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Maria Josepha von Sachsen (1731-1767), Dauphine
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di März 15, 2011 9:59 am    Titel: Maria Josepha von Sachsen (1731-1767), Dauphine Antworten mit Zitat

aus dem Dresden-Thread zitiert:

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:


links: Maria Josepha von Sachsen, Dauphine de France
(Maurice Quentin de la Tour)

Das s/w-Bild der Maria Josepha liegt mir derzeit leider nicht in farbig vor. Ich bin mir aber sicher, es im web schonmal in farbig gesehen zu haben.
Hab ihr vielleicht eine farbige Version davon ?



MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

Da fällt mir ein, ich wollte doch noch schauen, ob ich das Farbbild von Marie Josèphe noch finde.
Im web hab ich es zwar nicht gefunden, aber dafür daheim im PC:




Trianon hat Folgendes geschrieben:

Oh super vielen Dank! Ich muss sagen, die Farbversion war mir bis jetzt unbekannt - wirkt auf mich sehr düster und irgendwie nicht recht stimmig - die s/w Version gefällt mir doch besser. Aber dennoch, noch mal vielen Dank fürs reinstellen Smile


MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

Ja, ich finde die s/w-Version auch stimmiger. Darauf wirkt die Dauphine viel jünger und die Linien sind genauer.

Traurig wirkt sie auf beiden Sad


Lolo hat Folgendes geschrieben:

Die s/w Version hat mehr Kontrast und wirkt dadurch ansprechender und weniger trist.


Trianon hat Folgendes geschrieben:

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Traurig wirkt sie auf beiden Sad

Vielleicht ein Bild nachdem sie Witwe geworden ist, könnt ich mir zumindest sehr gut vorstellen...
Aber gut, das passt hier jetzt nicht hin. Haben wir eigentlich schon einen Thread zu Maria Josepha von Sachsen?


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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di März 15, 2011 11:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Trianon hat Folgendes geschrieben:

Vielleicht ein Bild nachdem sie Witwe geworden ist, könnt ich mir zumindest sehr gut vorstellen...


Das Bild soll im Original aus 1749 stammen.


-----------------------------------------------------------------------------------------------------



(um 1820, Marie Victoire Jaquotot)


Ich fand es so rührend, als ich mal von dem liebevollen Verhältnis Maria Josephas zu ihrer Schwiegermutter, Königin Marie Lezczynska, gelesen habe.
Diese Schwiegertochter-Schwiegermutter-Beziehung stand ja eigentlich gerade bei diesen beiden Damen unter gar keinem guten Stern:

1)
Königin Marie Lezczynska liebte ihre erste Schwiegertochter, Marie Thérèse Raphaëlle von Spanien, die als so schön und liebreizend beschrieben wird. Doch Marie Thérèse Raphaëlle verstarb bereits früh.
Allein das ist schon eine schlechte Ausgangssituation für jede folgende Schwiegertochter...

2)
Hinzukommt, dass die zweite Heirat des Dauphins von Madame de Pompadour, der Mätresse des Königs, forciert wurde.
Maria Josepha von Sachsen war demnach die Wahlkandidatin der königlichen Mätresse - dass die Königin dies missbilligte, ist einleuchtend.

3)
Der größte Störfaktor war jedoch sicherlich der Großvater der Prinzessin: August der Starke !
Dieser hatte den Vater von Königin Marie Lezczynska, Stanislaus I. Leszczynski, einst von Polens Thron vertrieben. In der Folge war die Kindheit Marie Lezczynska von Vertreibung, Flucht und Angst geprägt.
Welch Schmach nun für die Königin, zu wissen, dass ihr eigener Sohn einen Abkömmling ihres Feindes heiraten würde...


Die Königin jedoch, warmherzig wie sie war, versuchte, ohne Vorurteile die neue Tochter willkommen zu heißen.
Und Maria Josepha bewies großes Taktgefühl und Stärke und gewann schließlich das Herz ihrer Schwiegermutter:

Entsprechend der Hofetikette musste die Dauphine bei den Hochzeitsfeierlichkeiten ein Porträt ihres Vaters im Armband tragen. Dies hätte jedoch die Gefühle der Königin verletzt - die schmerzlich an die Entthronung ihres Vaters durch den Großvater der Dauphine erinnert worden wäre. Um dies zu verhindern, handelte Maria Josepha klug:
Marie Lezczynska bat ihre Schwiegertochter, ihr das Porträt am Armband zu zeigen - und sicherlich erwartete sie das Bild von August III. von Polen.


