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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    MARIE ANTOINETTE - Forum Foren-Übersicht -> Die Französische Revolution
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claudia
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Anmeldedatum: 07.03.2008
Beiträge: 391
Wohnort: Arnsberg/Sauerland

BeitragVerfasst am: Di Apr 08, 2008 1:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Auf jeden Fall Hebert,Robespierre und Simon! Schreckliche Gestalten
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PeterH
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Anmeldedatum: 08.03.2008
Beiträge: 265
Wohnort: Wertach

BeitragVerfasst am: Di Apr 08, 2008 8:17 pm    Titel: Hallo Antworten mit Zitat

Grüss euch ich finde Saint Just als Mensch sympatisch. aber seine Ansichten gefallen mir nicht. Besonders gefiel er mir nicht beim Prozess gegen den König. Robespierre finde ich bis zu den Septembermorden eigentlich nicht schlecht, aber nach dem Tode Marats hat er nur noch sich für sich selbst gelebt und nur noch seine Sachen für richtig gehalten-
Danton ist sein netter Umgang mit den Kindern im Gedächtnis.Aber die Septembermorde gehen leider auch mit auf sein Konto.


Freundliche grüsse :zwinker


Zuletzt bearbeitet von PeterH am Do Apr 17, 2008 7:33 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Madame de Saint-Just
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Anmeldedatum: 03.03.2008
Beiträge: 876
Wohnort: Blérancourt

BeitragVerfasst am: Mi Apr 09, 2008 8:18 am    Titel: Re: Hallo Antworten mit Zitat

PeterH hat Folgendes geschrieben:
Danton ist sein netter Umgang mit den Kindern im Gedächtnis


Das wusste ich gar nicht, dass er so Kinderlieb war. Hatte der selbst überhaupt welche?
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Voltaire
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Anmeldedatum: 06.03.2008
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Wohnort: Tower of London

BeitragVerfasst am: Do Apr 10, 2008 10:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Soiree hat Folgendes geschrieben:
So pauschal kann ich nicht sagen, wen ich so gar nicht mag, denn wir wissen über diese Personen ja nur, was in den Büchern steht, wie kann ich über jemanden urteilen, den ich gar nicht kenne?!


Nun ja, das problem sind einfach propagandalügen. ich denke, sehr wohl, dass man über personen urteilen kann, wenn man verlässliche und ehrliche quellen hat. aus der handlungsweise lässt sich auch sehr viel schließen. man muss sich nur intensiv genug mit dem menschen beschäftigen. man soll aber nicht alles was man über die person denkt, für 100% richtig halten. man soll nur seine logik benützen und was dabei herauskommt ist jedem selbst überlassen.

@peter h, die rede gegen den könig fand ich auch nicht gerade toll aber irgendwo hat er ja recht damit gehabt, dass ein könig ein räuber ist und den menschen gewisse rechte, die sie haben sollten, stehlt.
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PeterH
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Anmeldedatum: 08.03.2008
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 11, 2008 7:42 pm    Titel: Danton Antworten mit Zitat

Hallo mit den Kindern das habe ich bei dem Vierteiler gesehen im Fernsehen(Die französische Revolution) da hatte ja Danton auch einen eigenen Sohn mit seiner ersten Frau Grabrielle die 1793 gestorben ist. Der Sohn hies Antoan.

Freundliche Grüsse
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Madame de Saint-Just
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Anmeldedatum: 03.03.2008
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 12, 2008 6:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das hätte ich bei Danton nicht erwartet, dass er einen Sohn hat. Aber trotzdem macht ihn das nicht mehr sympatischer. Den mag ich iwie genauso wenig! Hast du genauere Infos zu seinem Sohn, was er später gemacht hat oder was aus seiner Frau wurde?
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Voltaire
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Anmeldedatum: 06.03.2008
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Wohnort: Tower of London

BeitragVerfasst am: Sa Apr 12, 2008 3:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ja, er war schon ein gemütlicher typ und kinder hatte er auch. ich glaube auch, dass es stimmt, dass er seine erste frau verloren hatte.

achja, man schreibt den namen antoine, man sprichts nur antoa(n) aus.so ähnlich wie bei antoinette.
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dauphine
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 12, 2008 7:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also Hébert ist mir nicht gerade symphatisch. Schon wegen der Sache mit dem Inzest, die er Marie Antoinette unterstellte. Einfach erbärmlich, es ist zwar nicht so angeschlagen, wie er dachte, aber trotzdem. Ich habe mal gelesen, dass er bei seiner Hinrichtung um sein Leben gewinselt haben soll?! Auch seine Frau wurde wohl kurze Zeit später hingerichtet. Hatten eigentlich die Frauen der Revolutionären Einfluß auf die damalige Politik, wohl eher nicht?!
Liebe Grüße
dauphine
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Verfasst am: Sa Apr 12, 2008 7:57 pm    Titel: Ähnliche Themen

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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 12, 2008 8:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

dauphine hat Folgendes geschrieben:
Hatten eigentlich die Frauen der Revolutionären Einfluß auf die damalige Politik, wohl eher nicht?!

