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Frisuren, Haarmode
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Fr März 14, 2008 8:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Soiree hat Folgendes geschrieben:


Öhm, keine Ahnung, waren die denn verschieden??

Die Ausstellung in Braunschweig - 10. Mai - 30. Juli 2006
Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig - behandelte nur Perücken und die Entwicklung der Frisur in Barock und Rokoko, wobei es noch Ausflüge bis ins 20.Jh. gab.

Hingegen gab es in München zwei Sonderausstellungen, wobei es um das Privatleben von wohlhabenden Bürgern und Adeligen gingen und wo dergleichen wie Perücken, Morgenmäntel, - Schlafmützen und Hemd des 18.Jh. speziell ausgestellt wurden. Zu einer der beiden Sonderausstellungen habe ich noch den Link gefunden. http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/presse/herrimhaus/ Neben "Der Herr im Haus" gab es noch ein Pendant, welches zuvor ausgestellt wurde. Die Ausstellung war zwar nur in einem recht kleinen Raum, aber die präsentierten Stücke waren dafür sehr interessant und schön anzuschauen. Leider gibt es von den beiden Münchner Ausstellungen des Bayerischen Nationalmuseums keinen Ausstellungskatalog, obwohl sie so beliebt waren, dass eine verlängert wurde.
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Baron de Batz
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BeitragVerfasst am: Fr März 14, 2008 12:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zeitgenössische Büsten und Skulpturen sind für mich (auch) das beste 'visuelle Zeitzeugnis' eines Menschen, dass es gibt ....erstaunlich wie fein und detailliert manchmal gearbeitet wurde, dass selbst jeder Knopf, jede Spitze oder Naht zu erkennen sind .....
Aus dem Grund mache ich mir auch selten Gedanken darüber, wie MA, Louis, die Tanten, die Pompadour ....etc ausgesehen haben könnten, da die Bildhauer Pigalle, Lemoyne, Houdon... (.... in vielen Fällen auch nicht gerade schmeichelnd) es uns ja ziemlich perfekt gezeigt haben ...

Bei den angehängten Bildern kann man gut erahnen wie der Aufbau einer Frisur war und wie lang Antoinettes Haare - mindestens in der Mitte der 1780er Jahre - gewesen sein müssten, würde man den Cadogan, also den Zopf lösen: ...bis zur Taille! Smile





Weil es sich nur die aller wohlhabendsten Damen leisten konnten, den Friseur für diese Konstruktionen jeden Tag zu konsultieren, gab es wohl hauptsächlich Mitte/Ende/Anfang der 1770/80er Jahre ( wo es 'am buntesten getrieben wurde' ) spezielle Gittervorrichtungen für die Nacht, die es ermöglichten solch "einen Aufbau" (... ich will es mal so nennen) über mehrere Tage zu tragen...... Na ja...ich denke, dieser Druck lastete nur auf den Damen der Gesellschaft, die sich u. a. täglich am Hofe zeigen mussten bzw. wollten ..... in diversen Lust- und Landschlösschen z.B. kann ich mir schon gut vorstellen, es öfter auch mal einfach nur beim Strohhut belassen zu haben (??). ....

Lg
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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Fr März 14, 2008 12:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die tollen eingestellten Fotos. Sie erinnern mich an die Büsten, die ich im Musée Carnavalet in Paris sah.

Großartig, dass sich jemand so intensiv mit dieser Kunst beschäftigt. Die Büsten halte ich für einen sehr wichtigen Mosaikstein in dem Aufspüren des tatsächlichen Aussehens der Menschen, vielleicht noch realistischer als Malerei (von manchen Malern wie Liotard und Wright of Derby abgesehen) und auf jeden Fall eine nötige Ergänzung zu den schriftlichen, zeitgenössischen Beschreibungen.

