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Johanna_Gabriela
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 30, 2014 2:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das Grab von Franz Ferdinand und Sophie in Schloss Artstetten in Niederösterreich kann man besichtigen, allerdings weiß ich die Öffnungszeiten des Schlosses und der Gruft nicht auswendig.

Ich selbst bin im September 2005 dort gewesen, habe jedoch keine Photos geknipst.

Auch der totgeborene Sohn des Paares (*/+ 1908) liegt in/auf Schloss Artstetten begraben.
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"Gott erhalte - Gott beschütze unsren jungen Kaiser Franz."
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graziella
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 02, 2014 10:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Heute ist der 300. Geburtstag von Christoph Willibald Gluck. Er war neben Händel, Rameau und Mozart der größte Opernkomponist des 18. Jahrhunderts Er krempelte Europas Musikgeschichte radikal um, auch dadurch, weil er viel reiste. Erst relativ spät siedelte er sich in Wien an und wechselte noch einmal nach Paris – auf Wunsch der künftigen Königin Marie Antoinette, die ihn noch als österreichische Erzherzogin Maria Antonia gekannt hatte. Gluck schuf über 50 ernste, komische und lyrische Musikdramen, am bekanntesten ist wohl seine Oper: "Orpheus und Eurydike". Die Uraufführung fand am 5. Oktober 1762 in Wien bzw. 2. August 1774 in Paris statt.
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Do Jul 03, 2014 12:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, Gluck - wie konnte ich das nur übersehen!
Danke Graziella für den Hinweis.
Auf Schloss Hof (ca. 50 km östlich von Wien) wird heuer im September seine Opfer "Le Cinesi" aufgeführt. Schloss Hof war am 24.9.1754 auch der Ort der Uraufführung. Anschließend an die Opernaufführung gibt's dann auch noch ein Dinner in der Orangerie des Schlosses. Das Ganze ist zwar nicht ganz billig, so um die 170,-- Euro incl. Bustransfer von und nach Wien - aber für mich natürlich ein absolutes MUSS. Habe mir meine Tickets schon vor einiger Zeit gesichert.
Infos dazu gibt's hier:
http://www.schlosshof.at/cms_neu/index.php?page=Barockoper

Liebe Grüße
vom AustroBavarian
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Louis XIV le Grand
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: So Jul 13, 2014 5:58 pm    Titel: 14. Juli 1789 Antworten mit Zitat

Heute, am 14. Juli, feiert ganz Frankreich den Sturm auf die Bastille im Jahr 1789, den offiziellen Beginn der „Großen Revolution“.

Ganz Frankreich?

Nein, einige werden an diesem Tage vor allem jenen gedenken, die im Namen von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ zum Teil auf schrecklichste Weise ermordet wurden.

Nach offiziellen Protokollen wurden allein 16.594 Todesurteile durch die Guillotine vollstreckt. 8,5 % davon waren Angehörige des Adels, 6,5 % des Klerus. Rund 85 % der auf diese Weise ermordeten gehörten dem so genannten 3. Stand an, davon 31 % Arbeiter und 28 % Bauern, der Rest dem Bürgertum.

Nicht mitgezählt sind jene Menschen, die ohne Prozess von den Revolutionsschergen dahingemeuchelt wurden oder an den Folgen der Gefangenschaft starben. Schätzungen gehen hier von ca. 40.000 Menschenleben aus.

Doch nicht nur die Guillotine kam für „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ kaum mehr zur Ruhe.

Allein in der Vendee wurden über 200.000 Menschen im Namen der Revolution ermordet. 1793 kam es in Lyon zu Massenertränkungen in der Loire (Aus einem Bericht der Pariser Nationalversammlung vom 2. Jänner 1794):
„Weil die Guillotine zu langsam ist, und das Erschießen auch zu lange dauert und Pulver und Kugeln vergeudet, hat man sich entschlossen, je eine gewisse Anzahl in große Boote zu bringen, in die Mitte des Flusses etwa eine halbe Meile vor der Stadt zu fahren, und das Boot dort zu versenken. So wird unablässig verfahren.“

Und stolz berichtet der Revolutionsgeneral Francois-Joseph Westermann an den Wohlfahrtsausschuss:

„Es gibt keine Vendée mehr. Sie starb unter unserem blanken Säbel, mitsamt Frauen und Kindern. Ich habe sie in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben. Man kann mir keine Gefangenen vorwerfen. Ich habe alles ausgelöscht.“

Mögen die Republikaner Frankreichs den heutigen Tag auf festlich geschmückten Avenues feiern – die allgegenwärtige Trikolore der Revolution wird auf immer mit dem Blut ihrer Opfer beschmutzt sein.