Das ist wohl ein Thema für sich :zwinker ... und ziemlich interessant.
Vielleicht wäre es gut, wenn du hierzu einen Thread eröffnest ?
In irgendeiner Hinsicht müssten die Ehefrauen der Revolutionäre ja auch eine Meinung gehabt haben.
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PeterH
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 14, 2008 7:42 pm    Titel: Madame de Saint Just Antworten mit Zitat

Hallo ich habe mal ne Frage an dich. Siehst du eigentlich Saint Just und Robespierre nur im positiven Sinne, weil du Desmoulins und Danton nicht so magst oder. Ich finde Robespierre hat doch mit Camile Desmoulins doch auch nur gespielt, er war ihm nur nützlich solange er mit Robespierre einer Meinung war, als er und Danton den Terror und Gulliotine beenden wollten , wurden sie aus dem Weg geräumt. Desmoulins war Robespierres bester Freund. Mit Saint Just kam er ja durch den Prozess gegen Ludwig XVI zusammen. Alle vier waren Königsmörder.

Freundlichen Gruss Very Happy
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Apr 15, 2008 7:04 am    Titel: Re: Madame de Saint Just Antworten mit Zitat

PeterH hat Folgendes geschrieben:
Hallo ich habe mal ne Frage an dich.

An wen ist denn deine Frage gerichtet ? :zwinker
An Voltaire oder Mme de Saint-Just oder jemand anderen ?
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PeterH
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BeitragVerfasst am: Di Apr 15, 2008 7:12 am    Titel: Hallo meine Frage ist an Madame de Saint Just gerichtet Antworten mit Zitat

Meiner Meinung nach sieht sie Saint just ein wenig zu positiv.Aber jeder sollte selber seine Meinung darüber haben , das akzeptiere ich.

Zuletzt bearbeitet von PeterH am Di Apr 15, 2008 8:51 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Madame de Saint-Just
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BeitragVerfasst am: Di Apr 15, 2008 9:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube die Frage war für mich...

Nein, nein Saint-Just mochte ich schon vorher. (also bevor ich mich überhaupt mit Desmoulins und Danton befasst hatte,aber durch Saint-Just blieb mir nichts anderes übrig) Saint-Just hatte was diesen Kerl betrifft nicht ganz unrecht. Schließlich hat Desmoulins Robespierre verraten und das finde ich für einen Freund nicht in Ordnung. Robespierre hat auch trotzdem weiter zu ihm gehalten, auch nach den Warnungen von Saint-Just. (Ich weiss jetzt nicht mehr ob ich alles zusammen bekomme, aber falls ich was verwechsle, Voltaire? kannst du mir dann noch mal aushelfen?) Desmoulins war es doch der Saint-Just ausgespottet hat und Robespierre lächerlich gemacht hat (in dessen Zeitung von Desmoulins, obwohl es Robespierre ausdrücklich nicht wollte, dass das veröffentlicht wird). Saint-Just hat wenigstens was erreicht, aber was bitte hat denn Desmoulins erreicht? Hat er überhaupt was getan, außer sich über die anderen Lustig zu machen? Ich denke mir, dass er sich bestimmt von Robespierre abwandte, weil er von seiner Frau zu sehr beeinflusst wurde. Für mich ist Desmoulins einfach nur ein naiver Kerl, der nichts auf die Reihe bekommen hat.
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Voltaire
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Wohnort: Tower of London

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2008 3:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

aus meiner sicht gesehen, sehe ich ihn nicht zu positiv, sondern versuche mir das bild von st.just zu machen, welches für mich am nähersten an ihn herankommt und ich versuche auch nach zu vollziehen, wieso er so gehandelt hat. für mich ist es einfach vollkommen verständlich auch wenn ich nicht von der schlimmen terrorphase im frühjahr 1794 begeistert bin. ich versuche immer ein bisschen psychologie ins spiel zu bringen und kann mir vorstellen, dass man in so einer position und unter solchen umständen nur paranoid werden kann und das war er ja ganz offensichtlch und er wurde als sehr misstrausch beschrieben. mir wäre es sicher nicht anders ergangen. an die macht zu kommen ist nicht so schwer wie sie zu behalten und wer sich ein bisschen auskennt, weiß, dass es die revolutionäre schwer hatten. deswegen ist für mich einer kein schlechter mensch und sowas wurde immer gemacht. auch könige und königinnen waren vor hinrichtungen der feinde nicht gefeilt. so ließ z.b. elisabeth I verschwörer hinrichten und maria stuart. deswegen war sie aber kein schlechter mensch und es ist auch ein unterschied, ob man sowas gerne tut oder man sich dazu genötigt fühlt.

