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Film: Das Phantom der Oper (2004)

 
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MarieAntoinette1755
Gast





BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 5:30 pm    Titel: Film: Das Phantom der Oper (2004) Antworten mit Zitat

Ich würde gerne mit euch über Das Phantom der Oper reden, ich finde diesen Film aber auch das Musical und Buch so wunderbar, vorallem aber den Film. Er ist echt sehr gut gemacht finde ich und als ich mir ihn zuerst angesehen hatte, hatte ich gleich schon beim Anfang Gänzehaut, also für mich einer mit der besten Filme.

Aber was meint ihr????


Die Handlung

Zitat:
Das Musical beginnt im Jahre 1919, als in der Pariser Oper eine Auktion stattfindet, bei der Requisiten aus vergangenen Tagen versteigert werden. Unter den Bietenden befindet sich Raoul, Vicomte de Chagny, der sich an seine große Liebe Christine Daaé erinnert, aber auch an die mysteriösen Zwischenfälle, welche die Liebe der beiden auf eine harte Probe gestellt haben.

Zur Versteigerung kommt mit der Losnummer 665 zunächst „eine Spieluhr aus Pappmaché in Form einer Drehorgel. Darauf die Figur eines Äffchens in persischer Tracht, das die Zimbeln schlägt.“. Der Vicomte de Chagny, an den Rollstuhl gefesselt und in Trauer um seine geliebte Christine, ersteigert dieses Stück aus dem Besitz des Phantoms, welches man in den Kellergewölben der Oper fand, für 30 Franc. Als nächstes wird der Kronleuchter aus dem Zuschauerraum der Oper aufgerufen, bezeichnenderweise mit der Losnummer 666. Um die anwesenden Bieter von der Güte der Reparatur des zerbrochenen Leuchters zu überzeugen, wird einer Illumination folgend dieser zur Decke hinauf gezogen. Mit einem Rückblick auf die Geschehnisse im Opernhaus im Jahre 1871 beginnt die eigentliche Handlung.

Der Direktor der Oper Monsieur Lefèvre setzt sich zur Ruhe. Monsieur Firmin und Monsieur André sind die neuen Direktoren der Oper. Sie bringen mit dem Vicomte de Chagny einen neuen Mäzen und somit frisches Geld in die Oper. Den Mythos von einem Phantom der Oper halten beide zunächst noch für ein Ammenmärchen. Das Phantom der Oper fordert von der neuen Direktion in einem Brief, welcher von der Ballettmeisterin Madame Giry gefunden wird, für sich die exklusive Reservierung der Loge Nummer 5 mit dem besten Blick auf die Bühne, sowie ein monatliches Gehalt von 20.000 Franc. Unterschrieben sind seine Briefe stets mit „O.G.“ für „Operngeist“. Firmin und André wollen nicht auf diese Forderungen eingehen. Das Phantom ist verärgert über die Missachtung seiner selbst und droht den Direktoren offen mit „Unfällen“, die passieren werden, wenn diese nicht seinen Forderungen nachkommen. Monsieur Lefèvre reist unterdessen nach Australien (in der deutschen Übersetzung Mallorca) ab.

