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Marie Antoinette - Ballett
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Mi März 20, 2013 8:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist schon echt erstaunlich, dass man sich in Österreich wieder so viel mit Marie Antoinette beschäftigt. Und auch darüber hinaus. Jetzt gibt es eine Oper, ein Musical, mehrere Ballets, die Thematik findet offenbar immer wieder Kreative, die sich damit auseinandersetzen wollen.

Ich glaube kaum, dass es in früheren Zeiten (letztes Jahrhundert) so viel Marie Antoinette Material in den Künsten gab. Das ist aber nur eine Einschätzung von mir, beweisen kann ich nichts. Jedenfalls kommt es mir so vor, als fände diese spezifische Geschichte immer mehr Anhänger.
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Fr März 22, 2013 11:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Oper gibt's auch? Davon wusste ich noch gar nichts! Kannst Du mir nähere Infos zukommen lassen?

Liebe Grüße
vom AustroBavarian
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Louis XIV le Grand
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Di März 26, 2013 10:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

AustroBavarian hat Folgendes geschrieben:
Eine Oper gibt's auch? Davon wusste ich noch gar nichts! Kannst Du mir nähere Infos zukommen lassen?


Leider nicht, denn ich hatte die verwechselt mit der Maria Theresia Oper... Rolling Eyes Naja, ich schätze mal, es wird nicht lange dauern und wir haben eine. Wink
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Di Apr 16, 2013 3:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Schade, dass ich kein Komponist bin, denn eine Schluss-Szene für eine Marie-Antoinette-Oper hätte ich schon im Kopf:

Das in einem unendlichen Strom von der Guillotine herabfließende Blut verschlingt die Revolutionäre, die darin elendiglich ertrinken, während die Königin selbst von ihrer Richtstätte als lilienumkränzter Stern zum Himmel steigt.

Ja, vielleicht etwas pathetisch - aber weniger hätte sich meine Königin nicht verdient.

Liebe Grüße
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Louis XIV le Grand
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 09, 2015 12:12 pm    Titel: Marie Antoinette Ballett wieder auf der Bühne Antworten mit Zitat

Ab Mai 2016 wird das Marie Antoinette Ballett von Patrick de Bana wieder in den Spielplan der Wiener Volksoper aufgenommen. Das wäre doch ein Grund für eine Reise nach Wien:

http://www.volksoper.at/Content.Node2/home/spielplan/spielplan_detail.php?event_id=963911476&produktion_id=1008561

Liebe Grüße
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 11, 2015 8:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Fantastische Neuigkeiten! Ich hoffe doch, dass ich es dieses Mal schaffen werde und das Ballett sehen kann Very Happy
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
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Henri Sanson über Mme Élisabeth
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graziella
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 14, 2015 1:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh ja, beides ist ein Traum: das wunderschöne Wien und dazu noch das Ballett über Marie Antoinette!
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Mo März 14, 2016 1:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Termine für die Wiederaufnahme des Marie-Antoinette-Balletts stehen inzwischen fest. Karten können dzt. schriftlich vorbestellt werden. Die teuersten Karten kosten 72,-- Euro.
Ich selbst habe soeben meinen Kartenwunsch für Freitag, 6. Mai 2016 abgeschickt. Kommt jemand aus dem Forum mit?

Hier die Info zu den Terminen mit Link zur Karten-Reservierung UND Videobeispielen:

http://www.volksoper.at/Content.Node2/home/spielplan/spielplan_detail.php?event_id=963911476&produktion_id=1008561#termine

Liebe Grüße
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Verfasst am: Mo März 14, 2016 1:46 pm    Titel: Ähnliche Themen

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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Fr Mai 06, 2016 11:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Heute Abend Premiere der Wiederaufnahme.
Ist jemand von Euch in der Wiener Volksoper dabei? Würde mich über ein persönliches Kennenlernen freuen.
Ich sitze 1. Reihe rechts, Platz 9 (fast genau in der Mitte).
Werde einen schwarzen Anzug, schwarzes Hemd, rote Krawatte mit kleinen goldenen Lilien und auch am Revers eine kleine Lilie tragen. Sprecht mich einfach an, wenn Ihr mich seht Wink

Liebe Grüße
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Papillon
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BeitragVerfasst am: So Mai 15, 2016 1:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo AustroBavarian,

wie war denn das Ballatt? Ich bin sehr gespannt, ich gehe nämlich am Dienstag in die Vorstellung und freue mich der :)

Liebe Grüße
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Di Mai 17, 2016 9:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Servus Papillon,

ich wünsche Dir für heute Abend eine spannende Aufführung des MA-Balletts. Ich möchte jetzt nichts über meine Eindrücke der Wiederaufnahme - die in Wirklichkeit eine verkürzte Neufassung der ursprünglichen Choreographie schreiben, um Dir nicht die Spannung zu nehmen. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn wir, nachdem Du die Neufassung gesehen hast, darüber diskutieren könnten.

