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Fragen zu historischer Mode
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 07, 2008 2:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lolo hat Folgendes geschrieben:
Cronin zitiert in dem entsprechenden Kapitel u.a. aus Baillys Memoiren (1821), eigentlich kann er es nur daher haben. Wäre aber ungewöhnlich wenn Bailly das so über sich selbst geschrieben hat: Ich trug ein Pierrot Gesicht. Und wenn er es so geschrieben hat, dann muss er eine bestimmte Absicht damit verfolgt haben, die Cronin uns nicht übermittelt hat. Er legt ja seine Quellen eh sehr einseitig aus. skeptisch


Ah, na ich glaube auch, dann geht es wirklich eher um die Miene, die er zur Schau trug, d.h. traurig-melancholisch - wie auf dem Gemälde eben, kann ich mir gut vorstellen...
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Fr Mai 02, 2008 10:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Noch eine Frage an alle Modekundigen: Damals wurden ja die Säume nicht versäubert und man sieht ja bei einigen Roben an den Ärmeln so gezackte oder gewellte Ränder (also Muster, die in den Stoff geschnitten wurden). Wurden diese mit einer speziellen Schere geschnitten oder einem Messer, welches das Muster vorgab, oder wurde es mit einer Schere in den Stoff per Hand geschnitten? Ich hoffe das war jetzt verständlich... Ist ein wenig wie Kauderwelsch geraten. skeptisch



Lolo
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Soiree
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Anmeldedatum: 09.03.2008
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 03, 2008 12:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lolo hat Folgendes geschrieben:
Noch eine Frage an alle Modekundigen: Damals wurden ja die Säume nicht versäubert und man sieht ja bei einigen Roben an den Ärmeln so gezackte oder gewellte Ränder (also Muster, die in den Stoff geschnitten wurden). Wurden diese mit einer speziellen Schere geschnitten oder einem Messer, welches das Muster vorgab, oder wurde es mit einer Schere in den Stoff per Hand geschnitten? Ich hoffe das war jetzt verständlich... Ist ein wenig wie Kauderwelsch geraten. skeptisch

Lolo


Doch doch, Säume gab es schon, man könnte eher sagen, es war eine Zeitlang Mode, die Volants der Jupe (also des Rockes) mit dem Zäckeisen zu versäubern, ebenso die Ärmelvolants und diverse Dekoration am Kleid.
Das Zäckeisen ist ein kleines Werkzeug, mit welchem die Muster in Wellenform oder auch im Zickzack in den Stoff gestanzt wurden, also Stoff hinlegen, Zäckeisen drauf, mit einem Hammer auf das Zäckeisen schlagen und das Muster ist ausgestanzt.
Bei den meterlangen Stoffmengen ein recht dekoratives wie auch relativ einfach anzuwendendes Mittel.
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Lolo
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BeitragVerfasst am: So Mai 04, 2008 2:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Benutzt ihr heute auch so ein Zäckeisen, wenn ihr Kleider nachschneidert? Mich interessiert da, wie weit man mit der Authentizität geht, wenn es um die historischen Gewänder geht. Ich werde wohl mit der Schere selber diese Zacken schneiden müssen, die werden dann wahrscheinlich etwas unregelmässig ausfallen. :(



Lolo
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Cécile
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BeitragVerfasst am: So Mai 04, 2008 8:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jepp, mein neues Zäckeisen müsste in den nächsten Wochen aus Amiland eintrudeln.
Ich hab noch ein antikes (wahrscheinlich) aus dem 19.Jh, das tut aber leider nicht mehr, ich sollte mal einen geschickten Schleifer darauf ansetzten.
Zum Schummeln hab ich aber auch noch eine Schere die kleine Bögelchen schneidet (gibt es bei www.gildebrief.de ) , als ich die noch nicht hatte hab ich einfach die Zackenschere benutzt.

Übrigens, als ich noch bei "Reine des Centfeuilles" gearbeitet hab, hab ich an der creméweißen Francaise hier http://www.mauritia.de/02bb559a770dcb430/02bb559a900754503/index.html
mitgearbeitet, wir haben zu mehreren die Rüschen ausgezäckt und hatten danach alle fast einen Tennisarm...
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2008 4:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Princesse_de_Lamballe hat Folgendes geschrieben:
Soiree, vielen Dank für diese interessanten Infos!
Gab es eigentlich im 18ten Jahrhundert bereits solche "Idealmaße", die man als Schönheitsideal erreichen wollte bzw versuchen konnte mit dem Korsett zu regulieren (wie das "90-60-90"; oder später im 19.Jh. die möglichst schlanke Taille), oder diente die Schnürbrust damals einfach dem "Halt" und dem Betonen der natürlichen Proportion?