Das Ballettmädchen Christine Daaé ist die Tochter des berühmten schwedischen Geigers Gustav Daaé. Sie wuchs behütet und ohne größere Sorgen auf. Nach dem Tod des Vaters im Jahre 1870 kommt Christine als Ballettmädchen in der Oper bei Madame Giry unter und bekommt die Chance ihres Lebens, als die Hauptdarstellerin der Oper Hannibal bei den Proben, hervorgerufen durch das Phantom, beinahe durch herabfallende Requisiten erschlagen wird und wutentbrannt davonstürmt. Der für den Schnürboden verantwortliche Bühnenmeister Joseph Buquet wird von der Direktion über den Vorfall befragt, doch er gibt alleine dem Phantom der Oper die Schuld. Christines Auftritt in der Hauptrolle wird zu einem riesigen Erfolg - nicht zuletzt, weil ihr das Phantom der Oper in seinem Incognito nachts als „Engel der Lieder“ (Version in Essen, Stuttgart und Hamburg: „Engel der Muse“) Gesangsunterricht erteilt hat. Das Ballettmädchen Meg Giry, Tochter der Balettmeisterin, himmelt Christine voller ehrfürchtiger Bewunderung an, fragt sie, wer sie das Singen gelehrt habe. Die naive Christine ist noch immer im Glauben, es wäre der von ihrem Vater geschickte Engel der Muse, dem sie ihre Stimme verdanke. Nach der Vorstellung besucht auch Raoul Christine in ihrer Garderobe und beglückwünscht sie zu ihrem Erfolg. Beide kennen sich noch aus Kindertagen und treffen sich erstmals seit langer Zeit wieder. Raoul, mit dem sie als Kind oft auf dem Dachboden des Elternhauses gespielt hat, erklärt ihr seine Zuneigung. Sie wissen nicht, dass sie dabei vom Phantom beobachtet werden, welches sich ebenfalls in Christine und ihre Stimme verliebt hat.

Nachdem Christine wieder alleine in ihrer Garderobe ist, hört sie erneut die Stimme des Engels der Lieder. Wütend vor Eifersucht offenbart der Engel Christine seine wahre Identität als das Phantom der Oper und nimmt sie in einem leidenschaftlichen Duett mit hinab in die Kellergewölbe des Opernhauses. Im Versteck des Phantoms angekommen, singt es für Christine von seiner Liebe zur Musik, zeigt ihr eine Nachbildung ihrer Selbst - eine Puppe im Brautkleid - worauf sie in Ohnmacht fällt. Als sie nach einiger Zeit wieder erwacht, sitzt das Phantom an seiner Orgel und komponiert. Völlig in seine Arbeit vertieft bemerkt es nicht wie Christine sich an ihn heranschleicht. Christine reißt ihm seine Maske herunter. Nach einem Ausbruch von wildem Zorn und Trauer, den Christine mit einem ersten Hauch von Mitgefühl beantwortet, bringt das Phantom sie zurück in ihre Garderobe.

Der Bühnenmeister Joseph Buquet erzählt den Ballettmädchen Schauergeschichten vom Phantom. Die verängstigten Mädchen lauschen gespannt seiner Beschreibung: Eine Haut wie Pergament und unter den Augen ein schwarzes Loch, wo sonst eine Nase hätte sein sollte. Wenn man dem Phantom begegnet, solle man besser aufpassen und die Hand immer auf Augenhöhe halten, denn sonst fängt er einen mit seinem „Zauberlasso“, ein Punjab-Lasso (eine dünne Schlinge aus Katzendarm, auch „Indisches Lasso“ genannt), ein. Hält man die Hand auf Augenhöhe, umschließt die Schlinge nur den Arm und man kann sich so wieder aus ihr befreien. Madame Giry verscheucht die Ballettmädchen und ermahnt Buquet sowas künfig zu unterlassen, wenn er nicht den Zorn des Phantoms auf sich lenken will.

In den nächsten seiner gefürchteten Briefe an die Direktoren der Oper, verlangt das Phantom, dass Christine weiterhin die Hauptrollen singen soll. Doch die Primadonna, Carlotta, setzte sich durch, dass sie selbst wie geplant die Hauptrolle singt, während Christine den Part eines stummen Pagen übernehmen muss. Das Phantom zeigt sich darüber wenig erfreut und sorgt dafür, dass Carlottas Stimme mitten in einer Arie in ein hässliches Quaken umkippt. Außerdem ermordet es während der Aufführung den Bühnenmeister Joseph Buquet, indem es ihn auf der Bühne erhängt. In der so erzwungenen Pause flüchtet die tief erschrockene Christine mit Raoul auf das Dach des Opernhauses, wo die beiden einander ihre Liebe gestehen. Das Phantom wird Zeuge davon und empfindet dies als Verleugnung und Verrat Christines.