Ich selbst werde heute Abend nicht in der Volksoper sein können.

Liebe Grüße
vom AustroBavarian
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2016 1:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem unsere Papillon am vergangenen Dienstag das MA-Ballett in der Wiener Volksoper schon gesehen hat, möchte ich jetzt meine Eindrücke schildern. Vorweg muss ich jedoch sagen, dass ich natürlich durch meinen oftmaligen Besuch der ursprünglichen Fassung "vorbelastet" bin.

Die Wiederaufnahme des Balletts ist in Wirklichkeit eine Neufassung, bei der neben etlichen Streichungen (z.B. tritt Louis XV gar nicht mehr auf, andere Szenen wurden z.T. stark gekürzt) auch neue Musik-Kompositionen in Auftrag gegeben wurden. Der Choreograph Patrick de Bana wollte dadurch das Stück "entrümpeln" und die Spannung erhöhen. Das mag für ein Publikum, das mit den handelnden Personen, der Geschichte, der Dramatik der historischen Umbrüche nicht näher vertraut sind und sich somit auch nicht in deren mögliches Seelenleben einfühlen kann durchaus positiv sein.

Bei mir hat es leider das Gegenteil bewirkt. Mir fehlte die langsam aufgebaute Dramatik der "Urfassung" die im 1. Akt das Problem der Kinderlosigkeit, dargestellt mit einem Doppel-Pas-de-Deux Marie-Antoinette/Louis XVI in sehr verschüchterter Weise und Louis XV/DuBary in sehr leidenschaftlich-erotischer Weise ihren Anfang nahm, sich über die angedeutete Untreue Marie-Antoinette/Fersen durch entsprechend zärtliche Tanszenen bei gleichzeitigem Erschrecken/Gewissensbisse Marie Antoinettes und Depressionen bei Louis XVI bis hin zum Finale des 1. Aktes, bei dem die Pamphlete auf die Bühne herabflattern und die Todesnachricht Maria Theresias (durch das Verlesen eines Abschiedsbriefes angedeutet) Marie Antoinette bei Louis XVI Schutz findet.

In der Neufassung fehlen u.a. diese Schlüsselszenen Kinderlosigkeit und Tod Maria Theresias, die "Affäre Fersen" erschien mir in der Neufassung zu kurz und zu wenig einfühlsam und auch das Erschrecken durch die von oben herabflatternden Pamphlete war mir zu halbherzig.

Auch im 2. Akt, der mit dem Sturm auf Versailles beginnt, lief mir alles viel zu schnell ab. Besonders die bedrückenden Gefängnisszenen waren mri viel zu rasch abgehandelt. Mir fehlten die in 2 gegenüberliegenden Ecken in sich zusammengekauerten Marie Antoinette und Elisabeth, die langsam vom Schnürboden sich immer tiefer senkenden Gitterstäbe. Und der Schluss-Pas-de-Deux mit dem roten Lichtkegel (=Guillotine) verursachte bei mir diesmal nur ein kurzes Zusammenzucken - dann war auch diese stark verkürzte Szene schon mit dem Geräusch des fallenden Eisens und damit das Ballett zu Ende.

Es wäre jetzt unfair zu behaupten, ich wäre enttäuscht. Aber ich kenne eben einen anderen, langsameren und für jemanden, der sich mit der Person unserer Königin näher auseinander gesetzt hat, auch nervenzerrenderen Spannungsaufbau (der für "Laien" vielleicht wirklich langatmig war).

Das Stück ist nach wie vor großartig und für jemanden, der die Urversion nicht kennt sicher genauso beeindruckend. Das Publikum dankte es auch mit einem absolut verdienten tosenden Applaus und ungezählten Vorhängen. Aber bei mir konnte sich die - ich nenne es jetzt einfach mal "Seelenverbindung" mit Marie Antoinette - wie damals bei der Urfassung, nicht einstellen. Vielleicht werde ich es mir im Juni nochmals ansehen - dann mit dem bewussten Wissen der Streichungen und Änderungen. Vielleicht finde ich dann wieder den Zustand, der die Distanz zwischen der Bühne und mir als Zuseher aufhebt.

