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28.07.1794 - Hinrichtung von Saint-Just & Robespierre

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    MARIE ANTOINETTE - Forum Foren-Übersicht -> Die Französische Revolution
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PeterH
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BeitragVerfasst am: Di Jul 28, 2009 7:46 pm    Titel: 28.07.1794 - Hinrichtung von Saint-Just & Robespierre Antworten mit Zitat

Hallo heute vor 215 Jahren bestieg Saint Just zusammen mit den Robespierre Büdern,Couthon,Hanriot und anderen die Gulliotine.
Was ich besonders krass finde ich das der Hund von Robespierre auch ertränkt wurde.
Was kann denn ein Tier dafür wenn Menschen böse sind, und nur das eigene für richtig halten.

Freundlichen Gruss Very Happy





Zuletzt bearbeitet von PeterH am Do Jul 30, 2009 5:00 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Di Jul 28, 2009 8:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh ja, ein bedeutender Tag für die Französische Revolution - ob gut oder schlecht, mag jeder selbst einschätzen Wink
Zumindest wurde durch die Hinrichtung dieser Revolutionäre der Terreur größtenteils aufgehalten.


(Hinrichtung Robespierres, Saint-Justs etc.)

Wo genau fand denn die Hinrichtung statt ?
Auf dem Bild siehts nicht aus wie die Place de la Concorde... eher wie der Louvre *grübel* Question
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Di Jul 28, 2009 8:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hm ich glaube das die Hinrichtungen ebenfalls am Place de la Concorde stattfanden, dort wurden doch auch alle anderen "Persönlichkeiten" einen Kopf kürzer gemacht...
Das mit dem Hund finde ich auch gräßlich - der kann doch am wenigsten dafür, aber man wollte wohl alles was mit Robespierre in Verbindung steht weghaben, was ich auch auf eine bestimmte Art und Weise verstehen kann.

Ich selbst "freu" mich ja irgendwie dass heute dieser Jahrestag ist, mit diesem Ereignis begann eigentlich eine für mich der schönsten Zeiten der Geschichte - das Directoire love7
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Voltaire
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BeitragVerfasst am: Di Jul 28, 2009 9:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der Terror ging leider weiter und zwar in Gestalt von Kaptialismus der Großbürger und die darauf folgende Armut. Man darf nicht vergessen, dass es noch mehr Revolutionen in Frankreich gegeben hat. Crying or Very sad Auch wenn die Franz. Revolution nicht zu dem beigetragen hat, was sie hätte sollen bzw. u.a. den Weg für den Liberalismus, der kaum besser war/ist als der Feudalismus (wenn nicht sogar in mancher Hinsicht noch schlimmer) so dienten Robespierre u. a. (nicht nur die strengensten Jakobiner) als Inspiration und vor allem und das ist vielleicht sogar wichtig als Hoffnung. Wer hätte sich damals vorstellen können, dass ein paar Menschen eine Monarchie so in Grund und Boden stampfen werden. Es ist bewiesen, dass man träumen darf und dass man etwas verändern kann- trotzdem geht es in erster Linie umd das "wie". Es gibt immer genug Menschen, die nur aus Macht und Habgier Politiker werden und jene Politiker mit idealvorstellungen, die dagegen kämpfen und obwohl sie nicht immer moralische Mitteln benutzen, trotzdem meist verlieren. Man kann aber Gegner genau so wenig zu Kaffee und Kuchen einladen. Solche Politiker, die wegen ihre Idealvorstellungen regieren, sind da in einem Teufelskreis gefangen. Ich glaube auch, dass Robespierre etc. Gefangene waren, die nicht anders konnten als ihrer eigenen Bestimmung zu folgen und nicht jene von den anderen Parteien. Man kann auch nicht gleichzeitg auf Bitte einer Partei den Terror mäßigen und auf Bitte der anderen Partei verstärken. Da bleibt einem nur der eigene Weg. Wenn sich aber dann "Dantontisten" und "Hebertisten" auflehen und Leute aufhussen, was macht man dann?! Es gibt immer Menschen, die sich aufregen und die Gewaltbereitschaft war ja anscheinend zu jener Zeit grundätzlich sehr hoch, egal gegen wen. Grundsätzlich war das mit den Parteien ja nicht anders als heute. Jede wollte viel Einfluss haben und wenn man sich darin behindert sah, wendete man sich auch ans Volk, denn so zerissen wie die Nation war, konnte jede Partei auf genug wütende Anhänger zählen. Es wurden sogar Freundschaft ernsthaft auseinander gerissen wie man bei Robespierre und Desmoulins sah. Von dem her, glaube ich, waren die Ziele beiden sehr ernst. Mich wundert es also nicht, dass sich Danton zugesoffen hat und Robespierre einen Zusammenbruch hatte.
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Johanna_Gabriela
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 29, 2009 11:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Es ist bewiesen, dass man träumen darf und dass man etwas verändern kann- trotzdem geht es in erster Linie umd das "wie".


