette senkten sie alle den Blick und
wechselten in auffälliger Weise das Thema,
um seiner Erinnerung zu entrinnen, die für
sie alle unangenehm war und sie in
Bedrängnis brachte."


Napoleon I.



Marie zeigte waren Mut und Würde,und ohne Rachegedanken als sie den Weg zum Schafott ging.Eine wahre Königin und hielt allen beschimpfungen und Verwünschungen statt.

Marie Antoinette ruhe sanft und habe ein schönes Weiterleben bei Gott.

Embarassed

Maria Antonia hat Napoleon I das wirklich gesagt.
Wurden die Verantwortlichen für Maries Tod eigentlich später auch zur Verantwortung gezogen. Hebert und Fouquier-Tinville starben auf der Gulliotine 1794 und 1795.aber die anderen des Revolutionstribunal und Überlebende des Wohlfahrtsausschusses.Weil die Überlebenden des Konvents die für Ludwigs Tod gestimmt hatten ,wurden ja später 1815 von Ludwig XVIII verbannt.

Freundlichen Gruss
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MariaAntonia
Administratorin
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Anmeldedatum: 03.03.2008
Beiträge: 7974
Wohnort: Rheinhessen

BeitragVerfasst am: Mi Okt 16, 2013 9:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

PeterH hat Folgendes geschrieben:
Maria Antonia hat Napoleon I das wirklich gesagt.

Question Question Question
"MariaAntonia"?
Ich hab das mit Napoleon nicht geschrieben Wink
Deine Frage ist sicher an graziella gerichtet... siehe ihren Beitrag oben.
_________________
| Marie Antoinette | Château de Versailles | La Parisienne | Frankreichs Bourbonen |
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graziella
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Beiträge: 278
Wohnort: doberlug kirchhain

BeitragVerfasst am: Mi Okt 16, 2013 10:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

An PeterH

Das Napoleon-Zitat fand ich in dem Buch: "Marie Antoinette Die unglueckliche Koenigin" von Hermann Schreiber. Der Autor ist auch Historiker und ich hoffe, dass verlaessliche Quellen verwendet wurden. Ich werde aber selbst noch recherchieren.
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PeterH
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Anmeldedatum: 08.03.2008
Beiträge: 265
Wohnort: Wertach

BeitragVerfasst am: Do Okt 17, 2013 9:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo mit seiner Aussage über Österreichs Verhalten hat Napoleon I recht.
Very Happy
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graziella
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Anmeldedatum: 21.10.2012
Beiträge: 278
Wohnort: doberlug kirchhain

BeitragVerfasst am: Do Okt 17, 2013 11:56 am    Titel: Ein freundliches Hallo, lieber PeterH Antworten mit Zitat

Ja das Zitat von Napoleon I. hat mich berührt, seit ich es zum 1. Mal las. Ich schlug das Buch auf und sah es als Erstes. Konnte es seit dem nicht vergessen, er nennt es Mord - nicht Hinrichtung. Und Morde waren es in meinen Augen auch gewesen, feige Morde an Marie Antoinette und Louis XVI.

Und auch in der Aussage bezüglich des Verhalten von Marie Antoinettes Heimatland ist es der Wahrheit entsprechend.

Vor vielen Jahren war ich das erste Mal in Wien, besuchte Schönbrunn und die Hofburg. Leider hatte ich damals noch kaum Wissen über Marie Antoinette, Ludwig XVI. und ihre Kinder. Sehr gut erinnere ich mich jedoch an die Aussage der Dame, die die Führung machte: Sie zeigte auf ein Gemälde und sagte, es zeigt Marie Antoinette, die jüngste Tochter Maria Theresias. Kurz erzählte sie von ihrem Leben und dem schrecklichen Tod. Und sie sagte auch, daß es am Habsburger Hof verboten war, Marie Antoinettes Namen zu nennen.

Ich habe das nie vergessen.

Schöne Grüße von graziella
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Johanna_Gabriela
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Beiträge: 1250
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 29, 2013 3:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es auch schade und unfair, dass Leopold II. und Franz II./I. ihrer Schwester/Tante nicht geholfen haben, weil das Wohl des Staates vor dem persönlichen Wohl geht.
Crying or Very sad
_________________
"Gott erhalte - Gott beschütze unsren jungen Kaiser Franz."
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Minelle
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Anmeldedatum: 20.07.2012
Beiträge: 48
Wohnort: Marennes, Charente-Maritime (F)

BeitragVerfasst am: Fr Nov 29, 2013 6:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Quelle dieses Zitates würde mich auch interessieren.
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graziella
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Anmeldedatum: 21.10.2012
Beiträge: 278
Wohnort: doberlug kirchhain

BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2013 4:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lange hat es gedauert, gestern bin ich schließlich auf die Quelle des Napoleon Zitates gestoßen. Es stammt aus folgendem Buch:

Geschichte Frankreichs unter Napoleon: Zweite Periode: von dem Frieden zu Tilsit 1807 bis 1812, Band 4

Louis-Pierre-Edouard Bignon (Goedsche, 1838 - 279 Seiten)

Man findest es als kostenloses E-Book bei google books.
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Forenking






Verfasst am: Sa Dez 14, 2013 4:13 pm    Titel: Ähnliche Themen

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JohannaMA
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Beiträge: 6
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BeitragVerfasst am: So Feb 09, 2014 12:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

könnt ihr mir sagen wann napoleon das gesagt hat?
_________________
Ich schreibe imoment eine Facharbeit über Marie Antoinette und suhe noch Leute die mir vllt ein paar Fragen beantworten wollen! Schickt mir doch ne PN wenn ihr Interesse habt Wink
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Marie-Josèphe de Saxe
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Beiträge: 17
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: Mi Feb 25, 2015 7:59 pm    Titel: Re: Ein freundliches Hallo, lieber PeterH Antworten mit Zitat

graziella hat Folgendes geschrieben:
Sie zeigte auf ein Gemälde und sagte, es zeigt Marie Antoinette, die jüngste Tochter Maria Theresias. Kurz erzählte sie von ihrem Leben und dem schrecklichen Tod. Und sie sagte auch, daß es am Habsburger Hof verboten war, Marie Antoinettes Namen zu nennen.


Wieso war das denn verboten? Schob man dieses Unglück in Wien etwa Marie Antoinette zu?

Liebe Grüße
Marie-Josèphe de Saxe
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AustroBavarian
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Beiträge: 629
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BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 8:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kein Wunder, dass man es am Habsburger Hof in Wien nicht gern hörte, wenn der Name Marie Antoinettes genannt wurde: Gerade Kaiser Franz II./I. hatte durch sein lethargisches Herumlavieren und nicht unwesentlich Schuld am Schicksal der Königin - und in der Hofburg war man sich dessen mehr als bewusst. Der "gute Kaiser Franz" hatte in der französischen Sache auf ganzer Linie versagt!

Beschämend war auch die wenig freundliche Aufnahme von Madame Royale (die einzig überlebende Tochter von Marie Antoinette und Louis XVI) am Wiener Hof nach ihrer Freilassung.

Liebe Grüße
vom AustroBavarain
_________________
Und wenn uns erlaubt ist zu tun, was immer wir wollen, so ist es nicht einfach, stets nur das zu wollen, was richtig ist.
Louis XIV le Grand
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 27, 2015 10:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

AustroBavarian hat Folgendes geschrieben:
Kein Wunder, dass man es am Habsburger Hof in Wien nicht gern hörte, wenn der Name Marie Antoinettes genannt wurde: Gerade Kaiser Franz II./I. hatte durch sein lethargisches Herumlavieren und nicht unwesentlich Schuld am Schicksal der Königin - und in der Hofburg war man sich dessen mehr als bewusst. Der "gute Kaiser Franz" hatte in der französischen Sache auf ganzer Linie versagt!

Sowas habe ich noch nie gelesen.

Die Fakten sprechen meines Erachtens dagegen.

1.
Österreich wurde in den frühen 1790ern massiv von Preußen bedroht. Für eine militärische Invasion in Frankreich waren keine Mittel vorhanden.
2.
Österreich hatte selber A mit den Nachwirkungen der Erhebungen gegen die Reformpolitik Joseph II. und B mit der Revolution in den Österr. Niederlanden zu kämpfen.
3.
Österreich musste sich im Grunde erstmal von dem erneut unglücklich verlaufenen Türkenkrieg (1787-1792) erholen bzw. war noch darin verwickelt!
4.
Die Macht des Kaisers in Deutschland war so schwach wie noch nie. Joseph II. hatte nicht umsonst im Laufe der 1770er zusehends seine Reichspolitik aufgegeben. Um gegenüber Frankreich Stärke zu demonstrieren, hätte es aber einen Rückenschluss der deutschen Fürsten gebraucht. Die Reichsfürsten am Rhein waren eher eingeschüchtert. Bezeichnend auch die Haltung von Friedrich August III., der sich den in seinem Land zu Pilsen laufenden Verhandlungen garnicht anschloss!
5.
Was hätte auch Österreich tun sollen? Außenpolitischer Druck war offenbar nicht aufbaubar. Es gab ja nichtmal eine konstante französische Regierung mit der man hätte verhandeln können.
Außerdem würde jeder Druck, wie ja dann auch die Bedrohung durch eine evtl. Invasion zu Gunsten der königl. Familie als Einmischung in die innerfranzösischen Verhältnisse in Frankreich aufgenommen. Politisches Engagement konnte und sollte sich ja letztlich auch negativ für das Schicksal des Königs und seiner Familie auswirken.
6.
In Summa: Österreich hatte kaum Chancen.