Vive le Roi
Vive la Reine

Der AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 28, 2014 11:44 am    Titel: 28. Juli 1914 Antworten mit Zitat

Heute vor genau 100 Jahren erfolgte als Reaktion auf das tödliche Attentat von Sarajevo gegen den österreichischen Erzherzog und Thronfolger Franz Ferdinand und seine Gemahlin, die Herzogin von Hohenberg, jene schicksalshafte Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, die als "Strafexpedition" gedacht war und in einer Weltkatastrophe endete.

Am selben Tag richtete der bereits 83jährige Kaiser Franz Josef folgende Worte an seine Völker:

An Meine Völker!

Es war Mein sehnlichster Wunsch, die Jahre, die Mir durch Gottes Gnade noch beschieden sind, Werken des Friedens zu weihen und Meine Völker vor den schweren Opfern und Lasten des Krieges zu bewahren.
Im Rate der Vorsehung ward es anders beschlossen.

Die Umtriebe eines haßerfüllten Gegners zwingen Mich, zur Wahrung der Ehre Meiner Monarchie, zum Schutze ihres Ansehens und ihrer Machtstellung, zur Sicherung ihres Besitzstandes nach langen Jahren des Friedens zum Schwerte zu greifen.

Mit rasch vergessendem Undank hat das Königreich Serbien, das von den ersten Anfängen seiner staatlichen Selbständigkeit bis in die neueste Zeit von Meinen Vorfahren und Mir gestützt und gefördert worden war, schon vor Jahren den Weg offener Feindseligkeit gegen Österreich-Ungarn betreten.

Als Ich nach drei Jahrzehnten segensvoller Friedensarbeit in Bosnien und der Hercegovina Meine Herrscherrechte auf diese Länder erstreckte, hat diese Meine Verfügung im Königreiche Serbien, dessen Rechte in keiner Weise verletzt wurden, Ausbrüche zügelloser Leidenschaft und erbittertsten Hasses hervorgerufen. Meine Regierung hat damals von dem schönen Vorrechte des Stärkeren Gebrauch gemacht und in äußerster Nachsicht und Milde von Serbien nur die Herabsetzung seines Heeres auf den Friedensstand und das Versprechen verlangt, in Hinkunft die Bahn des Friedens und der Freundschaft zu gehen.

Von demselben Geiste der Mäßigung geleitet, hat sich Meine Regierung, als Serbien vor zwei Jahren im Kampfe mit dem türkischen Reiche begriffen war, auf die Wahrung der wichtigsten Lebensbedingungen der Monarchie beschränkt. Dieser Haltung hatte Serbien in erster Linie die Erreichung des Kriegszweckes zu verdanken.

Die Hoffnung, daß das serbische Königreich die Langmut und Friedensliebe Meiner Regierung würdigen und sein Wort einlösen werde, hat sich nicht erfüllt.

Immer höher lodert der Haß gegen Mich und Mein Haus empor, immer unverhüllter tritt das Streben zutage, untrennbare Gebiete Österreich-Ungarns gewaltsam loszureißen.

Ein verbrecherisches Treiben greift über die Grenze, um im Südosten der Monarchie die Grundlagen staatlicher Ordnung zu untergraben, das Volk, dem Ich in landesväterlicher Liebe Meine volle Fürsorge zuwende, in seiner Treue zum Herrscherhaus und zum Vaterlande wankend zu machen, die heranwachsende Jugend irrezuleiten und zu frevelhaften Taten des Wahnwitzes und des Hochverrates aufzureizen. Eine Reihe von Mordanschlägen, eine planmäßig vorbereitete und durchgeführte Verschwörung, deren furchtbares Gelingen Mich und Meine Völker ins Herz getroffen hat, bildet die weithin sichtbare blutige Spur jener geheimen Machenschaften, die von Serbien aus ins Werk gesetzt und geleitet wurden.

Diesem unerträglichen Treiben muß Einhalt geboten, den unaufhörlichen Herausforderungen Serbiens ein Ende bereitet werden, soll die Ehre und Würde Meiner Monarchie unverletzt erhalten und ihre staatliche, wirtschaftliche und militärische Entwicklung vor beständigen Erschütterungen bewahrt bleiben.

Vergebens hat Meine Regierung noch einen letzten Versuch unternommen, dieses Ziel mit friedlichen Mitteln zu erreichen, Serbien durch eine ernste Mahnung zur Umkehr zu bewegen.

Serbien hat die maßvollen und gerechten Forderungen Meiner Regierung zurückgewiesen und es abgelehnt, jenen Pflichten nachzukommen, deren Erfüllung im Leben der Völker und Staaten die natürliche und notwendige Grundlage des Friedens bildet.

So muß Ich denn daran schreiten, mit Waffengewalt die unerläßlichen Bürgschaften zu schaffen, die Meinen Staaten die Ruhe im Inneren und den dauernden Frieden nach außen sichern sollen.

In dieser ernsten Stunde bin Ich Mir der ganzen Tragweite Meines Entschlusses und Meiner Verantwortung vor dem Allmächtigen voll bewußt.
Ich habe alles geprüft und erwogen.