Genauso sehe ich das auch. Viele Menschen verunglimpfen Napoleon Bonaparte, dabei hat er auch seine guten Seiten gehabt, das darf man ncht vergessen. Immerhin haben wir es ihm zu verdanken, dass die Autos auf den Straßen rechts fahren - außer in England.
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Voltaire
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 29, 2009 12:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist Napoleon total unsympathisch aber irgendetwas hat er dann doch- meine jetzt nicht sein Aussehen- aber er muss einen ziemlich starken Charakter gehabt haben und sowas schätze ich. Ich mag keine schleimige Politiker, die in Wirklichkeit kein Rückrad haben. Leider hat Napolen mit den Kriegen übertrieben und da war er irgendwo auch ganz Mensch, da Übertreibung bei vielen Herrschern ein besonderes Makel ist. Auch sie ändern sich im Laufe der Zeit und erst das Regieren macht sie zum dem was sie sind. Die Menschen machen ja irgendwie auch alle mit und lassen ihn gewähren, so lange sie einen gewissen Schutz haben. Wenn sich aber die Masse eines Tages zu bedroht sieht, dann sieht man plötzlich die Macht der Menschen und siehe da plötzlich können sie ihn absetzten. Auch wenn es direkt letztendlich v. anderen Politikern ausgeht, der Unwille des Volks spielt auch ne große Rolle, denn sie berteiben die größeren Aufstände. Menschen greifen nach jeder Hoffnung und diese setzen sie immer gleich auf "den der kommt" bei Napoleon war das ebenso wie bei Louis, Robespierre etc. weil ihnen keine andere Wahl bleibt. Irgendjemand muss ja herrschen und man erwartet sich von Herrschern Perfektion. Ich glaube auch, dass unsere heutige Enttäuschungen über die Politik eben u.a. auf diese Beispiele zurückzuführen, denn seit dieser Zeit hatte man versch. Ideen gehabt (NS, Komm ...), die irgendwo alle gescheitert sind, selbst unsere Demokratie in ihrer Idealvorstellung. Die Menschen hatten wohl damals auch noch mehr Mut. Viele dachten sich, dass eine Monarchie doch das Beste wäre aber nicht so wie sie vor der Revolution war. Der Maler David hatte ja auch viel Hoffnung auf Napoleon gesetzt und hat ein wunderbares Gemäde "Die Sabinerinnen" gemalt, das in meine Augen seine Einstellung und die der meisten Leute wunderbar wiederspiegelt. Finde, das Bild ist eine besondere Quelle aus dieser Zeit.

Das mit der Straße find ich interessant. ^^ Kann es sein, dass man sich da absichtlich weigerte?
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Lolo
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 29, 2009 4:04 pm    Titel: Re: 28.07.1794 - Hinrichtung von Saint-Just & Robespierr Antworten mit Zitat

PeterH hat Folgendes geschrieben:
Was ich besonders krass finde ich das der Hund von Robespierre auch ertränkt wurde.
Was kann denn ein Tier dafür wenn Menschen böse sind, und nur das eigene für richtig halten.


Das ist ja wirklich ne Frechheit. Das arme Tier! Ich sehe das wie du Peter.
Das hatte ich bisher auch noch gar nicht gehört. Noch ein Opfer der Revolution, um das es mir wirklich leid tut. Crying or Very sad

Lolo
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Verfasst am: Mi Jul 29, 2009 4:04 pm    Titel: Ähnliche Themen

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MariaAntonia
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 29, 2009 5:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Voltaire hat Folgendes geschrieben:
Das mit der Straße find ich interessant. ^^ Kann es sein, dass man sich da absichtlich weigerte?