(unbekannter Künstler)

Doch auf dem Porträt war überraschenderweise Stanislaus I., der Vater der Königin zu sehen !
Maria Josepha begründete dies damit, das er dank ihrer Hochzeit nun ihr Großvater sei.
Die Königin war zutiefst gerührt und beide wurden gute Freundinnen...

Maria Josepha benannte später gar einen ihrer Söhne nach dem Vater der Königin: (Louis Stanislas Xavier de Provence (Louis XVIII).


Das ist doch eine Geschichte wie im Märchen, oder ? Very Happy



(1751, Jean-Marc Nattier)


Allegorie: Marie Leszczyńska & ihre Schwiegertochter Maria Josepha (1765)
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di März 15, 2011 11:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:

Königin Marie Lezczynska liebte ihre erste Schwiegertochter, Marie Thérèse Raphaëlle von Spanien, die als so schön und liebreizend beschrieben wird. Doch Marie Thérèse Raphaëlle verstarb bereits früh.
Allein das ist schon eine schlechte Ausgangssituation für jede folgende Schwiegertochter...

Oh ja - wahrhaft schlecht. *Gutes* Beispiel dafür ist die arme Maria Josepha von Bayern...

Bei all diesen Punkten ist es wirklich unglaublich gutmütig dass die Königin keinen Groll gegen ihre neue Schwiergertochter hatte - aber es stimmt ja auch, das arme Mädchen kann ja am wenigsten dafür.
Dass Beide dann aber für ihre Gutmütigkeit belohnt wurden und sich so gut verstanden, ist natürlich wunderschön. Sie waren sich ja auch recht ähnlich - Beide nicht die schönsten oder klügsten Damen bei Hof, die Ehemänner betrogen sie usw.
Da ist es schön zu wissen dass sie sich zumindest gegenseitig hatten und unterstützen konnten.

Die Anekdote mit dem Bild ist auch ganz zauberhaft! Macht mir die Dauphine noch sympathischer. Very Happy
Und vielen herzlichen Dank für die Bilder, waren mir bis auf das Vorletzte, alle unbekannt. Gerade die Allegorie ist wundervoll!

Interessant wäre es ob sie ebenso wie ihre Schwiegermutter die Vorurteile bei MA beiseite gelassen hätte, wenn sie zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hätte und dennoch die Hochzeit zustande gekommen wäre.
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BeitragVerfasst am: Di März 15, 2011 12:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was mir beim Betrachten der Bilder auffällt ist, daß die Dauphine immer anders aussieht.
Natürlich finde ich das Bild von Nattier am schönsten - dort sieht sie unglaublich hübsch und elegant aus (es ist auch eines meiner Lieblingsportraits).
Aber enstprach das auch der Realität? Oder wurde sie von Nattier sehr idealisiert dargstellt?
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di März 15, 2011 12:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nattier würd ich bei der Authentizität der dargestellten Persönlichkeiten nicht sehr vertrauen. Er stellte ja generell eher stark idealisiert dar - denk da nur an seine typischen Damenporträts - große Augen, rote Wangen, blasse Haut.
Wirken im Großen und Ganzen immer sehr ähnlich unter einander...
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di März 15, 2011 1:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, die Nattier-Bilder gleichen sich immer recht stark... egal ob er die Mesdames porträtierte oder diese oder jene Mätresse... ich muss immer dreimal hinschauen, um zu erkennen, WER jetzt WER ist.


Aber, es stimmt schon, Maria Josepha sieht auf fast jedem Bild anders aus Confused
Wir sind wohl mit unserer MA und ihrem Wiedererkennungswert ganz schön verwöhnt Mr. Green
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di März 15, 2011 1:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn wir jemanden bezüglich des Äußerlichen seiner Modelle "vertrauen" dürfen, dann wohl de la Tour (das Bild wurde ja bereits von MariaAntonia gepostet) und Liotard. Er ist ja bekannt für seine authentischen Darstellungen und er hat 1751 auch die Dauphine abgebildet:


ein sehr gutmütiger Blick und ein wundervolles Kleid!