Mit ruhigem Gewissen betrete Ich den Weg, den die Pflicht Mir weist.

Ich vertraue auf Meine Völker, die sich in allen Stürmen stets in Einigkeit und Treue um Meinen Thron geschart haben und für die Ehre, Größe und Macht des Vaterlandes zu schwersten Opfern immer bereit waren.

Ich vertraue auf Österreich-Ungarns tapfere und von hingebungsvoller Begeisterung erfüllte Wehrmacht.

Und Ich vertraue auf den Allmächtigen, daß Er Meinen Waffen den Sieg verleihen werde.

Franz Joseph m. p.
Stürgkh m. p.


In traurigem Gedenken an alle Opfer dieses Wahnsinns
Der AustroBavarian
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graziella
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BeitragVerfasst am: So Aug 17, 2014 11:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Am 17. August 1887 wurde Karl I. Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria auf Schloß Persenbeug in Niederösterreich geboren. Er war der letzte Kaiser von Österreich und als Karl IV. König von Ungarn und Kroatien sowie als Karel III. König von Böhmen.

Am 1. April 1922 verstarb Karl im Exil an einer schweren Lungenentzündung in Funchal auf Madeira. Er wurde nur 34 Jahre alt.
2004 wurde er durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.
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AustroBavarian
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 18, 2014 2:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Am 18. August 1830 wurde in Schloss Schönbrunn, Wien, Kaiser Franz Josef I. geboren.

Liebe Grüße
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graziella
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 22, 2014 11:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vor 260 Jahren, am 23. August 1754, erblickte Louis XVI in Versailles das Licht der Welt.


Eine schöne Kerze werde ich heute für ihn anzünden.
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Verfasst am: Fr Aug 22, 2014 11:23 pm    Titel: Ähnliche Themen

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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: So Aug 24, 2014 11:03 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ein runder Geburtstag!
Gestern war ich zu einer Taufe in einer sehr schönen katholischen Kirche und gedachte unserem König.

birthday6 knicks
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BeitragVerfasst am: So Aug 24, 2014 8:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

25. August 1845: Ludwig II. von Bayern wird in Schloss Nymphenburg geboren.
Einige Jahre später wird er den großen Französischen Königen mit seinen Prachtbauten Schloss Linderhof und Herrenchiemsee grandiose Denkmäler erbauen.

Liebe Grüße
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BeitragVerfasst am: Di Sep 02, 2014 6:42 pm    Titel: 1. September 1715 Antworten mit Zitat

In Versailles verlöscht die Sonne.
Louis XIV, der größte König, den die Welt bis dahin gesehen hat, schläft für immer ein.
Requiem in aeternum.

Im Gedenken an Louis le Grand hier eine recht interessante Doku:

Teil 1/3:
https://www.youtube.com/watch?v=G1_KjXf1jeE

Teil 2/3:
https://www.youtube.com/watch?v=f73uYqjBJ5w

Teil 3/3:
https://www.youtube.com/watch?v=1V8wpZj1Z-w

Liebe Grüße
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BeitragVerfasst am: Do Sep 04, 2014 4:31 pm    Titel: 4. September 1755 Antworten mit Zitat

Am 4. September 1755 wurde in Stockholm Hans Axel von Fersen geboren. Ein Lichtstrahl im Leben unserer Königin Marie Antoinette. Ein wahrer Freund, der sich nicht scheute, sein Leben für die Rettung der Königin einzusetzen.

vom
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 05, 2014 8:37 am    Titel: 5. September 1638 Antworten mit Zitat

Im Schloss Saint-Germain-en-Laye geht die Sonne auf: Anna von Österreich bringt den lang ersehnten Thronfolger zur Welt.

LOUIS XIV IST GEBOREN

Vive le Roi

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BeitragVerfasst am: Fr Sep 19, 2014 6:31 pm    Titel: 19. September 1783 Antworten mit Zitat

Am 19. September 1783 erhob sich erstmals ein Heißlufballon mit Passagieren in die Lüfte. In einer Montgolfiere, geschmückt mit dem L-Monogramm des Königs schwebten eine Ente, ein Hahn und ein Hammel für ca. 12 Minuten über Versailles. Louis XVI und Marie Antoinette verfolgten das Schauspiel mit Interesse.

Es war die Geburtsstunde der "Passagier"-Luftfahrt Wink

Liebe Grüße
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 06, 2014 10:28 am    Titel: 6. Oktober 1789 Antworten mit Zitat

Am 6. Oktober 1789 wurde die königliche Familie in Versailles de facto gefangen genommen und in den Tuillerien-Palast nach Paris verbracht.
Es war der Anfang vom Ende.

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Verfasst am: Mo Okt 06, 2014 10:28 am    Titel: Ähnliche Themen

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