Bitte bleibt beim Thread-Thema. Der Rechtsverkehr auf unseren Straßen gehört hier nun wirklich nicht hin Wink
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 29, 2009 5:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wirklich, Robespierres Hund namens Brount (war angeblich ne dänische Dogge) wurde getötet? Wie traurig. Hab mich schon immer gefragt, was aus dem Hund wohl geworden ist. War ja scheinbar ein guter Freund und geliebter Spaziergangs-Partner auf den Champs-Elysées...
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Johanna_Gabriela
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BeitragVerfasst am: Do Jul 30, 2009 1:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

MariaAntonia hat Folgendes geschrieben:
Voltaire hat Folgendes geschrieben:
Das mit der Straße find ich interessant. ^^ Kann es sein, dass man sich da absichtlich weigerte?

Bitte bleibt beim Thread-Thema. Der Rechtsverkehr auf unseren Straßen gehört hier nun wirklich nicht hin Wink
Ebensowenig wie Napoleon.


Soweit ich weiß hat Napoleon Bonaparte zur Zeit der Französischen Revolution schon gelebt (1769-1821) und ist damals ein unbekannter Marshall oder so was in der Richtung gewesen.

Möglicherweise hat auch er an den Kämpfen teilgenommen. Wink


Zu dem Hund von Maximilian Robespierre fällt mir nur eines ein: Armer Hund.

Ist es nicht so gewesen, dass sich Maximilian Robespierre und Maria Antonia schon einmal begegnet sind und sie ihn nicht gegrüßt hat, obwohl er das erhofft hat ?
Und daher ist dann sein Hass auf die Monarchie durch die Zurückweisung entstanden ?
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Trianon
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BeitragVerfasst am: Do Jul 30, 2009 2:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich hat Napoleon damals schon gelebt, aber trotzdem hat er nichts mit der Hinrichtung von Robespierre und seinen Anhängern zu tun, daher die Aufforderung zurück zum Thema zu kommen Wink

Robespierre hatte ja auch noch einen Burder (Augustin, 1763-1794) der immer in dessen Schatten stand. Er bestand schließlich darauf ebenfalls verhaftet und mit seinem Bruder hingerichtet zu werden und das obwohl man ihn nicht einmal unter Anklage gestellt werden sollte, irgendwie merkwürdig...
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Princesse_de_Lamballe
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BeitragVerfasst am: Do Jul 30, 2009 3:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Johanna_Gabriela hat Folgendes geschrieben:

Ist es nicht so gewesen, dass sich Maximilian Robespierre und Maria Antonia schon einmal begegnet sind und sie ihn nicht gegrüßt hat, obwohl er das erhofft hat ?
Und daher ist dann sein Hass auf die Monarchie durch die Zurückweisung entstanden ?


Hmm also in den Biographien von Max Gallo und Friedrich Sieburg ist nichts über diese Anekdote zu finden. Ich vermute fast, sie gehört zu den vielen Legenden, die sich gebildet haben.

Die Anekdote, dass er als Schüler des Collège Louis le Grand eine kleine Rede an den König halten durfte und dafür nicht beachtet wurde, dürfte aber der Wahrheit entsprechen und vielleicht einen Grund für seine revolutionäre Gesinnung darstellen.

Daneben war sie wohl das Produkt der Gesinnung der Zeit- er hatte die "Philosophes" gelesen, sich in intellektuellen Gesellschaften, in denen fortschrittliche Ideen diskutiert wurden, beteiligt, und hatte als Anwalt in Rechtsstreitigkeiten zwischen Mitgliedern des dritten Standes und des Adels Einblick gehabt.

Zunächst war er wohl auch nicht gegen eine konstitutionelle Monarchie eingestellt (anders als die radikaleren Revolutionäre), erst nachdem sich das politische Klima nach der Flucht nach Varennes aufgeheizt hatte, entwickelte es sich wohl in diese Richtung.
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PeterH
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BeitragVerfasst am: Do Jul 30, 2009 5:33 pm    Titel: 27/28 Juli 1794 Verhaftung und Fahrt zur Gulliotine Antworten mit Zitat

27/28 Juli 1794 Verhaftung und Fahrt zur Gulliotine

Hier noch Bilder


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