LG


Das würde mich auch interessieren! ja


Lolo
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Fr Mai 16, 2008 2:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also von speziellen Maßen weiß ich nichts, obwohl man uns letztens bei einer Schlossführung einreden wollte, Ziel einer jeden Dame wäre es gewesen, ihr Taillenmaß auf Kopfumfang zu bringen! eh
Wenn man sich typische Gemälde der Zeit ansieht, dann merkt man schon, wie das Schönheitsideal ungefähr aussah, welches sich übrigens durchaus noch viele Jahrzehnte bis ins Empire gehalten zu haben scheint.
Große Augen, leicht kindliche Züge, zarte helle Haut, auch ein paar weibliche Rundungen scheinen durchaus allgemein erwünscht, sieht man sich erotische Abbildungen an unsicher
Alles nur Vermutungen, aber so ungefähr war es wohl...
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 1:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte an dieser Stelle noch mal auf die Reithosen von MA (->>siehe hier) zurück kommen.

Wir haben uns ja schon gewundert, dass sie auf dem Bild Hosen trägt. Nun wundert mich die Form der Hosen auch noch, habt ihr irgendwo schon mal solche Hosen zu der Zeit gesehen? Könnten es Hosen im türkischen Stil sein?
Es sind doch auch keine typischen Männerhosen, oder?


dontknow Lolo
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Verfasst am: Do Jun 05, 2008 1:52 pm    Titel: Ähnliche Themen

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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 4:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Hosen sind ähnlich der ungarischen Hosen, wie sie die ungarischen Infanteristen in der österreichischen Armee trugen. Es gab in der österreichischen Armee uniformell ganz grob gesagt, nur die Unterscheidung zwischen "deutschen" Regimentern (aus Böhmen, den österreichischen Stammlanden und teilw. Italien usw.) und "ungarischen" Regimentern. Die Ungarn trugen lange enge Hosen und Verzierungen in ungarischem Stil auf den Hosen, wie sie von Husarenuniformen bekannt sind. Husaren wie auch Panduren hatten im 18.Jh. übrigens auch ähnliche enge Hosen, ich halte es für wahrscheinlich, dass man sich daher mit dieser Hose an den entsprechenden Hosenschnitt anlehnte, da uniformähnliche Kleidung immer wieder in der zivilen Mode des 18.Jh. auftauchte, gerade was die sportliche Kleidung anbelangt.
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 5:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, danke für die Antwort! Ich hatte schon befürchtet, die Frage würde hier im Thread ungelesen verstauben... :zwinker

Dann kann man diese Hose wohl als Reminisence an Marie Antoinettes österreichische Heimat betrachen. (?) Denn soviel ich verstanden habe, waren die diese Hosen in der französischen Armee wohl unübllich.


Lolo
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 6:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Puuhh, ich hab inzwischen auch den Künstler und das Erstellungsjahr des oben geposteten Bildes Königin Marie Antoinette in Jagdbekleidung gefunden:

1783, Louis Auguste Brun de Versoix

Hab's im Büchlein "Walks through Marie Antoinette's Paris" gefunden.
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 11, 2008 11:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Lolo hat Folgendes geschrieben:
Oh, danke für die Antwort! Ich hatte schon befürchtet, die Frage würde hier im Thread ungelesen verstauben... :zwinker

Dann kann man diese Hose wohl als Reminisence an Marie Antoinettes österreichische Heimat betrachen. (?) Denn soviel ich verstanden habe, waren die diese Hosen in der französischen Armee wohl unübllich.