Zum ganzen Begreifen der Frisuren sind natürlich auch Modeabhandlungen wie das genannte Werk Garsaults, das von Halle ins Deutsche gebracht wurde fundamental wichtig. Daneben kann man auch sehr gut all die Modekupfer der aufkeimenden Modejournale untersuchen, wobei den Frisuren der Damen oftmals ein besonders hoher Stellenwert eingeräumt wurde.
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Madame la Dauphine
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BeitragVerfasst am: Fr März 14, 2008 1:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

wow die Büste sieht wirkloch perfekt aus! Die Frisur ist wirklich super , sieht irgendwie ganz leicht zum Nachmachen aus rofl

mit was haben sie sich eigentlich die Haare gewaschen?
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Fr März 14, 2008 1:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich schätze mal mit wasser und seife, der vielleicht irgendwelche duftessenzen beigemischt wurden oder so...
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"Die ehemalige Prinzessin mit ihrem verschleierten Blick, der den Himmel zu suchen schien, und ihrem sanftem Lächeln,
glich einer vom Paradiese herabgestiegenen Heiligen."

Henri Sanson über Mme Élisabeth
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Fr März 14, 2008 3:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der Zopf in seiner Fülle (wenn man bedenkt, dass ja auch noch andere Haare in Locken , Rollen usw., gelegt wurden) kann unmöglich ganz aus Eigenhaar gewesen sein. Dazu ist er meiner Meinung nach zu dick, so kräftige und viele Haare haben nur ganz wenige. Ich bezweifle, dass das MAs echtes Haar war und bis zur Hüfte ging, aber ich bin da mal ganz vorstichtig. unsicher

Es sei denn der Bildhauer hat bei den Dimensionen etwas geschummelt. :zwinker


Lolo
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Fr März 14, 2008 3:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß man so einen Zopf nur mit allen Haaren hinbekommt und da braucht frau schon relativ dickes Haar zu!
Ich vermute, daß bei dieser Frisur Haarteile und Haarpolster durchaus notwendig waren...vielleicht wurden in den eigenen Zopf hinten einfach noch falsche Strähnen mit eingeflochten?!
Kompliziert sieht es tatsächlich nicht aus und ich denke, mit einer geübten Zofe wird das auch nachzumachen sein :zwinker
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Madame la Dauphine
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BeitragVerfasst am: Sa März 15, 2008 10:31 am    Titel: Antworten mit Zitat

antoinette_verehrer hat Folgendes geschrieben:
ich schätze mal mit wasser und seife, der vielleicht irgendwelche duftessenzen beigemischt wurden oder so...


wurde Seife nicht selten benutzt? Es steht doch überall , das sie selten Seife benutzten , da es "moderner" war , sich nur mit Wasser und Parfum zu waschen... ? dontknow

also , mit was wusch sie sich ihre Haare? Hat man vielleicht irgendwas aus gestampften Blüten gemischt?
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Verfasst am: Sa März 15, 2008 10:31 am    Titel: Ähnliche Themen

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Soiree
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BeitragVerfasst am: Sa März 15, 2008 5:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hierzu empfehle ich mal wieder gern diese Seite:
http://www.marquise.de/de/1700/howto/frisuren/frisuren.shtml

Weiter unten steht auch was zur Haarwäsche...
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Baron de Batz
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BeitragVerfasst am: Sa März 15, 2008 6:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Vielen Dank für die Infos!
..... und stimmt: die 'l'Autel Royal' Gruppe - zum Beispiel -, aus dem Musee Carnavalet ist vom gleichen Bildhauer wie die Büste: von Louis Simon Boizot ! ....Bei der "Krönungsgruppe" sieht man Marie Antoinette im 'allegorischem Kostüm' , wobei der Zopf lose herabfällt.

Meint ihr nicht, dass wenn man sich den Haar-Aufbau bei der Büste vollgestopft mit Gaze und Kissen vorstellt....das der Zopf, der dann ja die ganzen Haare darstellt, als ihr Eigener betrachtet werden könnte?? ..aber dafür bin ich zu wenig Frau und hatte noch nie so lange Haare, dass ich es beurteilen könnte ;-)...

Zum Waschen fällt mir - abgesehen von dem Bericht - nur ein paar Jahrzehnte später Sisi ein: Cognac und Ei ! ......denn ich glaube, um diese Mengen von Pomade restlos aus dem Haar entfernen zu können, musste man schon zu härteren Mitteln greifen. ...

LG
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Sa März 15, 2008 7:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Überhaupt Ei als Basis für Shampoo ist doch allgemein bekannt, vielleicht verwendete man das ja auch damals schon, war immerhin günstig und für jedermann zu beschaffen.
Noch ein interessantes Mittel speziell für den Glanz ist Honig.
Wäre auf jeden Fall mal ein Experiment wert, zumal es dazu jede Menge simple Rezepte gibt mit Zutaten, die es auch damals schon gab...