als herrscher muss man gewisse dinge eingehen können, die für einem selbst nicht leicht sind. niemand kann unschuldig regieren aber es ist natürlich keine rechtfertig dafür alles machen zu dürfen.

verteidigungskrieg ist immer für jeden von uns ein gutes beispiel. im normalfall ist jeder für einen verteidigungskrieg, weil keiner eine fremdherrschaft wünscht und seine kultur und identität verteidigt sehen will. jeder weiß aber auch, dass im krieg vergewaltigungen, folterungen, plünderungen etc. gang und gebe sind. deswegen will man dennoch den verteidigungskrieg und geht die bereits erwähnten handlungen ein, auch wenn man sie furchtbar findet. deswegen ist aber niemand ein schlechter mensch, weil das wesentliche nicht geben ist, nämlich dass einem entweder vergewaltigungen, folterungen etc. egal sind oder sie einem gar gefallen. nur so jemand wäre für mich ein schlechter mensch. im krieg heißt es du oder ich. natürlich schießt du zu erst, auch wenn du es nicht gerne tust. das selbe prinzip war während der revolution. da hieß es für robespierre (saint-just) auch entweder "er" oder "louis" in diesem fall entschied sich die geschichte für robespierre, weil er sich zu gut zu verteidigen gewusst hatte und louis einfach der schwächere von beiden war. wäre es umgekehrt gewesen hätte louis bestimmt auch revolutionäre hinrichten lassen müssen, weil es von ihm verlangt worden wäre und weil er sich nur dann seine macht wirklich sichern hätte können, wenn er revolutionäre aufstände besiegt hätte und die wichtigsten vertreter der revolution hingerichtet hätte. deswegen wäre er aber im prinzip kein schlechter mensch gewesen. er hätte einer der schlimmsten dinge tun müssen, die man als politiker tun muss, um seine ideale und der, der menschen, die auf ihn zählen, zu verteidigen. kein normaler mensch findet das toll aber man muss auch immer den hintergrund der tat sehen aber auch nicht alles als gerechtfertigt sehen. spätestens da muss aber jeder für sich entscheiden, welche handlungen schon so schlimm sind, dass die eigenen ideale auch nicht mehr als rechtfertigung dienen. man muss nicht meiner meinung sein aber ich muss das gefühl haben, dass sich jemand gedanken über ein gewisses thema gemacht hat, egal zu was für einer schlussfolgerung er kommt.

gegen desmoulins und danton hab ich nicht wirklich was. sie verkörperten genau so ideale, die ich habe aber desmoulins schien mir etwas zu naiv zu sein, was kein grund für eine hinrichtung ist aber in seinem abschiesbrief tat er so, als wäre er der engel höchst persönlich und kann für alles nichts dafür und ist ja so arm. desmoulins war aber zumindest nach dem was ich über ihn gelesen habe nicht auf den mund gefallen. saintjust und desmoulins konnten sich nicht austehen und desmoulins machte sich ebenso über saintjust lustig, wie schätze ich mal, umgekehrt. also keines falls der arme. sonst meine ich auch, mich noch an das erinnern zu können, was madame saintjust geschrieben hatte.
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Lolo
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Anmeldedatum: 05.03.2008
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Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2008 5:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich mich entscheiden muss, dann sind auch für mich Jeanne de la Motte und ihre Clique diejenigen, die ich am wenigsten mag.
Bei den Revolutionären, nun gut, ich würde mal sagen, da war das Kind schon in den Brunnen gefallen, wie man so schön sagt. Das war dann wie eine Lawine, die nicht mehr aufzuhalten war und jeder dieser bisher aufgezählten Namen war dann ein mehr oder weniger treibendes Rädchen im Uhrwerk.

Aber diese Halsband-Bande, die brachte irgendwie den Stein erst ins Rollen, zu einer Zeit, als vieles noch zu retten gewesen wäre. Ausserdem ging es da nicht um gesellschaftliche Ideale, sondern nur um schnödes Prestige und viele teure Steine. Die haben den schlechten Ruf der Königin so richtig zementiert und das macht sie für mich einfach zu den widerlichsten Kreaturen in der Geschichte um Marie Antoinette.


Lolo
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