Der zweite Akt beginnt mit einem Maskenball sechs Monate später. Das Phantom ist natürlich nicht eingeladen, erscheint aber trotzdem stilvoll als Roter Tod verkleidet. Es gibt sich zu erkennen und übergibt den Direktoren seine neuste Komposition, „Don Juan, der Sieger“; eine äußerst anspruchsvolle und nur schwer verdauliche Oper, die nach seinen exakten Anweisungen zu inszenieren ist - natürlich mit Christine in der Hauptrolle. Die Direktoren fürchten ein finanzielles Fiasko, da sie diese Aufführung für zu unpopulär halten.

Einzig Madame Giry kennt das Geheimnis des Phantoms, das schon von Geburt an mit einer Missbildung im Gesicht leben muss. Das Phantom wurde von seiner eigenen Mutter bereits mit einer Maske versehen um sein entstelltes Gesicht zu verbergen. Auf einem Jahrmarkt ausgestellt, sah Madame Giry ihn zum ersten Mal. Dann, so erinnert sie sich, erzählte man sich, der Entstellte sei verschwunden. Seine Spuren finden sich in Persien wieder, wo er für den Schah ein Spiegellabyrinth erbaute. Wieder verschwindet das Phantom und man hält ihn lange Zeit für tot. Doch Madame Giry traf ihn eines Tages in der Oper wieder. Dies erzählt Madame Giry Raoul.

Wieder stellt das Phantom in Briefen Forderungen an die Direktion, dieses mal bezüglich seiner Oper Don Juan, der Sieger. So soll Christine die weibliche Hauptrolle der Aminta übernehmen, Carlotta lediglich eine Nebenrolle. Raoul und die Direktoren planen dem Phantom bei dieser Aufführung eine Falle zu stellen: Tritt Christine auf, erscheint auch das Phantom. So werden sie ihn fangen und unschädlich machen. Die nun folgenden Proben zur Oper des Phantoms werden von seiner unsichtbaren Präsenz dominiert.

Ängstlich flüchtet Christine auf den Friedhof, zum Grab ihres Vaters, von dem sie sich Trost erhofft und Hilfe, sich von den Kindheitsträumen zu lösen. Doch auch auf dem Friedhof erscheint erneut das Phantom und versucht sie wieder in seinen Bann zu ziehen. Doch der plötzlich auftauchende Raoul kann schlimmeres verhindern. Das Phantom schwört Rache.

Während der Aufführung des ersten Aktes seiner Oper ermordet das Phantom mit einem Speer den Hauptdarsteller Ubaldo Piangi und nimmt völlig unerkannt dessen Platz als Don Juan ein. Sein Plan scheint vorerst aufzugehen, denn Christine erkennt zwar, dass ihr Gegenüber in dem leidenschaftlichen Liebesduett keineswegs ein dicker Italiener ist, spielt ihre Rolle jedoch weiter. Erst am Ende des Stückes, als sich das Phantom ihr offiziell zu erkennen gibt, reißt Christine ihm vor allen Augen die Maske herunter. Voller Wut lässt das Phantom den Kronleuchter der Oper herabstürzen und in der Oper entsteht ein großes Durcheinander, welches es dem Phantom ermöglicht zu fliehen, und Christine erneut in sein Versteck in den Katakomben der Oper zu entführen. Raoul folgt den beiden mit Hilfe der Ballettmeisterin Madame Giry, doch diese traut sich nicht so tief in die finsteren Keller hinab. Raoul geht also alleine weiter und wird vom Phantom gefangen. Dieses stellt Christine nun vor die Wahl: entweder sie verbringt den Rest ihres Lebens zusammen mit dem Phantom und Raoul wird frei gelassen, oder Christine kann in Freiheit leben und Raoul muss sterben. Christine hat Mitleid mit dem von Einsamkeit geplagten Phantom und gibt ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. Als die Stimmen von Verfolgern hörbar werden, lässt das Phantom Christine und Raoul gehen und verschwindet auf rätselhafte Weise.

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Phantom_der_Oper


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alle 3

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Christine Daaé
Hin- und her gerissen zwischen
der Faszination zu ihrem geheimnisvollen
Förderer, ihrem " Engel der Muse " und
ihrer Jugendliebe Raoul, reift Cristine
vom jungen unschuldigen Mädchen
zur begehrenswerte Frau heran.