@ Baron
Ich habe gerade mal nach ein paar Bildern geguckt und es ist unter Umständen vielleicht sogar doch möglich, eine solche Frisur mit dem eigenen Haar zu machen, allerdings geht es nur mit sehr dickem Haar.
Meines ist recht dick und ich habe für einen Auftritt einmal folgende Frisur gemacht (mit Hilfe wäre es vermutlich noch ordentlicher geworden, aber es hat schon relativ gut geklappt)

Hier die Bilder:



Und die Rückansicht:

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Brissotin
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BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 8:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Bilder Soiree, ja manchmal bedauere ich, nicht häufiger einen Ausflug in die 80er zu unternehmen. :mein-held

Zum Glück brauchen die Herren nicht so gewaltige Zöpfe, wenngleich für manche Frisuren auch eine große Menge an extrem langen Haaren nötig ist. Wie hier auf einem Stich von Jean Michel Moreau le Jeune:


Aus eigenen Versuchen ist mir bis jetzt immer wieder begegnet, dass bei genügender Erfahrung auch eine Haarwäsche nicht so schlimm ist, wenn man danach die Haare machen will. Dennoch finde ich es auch auffällig, dass in zeitgenössischen Quellen selten von Haarwäschen die Rede ist. Einmal habe ich, ich weiß nicht mehr wo, gelesen, dass ein Herr nicht außer Haus gegangen wäre, weil er sich die Haare gewaschen habe. Aber das scheint wirklich eine ziemliche Ausnahme gewesen zu sein oder aber, was immer denkbar ist, es war so alltäglich, dass man es nicht erwähnte oder immer mal in den morgentlichen Aufstehritualen integriert wurde, wenn man es für nötig hielt.
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 12:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, stimmt schon, es gibt kaum Veranstaltungen in den 80ern und wenn, dann umfasst die vorgegebene Zeitspanne gleich noch zusätzlich die 60er und 70er oder gar das Empire eh
Dabei haben wir kürzlich noch in Zeilitzheim festgestellt, daß recht vielen (speziell) Damen unseres Kreises diese Mode sehr gut gefällt!

Vielleicht lassen sich die Haare nach einer Haarwäsche mit den damaligen Mitteln besser frisieren, mit Shampoo (und Spülung) geht das mehr schlecht als recht, da hält zumindest bei mir eine Hochsteckfrisur kaum, ich muß schon 1-2 Tage damit warten - lediglich Locken gelingen hier besser.
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 2:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Heutzutage ist ja das Schwierige, dass in fast allen Shampoos (und Spülungen sowieso) Silikone drin sind, die die Oberfläche des Haares umhüllen und es dann "glatter und seidiger" machen. :zwinker Dann wird das frisieren schon bei normalen heutigen Frisuren schwierig. Mit diesen Weichmachern hatten ja die Leute damals nicht zu kämpfen.

@Brissotin: Vielleicht meinte der Mann einfach, dass er nicht rausgehen wollte, weil das Haar noch nass war und er eine Krankheit befürchtete? dontknow
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Soiree
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BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 2:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lolo hat Folgendes geschrieben:
Heutzutage ist ja das Schwierige, dass in fast allen Shampoos (und Spülungen sowieso) Silikone drin sind, die die Oberfläche des Haares umhüllen und es dann "glatter und seidiger" machen. :zwinker Dann wird das frisieren schon bei normalen heutigen Frisuren schwierig. Mit diesen Weichmachern hatten ja die Leute damals nicht zu kämpfen.


Ja, genau daran liegt es, ich habe vor mehreren Jahren schon mal natürliche Shampoos ausprobiert, ist vermutlich einfach nur Gewöhnungssache, auch da gibt es ja natürliche Mittel, die das Haar glänzen lassen und trotzdem das Frisieren nicht völlig verkomplizieren...

Lolo hat Folgendes geschrieben:

@Brissotin: Vielleicht meinte der Mann einfach, dass er nicht rausgehen wollte, weil das Haar noch nass war und er eine Krankheit befürchtete? dontknow


:smt003
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