Nicht unbedingt. In der französischen Armee gab es natürlich auch wie in eigentlich den meisten größeren Heeren Europas Husarenregimenter, die ähnlich den österreichischen Husaren zusehends ausgestattet wurden. Charakteristisch waren für die Husaren bestimmte ungarische Stiefelformen, wie ich sie auch auf dem Gemälde zu erkennen glaube, die besagte enge Hose mit Verzierungen, Dolman, die landesübliche Schärpe, der krumme Husarensäbel und der Kalpak (eine landesübliche Pelzmütze). In Frankreich gab es statt des Kalpak eine Flügelmütze bei den Husaren, die eine Lilie zierte. Diese Flügelmütze hatten auch ein paar preußische Regimenter, war also keine französische Besonderheit.
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Mandragora
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 11, 2008 12:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nach einem zweitklassigen Spielfilm und der ersten Lektüre diverser Websites stellen sich mir ein paar Fragen. Ich hoffe, ich darf Euch damit löchern, bitte stellt die Zusammenhänge nicht in Frage, es gibt schlichtweg keine *gg*

Wie sieht es eigentlich mit Modezentren des 18. Jahrhunderts aus?
Muss man wahrscheinlich nach Jahrzehnten unterscheiden. War Paris tonangebend, überwog später England (Robe à l´Anglaise)? Was war mit Italien, war dem schon der Rang abgelaufen?

Und warum heißt die Polonaise eigentlich Polonaise? Tatsächlich wegen der Dreiteilung Polens oder wurde ihr der Name erst von der späteren Geschichtsschreibung verliehen?

Soviel ich weiß, wurde Stoff ja auch nicht versäumt, sondern mit der Bogenschere etc. behandelt - oben wurde ja schon gesagt, dass das eine Modeerscheinung war? War das das ganze Jahrhundert durch gängige Praxis oder kann man auch da nach einer ungefähren, zeitlichen Einordnung unterscheiden?

Fragen über Fragen.

Vielen Dank
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 11, 2008 1:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hatte ich das nicht irgendwo schonmal geschrieben?

Soweit mir bekannt waren Modezentren ersten Ranges London und Paris. Von hier aus gingen die Impulse aus. Charakteristisch für die englische Kleidung war weitesgehend ein einfacherer Schnitt und schlichte Eleganz. Die englische Mode setzte sich um 1770 europaweit durch, was aber nicht heißt, dass es nicht immer noch Einflüsse aus Paris gab. Die französische Mode galt lange als die prunkvollere, wenn man in zeitgenössischen Quellen von Herren in französischer Kleidung z.B. in den 1750ern in Preußen liest, dass ist damit gemeint, dass diese Herren tendenziell weitere Schöße, größere Aufschläge und bisweilen konservativere Mode und einfach Anzüge mit mehr Stoffverbrauch trugen.

Italienische Einflüsse auf die Mode kenne ich kaum. Zwar brachten manche englischen Stutzer bestimmte Sitten mit. http://en.wikipedia.org/wiki/Maccaroni_%28fashion%29 Aber der übliche Grandtour-Tourist aus England beschränkte seine andersartige Kleidung auf seinen Aufenthalt in Italien, den man als Gentleman für gewöhnlich mit 20 bis 22 absolvierte.

Das mit dem Versäumen darf man natürlich nicht verallgemeinern. Wenn man keine Ahnung von Schneiderei hat, bringt es wenig, das hier zu erklären. Stoffe wie Wolle (Wolltuche fanden für Herren und Damenkleidung Verwendung) wurden offenkantig verarbeitet. Bei Seide geht das denkbar schwer. Am besten sieht man die Verarbeitung in Büchern mit Detailaufnahmen von originalen Kleidungsstücken des 18.Jh. wie "Historical Fashion in Detail - The 17th and 18th Century" vom V&A oder in "Costume Close Up" vom Museum Colonial Williamsburg. Die zeitgenössischen Nähtechniken sieht man bei Garsault im "L'Art du Tailleur" von 1769.
Ansonsten hatte Cécile den Einsatz des Zäckeisens an den Verzierungen schon ausreichend erklärt.

Die Polonaise ist grundsätzlich eine Anglaise, die an den Seiten hocherafft wurde. Das Hochraffen gab es auch bei Francaisen und schon vor 1772, also vor der ersten Polnischen Teilung. Da Frankreich bedeutende politische Ambitionen in Polen hatte, war aber eine Bekanntheit der Dreiteilung Polens auch sehr umfangreich.
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Mandragora
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 11, 2008 5:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die ausführlichen Antworten.

Und ist bekannt, ob die Bezeichnung Polonaise auch bereits zeitgenössisch verwendet wurde?
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