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Raoul de Chagny

Raoul,
der Christine seit Kindheitstagen
kennt, setzt alles daran seine
Jugendliebe vor dem mysteriösen
und gefährlichen Phantom zu schützen
und sie seinem geheimnisvollen bann
zu entziehen. Dabei setzt er sein
eigenes Leben aufs Spiel.


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Das Phantom der Oper
Das entstellte Musik-Genie,
das in den unterirdischen Opernkatakomben
ein einsames Dasein fristet, entbrennt in
leidenschaftlicher Liebe zu der
jungen Sopranistin Cristine und
setzt alles daran, sie zum Star des
Opernhauses zu machen.


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Gerard Butler

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Emmy Rossum

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Patrick Wilson
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 5:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin leider so gar kein Fan dieser Geschichte und mag auch das Musical gar nicht. Der Film ist mir allerdings unbekannt. Ist es denn eine Musical-Verfilmung?



Lolo
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MarieAntoinette1755
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BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 5:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ja er basiert darauf, weicht aber auch ein wenig ab, aber dennoch finde ich ihn klasse
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Marie_Thérèse
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BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 6:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

also ich kenne das Phantom der Oper nur als Musical und liebe es! Als Film kenne ich es überhaupt nicht, aber ich kann mir nur vorstellen, dass es schlechter ist als das Musical!
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13.Mai 2008/26.Juli 2008
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Giang
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BeitragVerfasst am: Sa März 29, 2008 8:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, ich finde es wunderbar dass MarieAntoinette1755 dieses Thema erwähnt, ich finde [b]Das Phantom der Oper[/b] auch wunderbar.
Habe mir die Oper bis jetzt leider noch nicht angesehen, den Film aber schon.

Was mir vorallem sehr gut gefällt sind:
"Denk an mich"
http://www.youtube.com/watchv=OLx09zBs7Kk&feature=related
oder "Mehr will ich nicht von dir"
http://www.youtube.com/watchv=S5c2dGYkNLg

@MarieAntoinette1755: Gefallen dir diese Leider auch so gut? Ich finde sie einfach total romantisch und auch die Melodie :smt049
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Verfasst am: Sa März 29, 2008 8:03 pm    Titel: Ähnliche Themen

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MarieAntoinette1755
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BeitragVerfasst am: Sa März 29, 2008 8:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ja aber, auch noch Könntest du doch wieder bei mir sein, das ist auch echt gut und auch noch auf dem friedhof engel der muse

http://de.youtube.com/watch?v=40ATBWIm78Q

das war echt ne gute idee mit dem link applause applause applause
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Giang
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BeitragVerfasst am: So März 30, 2008 12:20 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, genau da stimme ich dir auch zu Very Happy

Was ich aber anmerken muss ist, dass ich es schon sehr seltsam finde dass Christine im tiefsten Winter mit so einem Ausschnitt durch den Schnee am Friedhof herumgeht :smt081
aber ja, gehört wohl dazu
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MarieAntoinette1755
Gast





BeitragVerfasst am: So März 30, 2008 1:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Giang hat Folgendes geschrieben:
Ja, genau da stimme ich dir auch zu Very Happy

Was ich aber anmerken muss ist, dass ich es schon sehr seltsam finde dass Christine im tiefsten Winter mit so einem Ausschnitt durch den Schnee am Friedhof herumgeht :smt081
aber ja, gehört wohl dazu


ja schon merkwürdig aber es war ja ein thaterkostüm
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di Apr 01, 2008 11:37 am    Titel: Antworten mit Zitat

ich mochte den film absolut nicht, ich fand ihn sooo langweilig dass ich eingeschlafen bin, vielleicht auch weil ich dachte dass es ein normaler film ist, da nichts davon gestanden ist dass es ein musical film ist...
_________________
"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
glich einer vom Paradiese herabgestiegenen Heiligen."

Henri Sanson über Mme Élisabeth
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 11:37 am    Titel: Ähnliche Themen

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