Ich wusste auch lange Zeit nicht dass der Dauphin und Maria Josepha gar nicht in Saint Denis beigesetzt wurden, sondern in der Cathédrale Saint-Etienne in Sens. Hier ein Bild des sehr schönen Grabmales:
http://www.flickr.com/photos/51366740@N07/5437670535/

Wobei sich mir da die Frage stellt ob ihre Gebeine auch heute noch dort ruhen oder ebenfalls während der Revolution irgendwo verscharrt wurden...
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BeitragVerfasst am: Mi März 16, 2011 6:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Gott, auf dem Bild von Liotard trägt sei ja ein wunderschönes Kleid.
Sofern sie ihre Stoffe selbst ausgesucht hat, hatte sie wirklich einen unglaublich guten Geschmack. Ebenso das Kleid mit den Kirschen - ein Traum! love2

Im übrigen finde ich sie - falls die Darstellung auf dem Bild authentisch ist - überhaupt nicht unansehnlich. Im Gegenteil; bis auf das etwas zu lange Kinn ist es doch eine ausgesprochen hübsche Frau.
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Verfasst am: Mi März 16, 2011 6:28 pm    Titel: Ähnliche Themen

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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi März 16, 2011 7:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja also unansehnlich finde ich sie auch nicht, aber gut damals galt ein anderes Schönheitsideal und wenn man da halt nicht reinpasste...
Gut wie weit diese Porträts der Wirklichkeit entsprechen, werden wir wohl nie wirklich erfahren...
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 16, 2011 1:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Maria Josepha von Sachsen ist - über ihre gleichnamige Mutter mit MA verwandt - eine Cousine 2. Grades.

Die Welt ist doch wirklich ein Dorf. Wink

Angeblich soll der Thronfolger - Ludwig XV 1/2. Wink (ja ich nenne ihn einmal so) - sich geweigert haben, die Ehe mit Maria Josepha zu vollziehen. Weniger wegen dem Akt an sich - sondern vielmehr deshalb, weil der Vollzug der Ehe in jenem Bett stattfinden sollte, in dem wenige Monate zuvor Marie Therese verstorben ist. Doch Maria Josepha soll soviel Mit- und Taktgefühl gezeigt haben, so dass in dieser Nacht auf den Vollzug der Ehe verzichtet worden ist.

Quelle: Homepage von MariaAntonia (habe gerade den Link nicht bei der Hand), unserer Admistress.
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BeitragVerfasst am: So Apr 17, 2011 12:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, dieses Liotard-Bild ist wirklich wundervoll. Ich persönlich finde sie auch sehr hübsch, sie hat wirklich schöne Augen.

Sie wirkt ein bisschen üppig, da trägt so eine helle, bunt gemustete Seide eher auf. Aber der Stoff ist toll, so einen hätte ich auch gern. Smile

Lolo
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BeitragVerfasst am: Sa März 16, 2013 11:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wie schön, die Versailler Schlossverwaltung konnte im Januar ein wunderhübsches Gemälde von Marie-Josèphe in die Versailler Sammlungen aufnehmen:

"Marie-Josèphe de Saxe en marmotte" (1750/51, Jean-Marc Nattier)

Very Happy
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Antoinette
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BeitragVerfasst am: Mo März 18, 2013 7:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast recht, das Bild ist wirklich wunderschön!
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saludos cariñosos
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mo März 18, 2013 9:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist immer wieder herrlich dass Portraits zurückgekauft werden können! Bei einem solch bezaubernden Beispiel ist es das natürlich noch mehr - wirklich ein wundervolles Portrait der Dauphine!
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 12, 2014 9:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich persönlich finde sie auf all den Bildern sehr hübsch. :) Es ist wirklich sehr schade, dass sie nie Königin geworden ist.
Eine Sächsin auf französischem Thron? Das hätte mir sehr gut gefallen Wink
Und interessant im Bezug auf die Revolution wäre sie bestimmt auch gewesen.
:)
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