Euer AustroBavarian

P.S.: Liebe Papillon, ich würde mich freuen, wenn Du Deine Eindrücke schildern könntest Wink
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Louis XIV le Grand
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2016 3:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Auf Youtube gibt's ein interessantes Interview mit dem Choreographen Patrick de Bana zum Ballett:

https://www.youtube.com/watch?v=Ib9AhUniNBk

und auch mit den Hauptdarstellern (inkl. Videosequenzen):

https://www.youtube.com/watch?v=VwDxBXUHBPk

und ein Probenvideo:

https://www.youtube.com/watch?v=gGophGbijf4

Liebe Grüße
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Papillon
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BeitragVerfasst am: Fr Mai 27, 2016 9:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber AustroBavarian,

ich habe deinen Bericht über das Ballett mit Freuden gelesen, da ich in sehr vielen Punkten mit dir übereinstimme. Ich habe das ursprüngliche Stück zwar nie gesehen, aber deine Beschreibungen von dem aktuellen Stück sind ziemlich zutreffend!

Mir hat das Ballett im Großen und Ganzen gefallen, auch wenn ich grundsätzlich kein Ballett-Fan bin. Die Länge von zwei Stunden fand ich angenehm, jedoch empfand ich viele Szenen als zu kurz dargestellt. Teilweise bin ich nicht mitgekommen, da ich annahm, es müsse noch dieses oder jenes kommen. Und obwohl ich über Marie Antoinettes Leben ziemlich gut bescheid weiß, fiel es mir gelegentlich schwer, die Interpretationen des Choreografen nachzuvollziehen, bzw. richtig zu deuten. Ich war mit zwei Freundinnen dort, die mir diesem Abend zum Geburtstag geschenkt haben, die ohne meine Hilfe (Hintergrundwissen) gar nichts verstanden hätten. Szenen wie der Tod Maria Theresias sind nur angedeutet, kaum vorhanden, und man konnte nur mutmaßen, was gerade passiert ist. Auch bestand für mich bei den Tänzern Verwechslungsgefahr. Da meine Augen nicht die Besten sind und die Kostüme sich so geähnelt haben, haben meine Freundinnen und ich oft spekulieren müssen, wer nun wer ist. Das war etwas schade, da ich mich so nicht voll und ganz entspannen konnte.

Am besten gefiel mir die Musik, die Mischung war super und die Werke haben gut zu den einzelnen Szenen gepasst und somit viele Emotionen ausgelöst.
Alles in allem war das Ballett - trotz einiger Interpretationsschwierigkeiten - wirklich ein Erlebnis. In vielen Momenten fühlte ich mich ganz in die Vergangenheit zurück versetzt und konnte mitfühlen. Auch das Ambiente in der Volksoper hat natürlich zu einem schönen Abend beigetragen.

Teilst du einige meiner Ansichen AustroBavarian? Oder bin ich nur nicht so geübt im Interpretieren von Ballettstücken?


Liebe Grüße
Papillon
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 30, 2016 11:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, liebe Papillon, für Deine Eindrücke. Ja, wie Du schon geschrieben hast, decken sich unsere Wahrnehmungen zur Neufassung des Balletts. Schade, dass Du die ursprüngliche Version nicht miterleben konntest. Da war der Spannungsaufbau viel länger, damit aber auch dramatischer und spannungsgeladener. Das schreckliche Geräusch der Guillotine nach den endlos erscheinenden wenigen Sekunden zum Finale war herzzerschneidend und erlösend zugleich.

Allerdings muss ich auch sagen, dass jemand, der sich mit der Geschichte und vor allem der Persönlichkeit Marie Antoinettes nicht tiefergehend beschäftigt hatte, auch bei der Urversion seine Probleme gehabt hätte. Ich hatte schon damals angeregt, für dieses Publikum eine ausführlichere Beschreibung der einzelnen Szenen ins Programmheft aufzunehmen, was leider nicht umgesetzt wurde.

Bei dieser Neufassung ging mir alles viel zu schnell.

Ich werde mir das Ballett aber trotzdem nochmals am 21. Juni ansehen. Vielleicht ist mein Zugang dann - im Wissen um die Kürzungen - wieder ein tieferer.

Liebe Grüße
vom AustroBavarian
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Verfasst am: Mo Mai 30, 2016 11:21 pm    Titel: Ähnliche Themen

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