Österreich hat allerdings andererseits - das muss man mal betonen - soviel für die franz. Bourbonen gemacht wie keine andere Partei! 5 Jahre hat Österreich unerbittlich und bis zur völligen Erschöpfung der Mittel Krieg geführt, um einen Bourbonen wieder auf den franz. Thron zu hieven oder die königl. Familie (Ziel 92-93) zu retten.

Mal zum Vergleich: 1795 haben die meisten anderen Kriegsparteien (Preußen, Württemberg usw.) die gemeinsame Sache im Frieden von Basel verraten.
Spanien, das selber von Bourbonen regiert wurde (und mal für den Poln. Thronf.krieg, österr. Erbf.Krieg usw. hätte dankbar sein können), wechselte sogar die Seiten!


Von daher finde ich Deine Einschätzung völlig unangemessen.

M.E. war eher die Tragik für Österreich, dass es am treuesten auf seiner Linie blieb und dafür bitter Lehrgeld zahlen musste (Verlust der Österr. Niederlande (eigentl. schon 1794), Norditaliens (96/97), Vorderösterreichs (1801/05)...).
Wenn Österreich versagt hatte, dann hatte das gute Gründe. Die Finanzlage Österreichs war eigentlich seit dem Span. Erbf.krieg desaströs. Die Finanzpolitik Franz Stephans (bisweilen sogar zu Ungunsten seiner Gattin!) hatte zu einer geringen Entspannung geführt. Mit den Katastrophen der Herrschaft Joseph II. und Leopold II. war aber die Misere wieder mindestens genauso prekär wie in den 1750ern. Und das trotz theresianischer Reformen.
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Ein Präsident kann doch mehr ausrichten als ein Amtmann. (Aus "Gustav Aldermann" F.T. Hase 1779)
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 27, 2015 10:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wie sollte sich auch der Hof in Wien verhalten, wenn man in Gegenwart von Napoleon von Marie Antoinette sprach?
Napoleon hatte Wien zum Zeitpunkt der größten Erniedrigung erlebt. 1800 standen die Franzosen nur ein paar Tagesmärsche vor Wien (Schlacht bei Salzburg, Vertrag von Leoben ...), 1805 wurden zwei wichtige Schlachten (Ulm und Austerlitz) verloren. 1809 wurde Wien erneut von den Franzosen besetzt. Österreichs Einfall in Bayern war mehr als kühn. Die Erhebung in Dtl. war nicht nur ungewiss, sondern scheiterte auch weitesgehend (Schill, Braunschweig-Oels, Dörnberg). Selbst Russland schlug sich auf die französische Seite und band damit eine österr. Armee im Norden!
Was hätte man tun sollen? Hätte man zu Napoléon sagen sollen, dass er bitte den widerlichen Fouché entlassen sollte, der einer der Anführer der Partei in Frankreich waren, die die Hauptschuld am Tod ihrer Verwandten trug? Wieviele Königsmörder mag Napoléon in seiner Gesellschaft mitgebracht haben?
Und wie hätte man irgendwas wünschen, verlangen sollen, wenn man doch der 4mal bis dahin von Napoléon geschlagene war? (97, 01, 05, 09)
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prince d'amour
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 28, 2015 9:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

War Fouche mit in Wien?

Übrigens gibt es doch die Anekdote, dass Napoleon nicht mit Graf von Fersen arbeiten wollte, da jener der Liebhaber der Königin war. In seinem Ausspruch soll Napoleon auch etwas ordinär gewesen sein. Aber den genauen Zusammenhang kenne ich nicht mehr.
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"Ein Hofstaat ist eine Versammlung edler und vornehmer Bettler"

Talleyrand über den Hof Versailles
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mo März 02, 2015 10:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

prince d'amour hat Folgendes geschrieben:
War Fouche mit in Wien?

Wüsste ich nicht.

Aber sowas hatte man doch im Hinterkopf bzw. gewusst.
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Verfasst am: Mo März 02, 2015 10:01 am    Titel: Ähnliche Themen

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